Schlagwort-Archiv: Uganda

medico: Ebola als politisches Versagen


Das Wiederauftreten von Ebola in Uganda und der Demokratischen Republik Kongo offenbart nicht nur Schwachstellen in den öffentlichen Gesundheitssystemen, sondern auch die Folgen jahrzehntelanger politischer Entscheidungen auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene. Das Virus mag natürlich sein. Die Bedingungen, die es zu einer wiederkehrenden Krise werden lassen, sind es nicht.

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Ebola in der DR Kongo und Uganda: Warum die WHO internationalen Alarm auslöst

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte am Sonntag, dem 17. Mai 2026, dass der Ausbruch von Ebola Bundibugyo in der Demokratischen Republik Kongo und in Uganda eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ darstellt. Ohne bereits von einer Pandemie zu sprechen, markiert diese Entscheidung dennoch eine neue Eskalationsstufe. Der Ausbruch, der in Ituri im Osten des Kongo begann, sorgt inzwischen über die Landesgrenzen hinaus für Besorgnis – in einer Region, die durch Konflikte, Bevölkerungsverschiebungen und grenzüberschreitende Bewegungen ohnehin geschwächt ist.

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Ugandas Polizei verhaftet zwei Frauen wegen angeblichen Kusses

Symbolbild

Zwei Frauen befinden sich derzeit in Uganda in Gewahrsam, weil sie sich angeblich in der Öffentlichkeit geküsst haben. Die beiden, die von der ugandischen Polizei am 18. Februar festgenommen wurden, werden auf Grundlage des Anti-Homosexualitätsgesetzes des Landes festgehalten – eines der weltweit strengsten Gesetze gegen LGBT-Menschen.

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Neu! DAS-Podcast: Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.

Die Deutsche Afrika Stiftung (DAS) veröffentlicht nun einen Podcast: „Afrikapolitik. Analysen. Aspekte.“ Hier wird mit Expertinnen und Experten über politische, gesellschaftliche und kulturelle Debatten auf dem afrikanischen Kontinent sowie über die deutsch-afrikanischen Beziehungen gesprochen. Je nach Thema und Gast erscheint der Podcast auf Deutsch, Englisch oder Französisch.

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Zwei kenianische Aktivisten in Uganda entführt: Angst vor einer neuen Repressionswelle in Ostafrika

Symbolbild

Zwei kenianische Menschenrechtsaktivisten, Bob Njagi und Nicholas Oyoo, wurden am 1. Oktober in Uganda entführt, während sie an der Wahlkampagne des Hauptoppositionsführers Bobi Wine teilnahmen.

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Abkommen USA-Uganda: „Niemand weiß, wo die Migranten aufgenommen werden sollen“

Wo wird er landen?

Die ugandische Regierung hat am 21. August bekannt gegeben, dass sie ein Abkommen mit Washington geschlossen habe, um Personen aufzunehmen, „die möglicherweise in den USA kein Asyl erhalten“. Dies ist ein weiteres Kapitel in einer großangelegten US-Kampagne, Migranten von ihrem Staatsgebiet in Drittländer zu transferieren. Doch laut dem Analysten Godber Tumushabe „weiß niemand wirklich, welche spezifischen Abmachungen zwischen den USA und dem ugandischen Präsidenten bestehen“, berichtet RFI.

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Lesetipp/krone.at: Justizposse in den USA – Zu Unrecht Abgeschobener aus El Salvador soll nun nach Afrika

Symbolbild

Der erst am Freitag in den USA freigelassene Migrant Kilmar Ábrego García aus El Salvador soll nach Angaben seiner Anwälte kommende Woche nach Uganda abgeschoben werden. Seine Anwälte denken, dass es sich dabei um eine Strafe dafür handle, dass er sich der ersten Abschiebung widersetzt hatte.

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Uganda präzisiert Abkommen mit den USA über die Aufnahme von Migranten

Symbolbild, KI-generiert

Nach Ruanda, Eswatini und dem Südsudan ist nun auch Uganda an der Reihe, ein Abkommen über Migranten mit der US-Regierung von Donald Trump zu schließen. Uganda, das laut den Vereinten Nationen bereits das aufnahmefähigste Land Afrikas ist und mehr als 1,7 Millionen Flüchtlinge beherbergt, gab am Donnerstag, dem 21. August, bekannt, dass es unter bestimmten Bedingungen bereit sei, Migranten aus Washington aufzunehmen, berichtet RFI.

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Uganda, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik finanzieren grenzüberschreitendes Straßenprojekt über 1.800 Kilometer

Drei afrikanische Länder – Uganda, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik (ZAR) – haben ein wegweisendes Infrastrukturprojekt gestartet: Der Bau eines 1.800 Kilometer langen regionalen Straßenkorridors soll den Handel, die Konnektivität und die wirtschaftliche Integration in Ost- und Zentralafrika stärken.

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Uganda stoppt Militärkooperation mit Deutschland wegen diplomatischer Spannungen

Uganda hat mit sofortiger Wirkung sämtliche militärische und verteidigungspolitische Zusammenarbeit mit Deutschland beendet. Die Entscheidung der Uganda People’s Defence Forces (UPDF) vom 25. Mai wirft Fragen über mögliche diplomatische Konsequenzen zwischen dem ostafrikanischen Staat und einer der führenden europäischen Mächte auf.

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