
In einem Jahr finden die Präsidentschaftswahlen in Kenia statt. Politische Veranstaltung der Opposition werden immer wieder von Gangs angegriffen.
Videotipp/Weltspiegel: Kenia: Gewaltwelle im Auftrag der Regierung? weiterlesen
In einem Jahr finden die Präsidentschaftswahlen in Kenia statt. Politische Veranstaltung der Opposition werden immer wieder von Gangs angegriffen.
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Am vergangenen Samstag gingen in Dakar mehrere Hundert Senegalesen zwischen dem Markt Castors und dem Kreisverkehr Jet d’Eau auf die Straße, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten und deren Auswirkungen auf den Alltag der Haushalte zu protestieren.Die als „Marsch der leeren Körbe“ bezeichnete Bürgeraktion fand von 11 bis 13 Uhr statt und brachte mehr als 200 Menschen zusammen. Mit leeren Körben, Plakaten und Küchenutensilien in den Händen riefen die Demonstranten unter anderem „Dund gi dafa seer“ („Das Leben ist teuer“) und „Woyofal bi dafa seer“ („Der Strom ist teuer“).
Senegal: Leere Einkaufskörbe, wachsende Wut – Senegalesen protestieren gegen die hohen Lebenshaltungskosten weiterlesen
In einem eigens für sie errichteten Quarantänezentrum in Kenia sollen US-amerikanische Ebolapatienten behandelt werden. Eine Menschenrechtsorganisation vor Ort sieht »ernste verfassungsrechtliche Bedenken« und geht juristisch dagegen vor.
Lesetipp/Spiegel: Kenianische Bürgerrechtler klagen – Widerstand gegen Ebolabehandlung von US-Bürgern in Kenia weiterlesen
Lange Zeit galt politische Korruption in Marokko als Symbol der Straflosigkeit – doch nun scheint sich eine historische Wende abzuzeichnen. Wenige Monate vor den Parlamentswahlen haben sich mehrere Kandidaten, die im Verdacht stehen, sich illegal bereichert oder Stimmen gekauft zu haben, aus dem Rennen zurückgezogen. Grund dafür ist der wachsende Druck einer marokkanischen Jugend, die zunehmend Transparenz und öffentliche Ethik einfordert.
Marokko: Unter dem Druck der Generation Z nimmt der Kampf gegen die Korruption Fahrt auf weiterlesen
Während König Mohammed VI. an diesem Freitag, dem 10. Oktober, anlässlich der Eröffnung der Herbsttagung des Parlaments vor beiden Kammern sprechen soll, fanden am Donnerstagabend in mehreren Städten des Landes neue Demonstrationen auf Aufruf des Kollektivs Gen Z 212 statt, berichtet RFI.
Marokko: Erneute Mobilisierung der „Gen Z 212“ am Vortag einer mit Spannung erwarteten königlichen Rede weiterlesen
Nach nicht genehmigten Demonstrationen in mehreren Städten am 30. September 2025 hat das marokkanische Innenministerium eine alarmierende Bilanz veröffentlicht: 263 verletzte Sicherheitskräfte, 23 verletzte Zivilisten, erhebliche Sachschäden und 409 Festnahmen.
Marokko: Innenministerium zieht Bilanz nach gewaltsamen Protesten weiterlesen
Bei einer Pressekonferenz Mitte der Woche haben die togolesischen Minister für Sicherheit und Technische Bildung das „Mouvement du 6 juin“ (M66) indirekt für die Proteste gegen Präsident Faure Gnassingbé im Juni verantwortlich gemacht. Die Gruppe, die ihren Namen vom Geburtstag des Präsidenten ableitet, fordert dessen Rücktritt. Am 26. Juni hatten Demonstrierende in Lomé, der Hauptstadt Togos, Barrikaden errichtet – Teil einer Protestwelle gegen Präsident Faure Gnassingbé, berichteet RFI.
Proteste gegen Togos Präsidenten: Regierung erlässt Haftbefehle gegen die Bewegung M66 weiterlesen
Nach über zwei Jahrzehnten an der Macht ist die Herrschaft von Faure Gnassingbé so umstritten wie nie zuvor. 2005 wurde er nach dem Tod seines Vaters in einer Nacht-und-Nebel-Aktion vom Militär, dem Parlament und dem Verfassungsgericht zum Nachfolger bestimmt. Erst unter internationalem Druck ließ er sich in massiv gefälschten Präsidentschaftswahlen „offiziell“ bestätigen. Bei den anschließenden Massenprotesten kamen rund 900 Menschen durch staatliche Sicherheitskräfte ums Leben, 4.000 wurden verletzt, mindestens 60.000 flohen in die Nachbarländer Ghana und Benin.
Die politische Lage in Togo spitzt sich zu – brutale Repression gegen Protestbewegung weiterlesen
In Marokko sorgen Abrissarbeiten im Rahmen städtischer Entwicklungsprojekte weiterhin für Unmut und Proteste. Nachdem die Maßnahmen bereits in der Hauptstadt Rabat zu Spannungen geführt hatten, geraten nun die Einwohner von Casablanca in den Fokus des Unmuts.
Marokko: Nach Rabat bringt König Mohammed VI. nun auch die Bevölkerung von Casablanca gegen sich auf weiterlesen
Die Menschen in Mosambik protestieren so vehement wie nie gegen die Frelimo-Regierung, weil diese das Wahlresultat gefälscht haben soll. Die Anführer der einst gefeierten Befreiungsbewegung suchen nun bei rwandischen Soldaten Schutz.
Lesetipp/NZZ: Auf die Korruption folgt das Chaos – Die Regierung von Mosambik flüchtet nach Ausschreitungen in den Norden weiterlesen
In vielen Ländern Afrikas geht die Jugend auf die Straße. Warum von einem Afrikanischen Frühling noch nicht gesprochen werden kann.
IPG-Journal: Wut im Bauch – Warum begehrt die Jugend in vielen Ländern Afrikas auf? weiterlesen
In einem „Kurzum“ erklärt die Konrad Adenauer Stiftung Aktuelles und Hintergründe: Die Proteste gegen die geplanten Steuererhöhungen in Kenia sind am Dienstag eskaliert als Demonstranten das Parlament in Nairobi stürmten. Unter anderem wurde das Büro des Gouverneurs in Brand gesteckt und zahlreiche Politiker mussten evakuiert werden. Bei den Ausschreitungen kam es bereits zu mehreren Todesfällen. Seit Amtsantritt der derzeitigen kenianischen Regierung unter Präsident Ruto im Jahr 2022 kämpft diese mit einer enormen Staatsverschuldung und versucht sich daher an einer Konsolidierung des Staatshaushalts.
Alles zum Thema „Die Republik Kenia in Aufruhr“ weiterlesen
Nach einer blutigen Eskalation mit mehr als zwanzig Toten knickt die kenianische Regierung überraschend ein: Sie zieht ein umstrittenes Finanzgesetz zurück und sucht den Dialog mit der Jugend.
Lesetipp/NZZ: Ruto gibt nach – Gen-Z-Proteste in Kenia bringen die Steuerpläne der Regierung zu Fall weiterlesen
In Kenia sind die Proteste gegen die Regierung eskaliert, das Parlament wurde gestürmt, es gab Tote. Demonstriert haben vor allem junge Menschen. Es ist ein Tag, der das Land verändern wird – und auch für den Westen Konsequenzen hat.
Lese-/Audiotipp/Der Spiegel: Proteste in Kenia – Darling des Westens, verhasst im eigenen Land weiterlesen
Massenproteste in Kenia gegen vom IWF geforderte Steuererhöhungen. Ein Gespräch mit Lewis Maghanga, Mitglied der „Revolutionary Socialist League“ von Kenia.
Lesetipp/Junge Welt: Proteste in Kenia: „Unsere Regierung ist eine US-Marionette“ weiterlesenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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