Russland: afrikanische Migranten und Studenten müssen in den Krieg gegen die Ukraine, damit ihr Visum verlängert wird

Russland: afrikanische Migranten und Studenten müssen in den Krieg gegen die Ukraine, damit ihr Visum verlängert wird

Russland zwingt Tausende afrikanischer Migranten und Studenten, sich an seinem Krieg gegen die Ukraine zu beteiligen und seine Streitkräfte für die Offensive in der Region Charkiw zu verstärken, so die Einschätzung europäischer Beamter. Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben russische Beamte damit gedroht, die Visa afrikanischer Arbeitsmigranten und Studenten nicht zu verlängern, wenn sie sich nicht den russischen Streitkräften anschließen würden.

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Breaking news: Der Vizepräsident Malawis, Dr. Saulos Chilima, und 9 weitere Personen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen

Breaking news: Der Vizepräsident Malawis, Dr. Saulos Chilima, und 9 weitere Personen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen

Das Flugzeug der Malawi Defence Forces mit Chilima und 9 weiteren Personen an Bord ist gestern Morgen um 10 Uhr nicht wie erwartet auf dem Flughafen von Mzuzu im Norden Malawis gelandet, und es wurde sofort mit der Suche nach dem Flugzeug begonnen.

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EU-Kommission streicht geplante Naturschutzfinanzierung in Tansania wegen Maasai-Missbrauchs

EU-Kommission streicht geplante Naturschutzfinanzierung in Tansania wegen Maasai-Missbrauchs

In einer beispiellosen Entwicklung hat die Europäische Kommission ihre Pläne zur Finanzierung von Naturschutzprojekten in Tansania gestrichen. Der drastische Schritt folgt auf eine Reihe brutaler Vertreibungen von Angehörigen der Maasai von ihrem Land, um Platz für grünen Tourismus und Trophäenjagd zu schaffen.

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Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen “Präsidentenbabys“

Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen ''Präsidentenbabys''
Darf ich Brice Clotaire Oligui heißen oder nicht?

Dass man in Gabun seine Neugeborenen so ziemlich nennen kann, wie man will, habe ich dort oft festgestellt. Kinder tragen komplette Namen – einschließlich des Nachnamens – von irgendwelchen Personen, die die Eltern bewundern, die ihnen ein Vorbild sind oder denen sie ein Denkmal setzen wollen. Mehrere Elvis Presleys und Franz Beckenbauers habe ich dort kennengelernt, ein Chauffeur der Luftfahrtbehörde, bei der ich seinerzeit gearbeitet habe, hieß Jan Ullrich, der Sohn eines Kollegen Lenin mit Vornamen, usw., aber: ein Präsidialdekret aus dem Jahr 1974, das jetzt aus dem Nationalarchiv ausgegraben wurde, verbietet ausdrücklich, Kindern die Namen und Vornamen des Präsidenten der Republik Gabun zu geben.

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Mehrere hundert Frauen aus Marokko und Subsahara-Afrika werden in Saudi-Arabien willkürlich festgehalten

Mehrere hundert Frauen aus Marokko und Subsahara-Afrika werden in Saudi-Arabien willkürlich festgehalten
Marokkanische Familien fordern die Rückführung ihrer in Saudi-Arabien festgehaltenen Töchter

Marokkanische Mütter riefen dringend zu Intervention seitens des Königs auf, um die Rückkehr ihrer in Saudi-Arabien inhaftierten Töchter zu erwirken, von denen einige bereits verurteilt wurden und andere noch auf ihr Urteil warten. Viele andere Frauen aus Subsaha-Afrika befinden sich in der gleichen Situation mit willkürlichen Inhaftierungen.

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Russland plant schwimmende Atomkraftwerke in Afrika

Russland plant schwimmende Atomkraftwerke in Afrika

Seit einigen Jahren baut Russland seine Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern im Nuklearsektor aktiv aus und versucht, seine Präsenz auf dem rohstoffreichen, aber energietechnisch noch unterentwickelten Kontinent zu stärken. Der russische Riese Rosatom hat bereits verschiedene Vereinbarungen über den Bau von Kernkraftwerken auf festem Boden in mehreren afrikanischen Ländern getroffen. In jüngster Zeit wurde diese Zusammenarbeit durch die Einführung innovativer Nukleartechnologien wie schwimmende Kraftwerke diversifiziert und markiert eine neue Phase in der russischen Energiestrategie in Afrika.

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Karamba Daby, SPD-MdB mit senegalesischen Wurzeln, veröffentlicht Morddrohung

Karamba Daby, SPD-MdB mit senegalesischen Wurzeln, veröffentlicht Morddrohung
Foto: Karamaby Daby, instagram

„Ich lasse mich nicht einschüchtern. Ich wehre mich. Genau deshalb habe ich mich entschieden, die letzte der vielen Drohungen und rassistischen Hassnachrichten gegen mich zu veröffentlichen“, schreibt Daby in den sozialen Medien.

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Chef der Panafrikanischen IHK: „Der Westen hat nie dabei geholfen, den Terrorismus in Afrika zu besiegen“

Chef der Panafrikanischen IHK: „Der Westen hat nie dabei geholfen, den Terrorismus in Afrika zu besiegen“

Der Präsident der tschadischen Industrie- und Handelskammer und Leiter der Panafrikanischen Industrie- und Handelskammer, Ali Adji Mahamat Seid, erklärte auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg, dass die westlichen Länder nie wirklich dabei geholfen hätten, die Probleme des Terrorismus in Afrika zu lösen.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 23/2024: Auf Partnersuche

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 23/2024: Auf Partnersuche

Korea-Afrika-Gipfel: Von Dienstag bis Mittwoch fand in Südkoreas Hauptstadt Seoul der erste Korea-Afrika-Gipfel unter dem Motto „The Future We Make Together: Shared Growth, Sustainability, and Solidarity“ statt. Am Gipfeltreffen nahmen neben dem südkoreanischen Präsidenten Yoon Suk Yeol Delegationen aus 48 afrikanischen Staaten, darunter auch 25 Staats- und Regierungschefs sowie Vertreterinnen und Vertreter internationaler Organisationen teil.

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Bürgerfest des Bundespräsidenten 2024: Kenia als 1. außereuropäisches internationales Partnerland

Bürgerfest des Bundespräsidenten 2024: Kenia als 1. außereuropäisches internationales Partnerland
Bürgerfest 2022, © J Konrad Schmidt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lädt am 13. und 14. September 2024 zum Bürgerfest in den Park von Schloss Bellevue in Berlin. Mit dem Bürgerfest würdigt der Bundespräsident das ehrenamtliche Engagement in Deutschland und wirbt zugleich für den freiwilligen zivilgesellschaftlichen Einsatz.

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Marokko: schon wieder acht Tote durch gepanschten Alkohol in der Region Kenitra

Marokko: schon wieder acht Tote durch gepanschten Alkohol in der Region Kenitra

In Marokko sind mindestens acht Menschen gestorben und über 100 weitere werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, einige von ihnen in ernstem Zustand. Die Ursache war der Konsum von gepanschtem Alkohol, in einer Gemeinde namens Sidi Allal Tazi in der Nähe von Kenitra, etwa 100 km nördlich der Hauptstadt Rabat, berichtet RFI.

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