Archiv der Kategorie: Vermischtes

Lesetipp/it boltwise: Betrügerische Jobangebote in Kenia – Wahlkommission warnt vor Identitätsdiebstahl

Lesetipp/it boltwise: Betrügerische Jobangebote in Kenia - Wahlkommission warnt vor Identitätsdiebstahl

In Kenia warnt die Wahlkommission vor einer neuen Betrugswelle, die sich gezielt gegen Jobsuchende richtet. Kriminelle nutzen gefälschte Stellenangebote für Wahlhelfer, um an Geld und sensible Daten zu gelangen. Die Täter profitieren von der aktuellen Führungslücke in der Wahlbehörde.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 6/2026: Der Teufel steckt im Detail

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 6/2026: Der Teufel steckt im Detail

Diese Woche im DAS-Pressespiegel: Die USA bestätigen Truppenpräsenz in Nigeria, Tschad und Frankreich beleben ihre Beziehungen wieder, in Berlin ist eine von dem zivilgesellschaftlichen Verein Afrika-Forum e. V. initiierte Gedenktafel zur Erinnerung an die Berliner Konferenz 1884/85 entwendet worden, und Fela Kuti, Pionier des Afrobeat, erhält den Grammy Lifetime Achievement Award.

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Pressestimmen: Wer hat Saïf al-Islam Kadhafi getötet?

Pressestimmen: Wer hat Saïf al-Islam Kadhafi getötet?

Saïf al-Islam Kadhafi, 53 Jahre alt, einer der Söhne des ehemaligen libyschen Diktators Muammar Kadhafi, ist in seinem Haus in Zintan, 170 Kilometer südwestlich von Tripolis im Nordwesten Libyens, ermordet worden. Dies gab sein Anwalt und Berater Abdullah Othman Abdurrahim bekannt. Die Information wurde vom Sender Libya Al-Ahrar weiterverbreitet. Die genauen Umstände seines Todes sind jedoch weiterhin unklar. RFI hat Reaktionen gesammelt.

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Ermordung von Saïf al-Islam Kadhafi: Rückblick auf den gescheiterten Weg einer libyschen Nachfolge

Ermordung von Saïf al-Islam Kadhafi: Rückblick auf den gescheiterten Weg einer libyschen Nachfolge
KI-generiertes Bild

Saïf al-Islam Kadhafi, der jüngste Sohn von Muammar al-Kadhafi und Kandidat bei den Präsidentschaftswahlen 2021, die letztlich nicht stattfanden, ist am Dienstag, dem 3. Februar, in seinem Haus in Zintan, einer Stadt im Nordwesten Libyens, ermordet worden. Angehörige bestätigten seinen Tod in seinem Wohnhaus. Lange Zeit galt er als möglicher Nachfolger seines Vaters. Er wurde 53 Jahre alt.

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Südsudan: Regierungstruppen bombardieren Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen

Südsudan: Regierungstruppen bombardieren Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen
Foto: MSF

Juba/Berlin, 4. Februar 2026. Bei einem Luftangriff der südsudanesischen Regierungstruppen wurde Dienstagnacht das Krankenhaus von Ärzte ohne Grenzen in Lankien im Bundestaat Jonglei getroffen. Dabei wurde ein Mitarbeitender leicht verletzt und das Hauptlager des Krankenhauses zerstört. Ein Großteil der Vorräte zur medizinischen Versorgung ging verloren. Noch am Nachmittag desselben Tages wurde zudem die Gesundheitseinrichtung von Ärzte ohne Grenzen in Pieri, ebenfalls im Bundesstaat Jonglei, von unbekannten Angreifern geplündert. 

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Libyen: Jetzt ist es offiziell: Saïf al-Islam Kadhafi ist tot

Libyen: Jetzt ist es offiziell: Saïf al-Islam Kadhafi ist tot
Bild KI-generiert

Saïf al-Islam Kadhafi, einer der Söhne des früheren libyschen Machthabers Muammar Kadhafi, der lange Zeit als möglicher Nachfolger galt und vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesucht wurde, ist am Dienstag, dem 3. Februar, getötet worden. Dies bestätigten mehrere Quellen gegenüber RFI.

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Libyen: Völlige Unklarheit um den Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi

Libyen: Völlige Unklarheit um den Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi
Quelle: facebook

Eine umstrittene und lange Zeit unauffindbare Figur taucht heute durch eine ebenso brutale wie rätselhafte Meldung wieder auf: der mutmaßliche Tod von Saif al-Islam al-Gaddafi. Die Information, die aus inoffiziellen Quellen stammt, fällt in eine Phase anhaltender Fragmentierung Libyens, in der Nachrichten nur spärlich zirkulieren und zahlreiche Spekulationen nähren. Zwischen möglichen Abrechnungen, dem Schweigen der Behörden und sensiblen internationalen Dossiers wirft dieses Verschwinden erneut Fragen über Vergangenheit, Gegenwart und die politische Zukunft eines Landes auf, das noch immer nach Stabilität sucht.

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Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Epstein-Akten: Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma taucht erneut in neuen US-Dokumenten auf

Der Name des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma erscheint in einer neuen Welle von Dokumenten im Zusammenhang mit der Jeffrey-Epstein-Affäre, die in den Vereinigten Staaten veröffentlicht wurden. Diese Erwähnung stellt zwar keine strafrechtliche Anschuldigung dar, belebt jedoch eine lange Reihe von Kontroversen um den Ex-Staatschef neu, der bereits durch jahrelange politische, juristische und familiäre Skandale geschwächt ist.

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Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Südafrika: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit einem Schaden von über 50 Millionen Euro

Die südafrikanische Presse spricht von „dem größten Betrugsfall dieser Art in Südafrika“. In Johannesburg hat die Polizei ein mutmaßlich falsches Callcenter durchsucht. Von dort aus soll ein kriminelles Netzwerk weltweit Investoren betrogen haben. Der entstandene Schaden wird auf mehr als 50 Millionen Euro geschätzt. Insgesamt 29 Verdächtige sollen in der kommenden Woche vor Gericht gestellt werden, berichtet RFI.

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Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Lesetipp/euronews: Akten zeigen: Epstein wollte Libyens Milliarden bergen – mit Kontakten zu Mossad und MI6

Aus einer E-Mail vom Juli 2011 geht hervor, dass der US-Milliardär Jeffrey Epstein und sein enges Netzwerk versucht haben sollen, die politischen und wirtschaftlichen Unruhen in Libyen zu ihrem Vorteil auszunutzen.

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Sicherheit in Afrika: Diese Länder widerlegen die Klischees über den Kontinent

Sicherheit in Afrika: Diese Länder widerlegen die Klischees über den Kontinent

In einer Welt, in der der globale Frieden seinen niedrigsten Stand seit 1945 erreicht hat, stechen einige afrikanische Länder bemerkenswert positiv hervor. Der jüngste Global Peace Index (GPI) 2025, veröffentlicht vom Institute for Economics and Peace, zeigt, dass zehn Staaten des Kontinents inzwischen in puncto Stabilität und Sicherheit mit westlichen Mächten konkurrieren. Eine Realität, die viele festgefahrene Vorstellungen ins Wanken bringt.

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Lesetipp/Fides: D.R. KONGO – Widersprüchliche Berichte über die angebliche Ermordung des ehemaligen Präsidenten Kabila

Lesetipp/Fides: D.R. KONGO - Widersprüchliche Berichte über die angebliche Ermordung des ehemaligen Präsidenten Kabila

In den letzten Tagen kursierten Gerüchte über die angebliche Ermordung des ehemaligen kongolesischen Präsidenten Joseph Kabila. Nach Informationen, die Fides vorliegen, soll der ehemalige kongolesische Präsident Joseph Kabila am 25. Januar bei einer Explosion in dem Gebäude ums Leben gekommen sein, in dem er sich zu einem Treffen mit Vertretern der Guerillagruppe M23 in Kalundu, einer der drei Gemeinden von Uvira in der kongolesischen Provinz Südkivu im Osten des Landes, aufhielt.

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Ruanda eröffnet Rechtsstreit gegen Großbritannien wegen gestoppter Migranten-Umsiedlungspläne

Ruanda eröffnet Rechtsstreit gegen Großbritannien wegen gestoppter Migranten-Umsiedlungspläne

Ruanda hat einen internationalen Rechtsstreit gegen das Vereinigte Königreich eingeleitet, nachdem Großbritannien ein umstrittenes Asylabkommen aufgehoben hat, das vorgesehen hätte, Migranten, die illegal nach Großbritannien eingereist sind, in den ostafrikanischen Staat umzusiedeln.

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Lesetipp/taz: Afroamerikaner und neue Afrikabilder – Livestreams gegen Stereotype

Lesetipp/taz: Afroamerikaner und neue Afrikabilder - Livestreams gegen Stereotype
Symbolbild, KI-generiert

Mit humorvollen Clips zeigt der amerikanische Streamer IShowSpeed Afrika jenseits westlicher Klischees – und bringt Millionen junger Fans zum Umdenken. IShowSpeed, einer der bekanntesten Content-Creator und Streamer der Welt, startete vor etwa einem Monat eine Reise durch afrikanische Länder.

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