Schlagwortarchiv: Film

Lesetipp/t-online: Wegen Sahraui-Film? Greta Thunberg erlebt Fiasko in Zürich – Wer reservierte die Karten?

Die schwedische Aktivistin Greta Thunberg war am Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion beim 22. Zurich Film Festival eingeladen. Eigentlich hatten sie und die Veranstalter mit vollen Rängen gerechnet. Schließlich war das Event online vollständig reserviert. Doch 260 der 300 Plätze blieben leer.

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Kinotipp: Wohin der Wind uns trägt (Tunesien, OmU)

Die quirlige Alyssa und der zurückhaltende Mehdi, beide um die zwanzig, sind beste Freunde mit grossen Träumen: Sie will im Ausland durchstarten, er als Zeichner in Tunesien Fuss fassen. Als sie von einem Kunstwettbewerb auf Djerba erfahren, beginnt ein Roadtrip, der ihr Leben verändern könnte.

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Kinotipp: Maysoon – das Schicksal einer Ägypterin in Berlin

Eine Beziehung zerbricht, ein Reisepass läuft ab – und plötzlich steht alles auf dem Spiel. Maysoon, eine ägyptische Archäologin, die als Museumsführerin in Berlin arbeitet, lebt mit ihrem Partner Tobi und ihren beiden kleinen Kindern zusammen. Alles ist gut, sie sind eine glückliche Familie, bis Tobi nach einem Strandausflug offenbart, dass er eine Affäre hat.

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Kinotipp: NAWI – DEAR FUTURE ME (Deutschland / Kenia)

Ab 5. März im Kino. Nawis (Michelle Lemuya Ikeny) Traum, die High School zu besuchen, wird zerstört, als sie erfährt, dass ihr Vater Eree (Ochungo Benson) plant, sie an einen Fremden, Shadrack (Ben Tekee), zu verheiraten. Trotz der Notwendigkeit ihrer Familie, das Brautgeld zu erhalten – eine beträchtliche Menge an Vieh – weigert sich Nawi, ihr Schicksal zu akzeptieren, und wehrt sich gegen diese arrangierte Kinderehe. Ihr unerschütterlicher Verbündeter in diesem Kampf ist ihr Bruder und engster Freund, Joel (Joel Liwan).

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Lesetipp/msn: Wüstenstaub & Plastikplage: Ein Film untersucht die EU-Flüchtlingspolitik in Afrika

Symbolbild

In der nigrischen Provinz Agadez wurde, weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit, so etwas wie eine „westafrikanische Schengengrenze“ errichtet, denn dort liegt ein Nadelöhr der Migration Richtung Europa: Fast alle der aus den subsaharischen Gebieten Flüchtenden müssen durch Agadez, wo sich tragfähige Transportnetze etabliert haben.

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Kinotipp: Code der Angst (Kamerun)

Im Jahr 2013 wurde der junge Journalist und LGBTQ+-Aktivist Eric Lembembe in Kamerun ermordet. Er wurde gefoltert und zu Tode geprügelt, weil er schwul war. Schockiert von diesem grausamen Mord in seinem Heimatland macht sich der Filmemacher Appolain Siewe auf den Weg nach Kamerun, um mehr über die Situation von LGBTQ-Menschen dort herauszufinden.

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TV-Tipp, 04.10., 20h15, arte: Der vermessene Mensch – Spielfilm vor dem Hintergrund deutscher Kolonialverbrechen im heutigen Namibia.

Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts: Ethnologie-Doktorand Alexander Hoffmann interessiert sich für die afrikanischen Völker. Im Schutz der kaiserlichen Armee reist er durch die Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ und sammelt für das Berliner Völkerkundemuseum Artefakte und Kunstgegenstände …

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Kinotipp: Regisseur Appolain Siewe (Kamerun/Berlin) „CODE DER ANGST“ – Homosexualität in Kamerun

Bild: DFF

Vom 1. bis 27. Februar präsentiert die 30. Ausgabe des Africa-Alive-Festivals in Frankfurt das Filmschaffen des afrikanischen Kontinents mit Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen. Zu „Code der Angst“: in Kamerun ist Homosexualität auch heute noch eine Straftat und ein großes gesellschaftliches Tabu. Nach der Lektüre eines Artikels über die Ermordung des LGBTQ+-Aktivisten Eric Lebemes beschließt der in Berlin lebende Regisseur Appolain Siewe, mit einer Kamera im Gepäck in sein Geburtsland zu reisen.

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Kinotipp Berlin: AFRIKAMERA präsentiert „Finye – Die Zeit des Windes“ (Mali)

© Trigon Film

Batrou, die kiffende Tochter eines Militärgouverneurs aus der Provinz, liebt ihren Kommilitonen Bah, der von einem der früheren Häuptlinge Malis abstammt. Ihre Familien sind gegen die Verbindung und die zunehmende Beteiligung der beiden an Studentenstreiks gegen die korrupte Regierung. Der Gouverneur lässt hart durchgreifen. Bah wird deportiert. Bahs Großvater beschwört die Ahnen, die Freilassung seines Enkels zu bewirken. Danach schließt er sich einem Demonstrationszug aufgebrachter Jugendlicher an und ruft ihnen zu: «Ihr seid die Zukunft!»

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