
Im Völkermord an Ruandas Tutsi starben 1994 eine Million Menschen. Heute trägt eine neue Generation den alten Konflikt grenzüberschreitend aus.
Lesetipp/taz: Völkermord Ruanda – Afrikas dreißigjähriger Krieg weiterlesen
Im Völkermord an Ruandas Tutsi starben 1994 eine Million Menschen. Heute trägt eine neue Generation den alten Konflikt grenzüberschreitend aus.
Lesetipp/taz: Völkermord Ruanda – Afrikas dreißigjähriger Krieg weiterlesen
Der World Happiness Report , der vom UN Sustainable Development Solutions Network veröffentlicht wird, wurde 2012 zum ersten Mal erstellt. Dominiert wird er von den nordeuropäischen Ländern. Die Rangliste basiert auf einer Gallup World Poll-Umfrage, bei der Menschen in 156 Ländern zu ihrem Leben befragt werden.
Weltrangliste des Glücks: Wie sieht’s mit den Ländern Afrikas aus? weiterlesen
Militärregierung in Niger löst Abkommen zu militärischer Zusammenarbeit mit den USA auf: Die Militärregierung Nigers hat am Samstag mit sofortiger Wirkung ein Abkommen zur militärischen Zusammenarbeit mit den USA aufgekündigt. Dies teilte der Sprecher der Militärjunta Conseil national pour la sauvegarde de la patrie (CNSP), Amadou Abdramane, in einer entsprechenden Erklärung im staatlichen Fernsehen mit. Hierbei bezeichnete er unter anderem die Überwachungsflüge des US-Militärs in den vergangenen Wochen als illegal und kritisierte das Abkommen, welches militärischem und zivilem Personal der USA bislang den Aufenthalt und den Einsatz im Land gestattet hat, als unfair und einseitig auferlegt. Einen sofortigen Abzug der US-Truppen forderte Abdramane allerdings nicht.
DAS-Afrika-Pressespiegel KW 12/2024 – Partnerschaften auf dem Prüfstand weiterlesen
Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind seit Sommer 2021 abgebrochen und die Grenzen sind seither geschlossen. Nun zeichnet sich eine neue Episode der Spannungen zwischen Algier und Rabat ab, berichtet RFI.
Spannungen zwischen Algerien und Marokko wegen geplanter Beschlagnahmung von Immobilien weiterlesen
Die Justizministerin der DR Kongo kündigt das Ende des seit 2003 geltenden Moratoriums auf Hinrichtungen an. Oppositionelle befürchten Willkür.
Lesetipp/taz: DR Kongo will wieder hinrichten – Das Land „von Verrätern reinigen“ weiterlesen
In Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten sind mehr als 80 Prozent der Menschen Ausländer. So wie sie dort gebraucht werden, hängen die Herkunftsländer von den Rücküberweisungen ab.
Lesetipp/DerStandard.at: Arbeitsmigration – Äthiopische Haushaltshilfen werden zum geopolitischen Faktor weiterlesen
Libysche Konfliktparteien verständigen sich auf Bildung neuer Einheitsregierung: Unter dem Vorsitz des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit, trafen sich am Sonntag hochrangige Vertreter der drei legislativen Organe Libyens, die den beiden rivalisierenden Regierungen im Westen und Osten des Landes zuzuordnen sind, in der ägyptischen Hauptstadt Kairo.
DAS-Afrika-Pressespiegel KW 11/2024: Zwischen Hoffnung und Desillusion weiterlesen
In Angola starben über 50 Personen, weil sie eine mysteriöse Flüssigkeit tranken. Zum Konsum gezwungen wurden sie von Marabus – um einen Beweis zu liefern, dass sie keine Hexer sind. Ihr Tod sollte als Beweis für ihre Schuld gelten.
Lesetipp/20min.ch: Über 50 Menschen sterben in Angola durch von Marabus zwangsweise verabreichten giftigen Kräutertrank weiterlesen
Die südafrikanische Ministerin für internationale Beziehungen und Zusammenarbeit, Naledi Pandor (Foto), kündigte an, dass Doppelstaatler, die sich nachweislich der israelischen Armee angeschlossen haben, bei ihrer Rückkehr ins Land festgenommen werden. Sie äußerte sich am Mittwoch während seiner Teilnahme an einer Solidaritätsveranstaltung mit den Palästinensern, die von der Regierungspartei African National Congress (ANC) organisiert wurde, wie die Tageszeitung Times of Israel berichtete.
Südafrika will Doppelstaatler, die an der Seite der israelischen Armee kämpfen, nach Heimkehr verhaften weiterlesen
Tragödie im Urlaubsparadies Sansibar/Tansania: Auf der Insel Pemba sind neun Menschen, darunter acht Kinder und eine Erwachsene, nach dem Verzehr von Meeresschildkrötenfleisch gestorben. Weitere 78 Personen wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden ins Krankenhaus gebracht.
Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben weiterlesen
Die Weite der Wüste, raue Küsten, historische Städte und bunte Märkte, dazu zahlreiche Stätten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören: an Sehenswürdigkeiten herrscht in Marokko wahrlich kein Mangel. Die kulturellen Einflüsse der Araber, der Berber und der Europäer finden sich im marokkanischen Alltag überall wieder, in der Architektur ebenso wie in der Küche des Landes. Sie vermitteln auf Schritt und Tritt ein Gefühl von 1001 Nacht.
Videotipp/NDR: Marokko erleben – Von Marrakesch bis in die Wüste weiterlesen
Bei der Suche nach Menschenmaterial für seinen Angriffskrieg auf die Ukraine setzt Russland nicht nur auf Kriegsgefangene und junge Männer aus ländlichen Regionen des Landes. Auch in Somalia oder Sierra Leone werden Söldner unter falschen Versprechungen gelockt.
Videotipp/ntv: Kanonenfutter für die Front – So rekrutiert Russland Söldner in Afrika weiterlesen
6. UN-Umweltversammlung in Nairobi verabschiedet 15 Resolutionen: Am Freitag endete die 6. Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-6) in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Unter dem Motto “Effective, inclusive and sustainable multilateral actions to tackle climate change, biodiversity loss and pollution” und der Leitung von Leila Benali, Marokkos Ministerin für Energiewende und diesjährige Präsidentin der Versammlung, nahmen rund 7.000 Repräsentantinnen und Repräsentanten aus 182 Staaten, darunter 170 Ministerinnen und Minister, teil.
DAS-Afrika-Pressespiegel KW 10/2024: Um Fortschritt bemüht weiterlesenMehrere grausame Femizide in Kenia haben den Protest der Zivilgesellschaft ausgelöst. Worum geht es? Fragen an die Aktivistin Habu Dorcas. Habu Dorcas ist Mitglied der medico-Partnerorganisation Kenyan Peasant League. Die Bewegung der Bäuerinnen und Bauern setzt sich für die Rechte der ländlichen Bevölkerung ein.


Die Präsidentin Tansanias, Samia Suluhu Hassan (Foto), hat vor kurzem ein Programm ins Leben gerufen, in dessen Rahmen sie jeden Monat einen Tag damit verbringen wird, sich die Anliegen der tansanischen Bevölkerung anzuhören. Das Programm wurde durch den ehemaligen Präsidenten des Landes, Ali Hassan Mwinyi, inspiriert.
Tansanias Präsidentin beweist einmal mehr, warum sie die Frau des Volkes ist weiterlesen