DAS-Afrika-Pressespiegel KW 16/2025: Auftakt?

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 16/2025: Auftakt?

Präsidentschaftswahl in Gabun: In Gabun konnte Interimspräsident Brice Clotaire Oligui Nguema die Präsidentschaftswahl vom Samstag mit 90,35 Prozent für sich entscheiden. Dies gab Innenminister Hermann Immongault, zugleich Präsident der Nationalen Kommission für die Organisation und Koordinierung der Wahlen und des Referendums, am Sonntag in der Hauptstadt Libreville bekannt. Das geht aus den vorläufigen Ergebnissen hervor, die nun vom Verfassungsrat bestätigt werden müssen.

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Save the date! Tiken Jah Fakoly am 26. April im Haus der Kulturen der Welt in Berlin

Save the date! Tiken Jah Fakoly am 26. April im Haus der Kulturen der Welt in Berlin
Tiken Jah Fakoly (c) @l__dhr

Tiken Jah Fakoly steht mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit für Zusammenhalt und die Idee des Panafrikanismus. Unter diesen Vorzeichen tritt er am Samstag, den 26. April mit seiner zehnköpfigen Reggae-Band im Rahmen der „Deberlinisierung“ im Haus der Kulturen der Welt in Berlin auf. Die Reggaeikone und seine Band werden dabei u.a. an das neue Live-Album anknüpfen. Wir hoffen, dass er wieder seine „Berliner Version“ des legendären Titels „Un Africain à Paris“ singen wird – ein Song über das Schicksal eines Migranten in Paris, dessen Situation der afrikanischen Migranten in Berlin in Nichts nachsteht. Wir haben den Text HIER mal übersetzt.

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Gold in Afrika: Ghana verbietet Ausländern den Zugang zum lokalen Markt

Gold in Afrika: Ghana verbietet Ausländern den Zugang zum lokalen Markt

Afrika zählt zu den weltweit wichtigsten Goldproduzenten. An der Spitze steht Ghana, während Länder wie Mali, Burkina Faso, Guinea und Tansania ebenfalls bedeutende Exporteure sind. Südafrika, früher führend, hat an Bedeutung verloren. Gold wird sowohl industriell als auch handwerklich gefördert – insbesondere Letzteres sichert Millionen Menschen das Überleben, berichtet La Nouvelle Tribune.

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Lesetipp/newsflix.at: Neuer Schmuggel aus Afrika – 229 Euro pro Stück – Wieso Ameisen plötzlich ein Riesen-Geschäft sind

Lesetipp/newsflix.at: Neuer Schmuggel aus Afrika - 229 Euro pro Stück - Wieso Ameisen plötzlich ein Riesen-Geschäft sind

Ameisen sind das neue Elfenbein. Immer mehr Banden schmuggeln seltene Exemplare in Afrika außer Landes, um sie in der ganzen Welt teuer zu verkaufen. Nun wurde eine Bande aus vier Mitgliedern geschnappt. Ihnen drohen bis zu fünf Jahren Haft.

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Africa2Moon: Afrikas Weg zum Mond rückt wohl näher

Africa2Moon: Afrikas Weg zum Mond rückt wohl näher

Afrikas Raumfahrtambitionen erreichen mit dem Africa2Moon-Projekt eine neue Dimension. Ziel des Vorhabens ist es, bis 2028 ein niederfrequentes Radioteleskop auf dem Mond zu platzieren – möglicherweise im Rahmen der chinesischen Chang’e-8-Mission, deren endgültige Nutzlastauswahl noch aussteht.

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Sudan/ A. Baerbock: „Wer definitiv bereit zum Frieden ist, das sind die Menschen von Sudan, die Millionen unschuldiger Menschen“.

Sudan/ A. Baerbock: „Wer definitiv bereit zum Frieden ist, das sind die Menschen von Sudan, die Millionen unschuldiger Menschen“.
Symbolbild

„Mein Bauch tut weh. Ich möchte nach Hause gehen und mit meinen Freunden spielen.“ Das sagte der siebenjährige Zaki aus Sudan zu seiner Mutter, kurz bevor er in ihren Armen starb. Er starb an Anämie. Seine Familie hatte nicht genug zu essen. Zakis Familie ist eine von Millionen Familien in Sudan, die dies betrifft.

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Gabun: Tod des Stürmers Aaron Boupendza – Mord nicht ausgeschlossen

Gabun: Tod des Stürmers Aaron Boupendza - Mord nicht ausgeschlossen
Symbolbild

Während die ersten Vermutungen in Richtung Selbstmord gingen, hat die Anwesenheit des Bruders des jungen gabunischen Stürmers zum Zeitpunkt des Vorfalls in dessen Wohnung die chinesischen Ermittler auf eine andere Spur gebracht. Neben einem möglichen Suizid oder einem Unfall wird nun auch ein Tötungsdelikt in Betracht gezogen.

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OECD-Zahlen zur Entwicklungszusammenarbeit: Deutschlands Entwicklungshilfe-Quote auf niedrigstem Stand seit fünf Jahren

OECD-Zahlen zur Entwicklungszusammenarbeit: Deutschlands Entwicklungshilfe-Quote auf niedrigstem Stand seit fünf Jahren

Berlin, 16. April 2025. Die deutsche Entwicklungshilfe-Quote war 2024 so niedrig wie zuletzt vor fünf Jahren. Das zeigen die heute von der OECD veröffentlichten Zahlen zur weltweiten Entwicklungszusammenarbeit. 2024 betrug die Quote 0,67 Prozent des Bruttonationaleinkommens, was rund 32,4 Milliarden US-Dollar entspricht. 2023 waren es noch 0,82 Prozent. In den kommenden Jahren zeichnet sich angesichts der Vereinbarungen im Koalitionsvertrag ein noch dramatischerer Rückgang der deutschen Unterstützung für einkommensschwache Länder ab – mit unabsehbaren Folgen.

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Kinotipp/Südafrika: Ernest Cole – Lost and Found

Kinotipp/Südafrika: Ernest Cole - Lost and Found
Screenshot

1967 sorgte der südafrikanische Fotograf Ernest Cole mit seinem Fotobuch „House of Bondage“, in dem er den Rassismus in seinem Heimatland anprangert, für großes Aufsehen. Doch schon nach kurzer Zeit wurde es wieder ruhig um den Künstler, ehe er 1990 im Alter von nur 49 Jahren verstarb. Erst als 2017 sein künstlerischer Nachlass in einem Banksafe entdeckt wurde, schenkte man seinem Schaffen wieder öffentliche Aufmerksamkeit.

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Lesetipp/Spiegel: Gesundheitsministerium in Kenia kündigt nach Bericht über Organhandel Konsequenzen an

Lesetipp/Spiegel: Gesundheitsministerium in Kenia kündigt nach Bericht über Organhandel Konsequenzen an
Symbolbild

Die Deutschen zahlten horrende Summen für neue Nieren, jetzt wird eine Klinik in Kenia wegen illegaler Operationen womöglich dichtgemacht. Der Gesundheitsminister des Landes reagiert damit auf einen Bericht von SPIEGEL, ZDF und Deutsche Welle.

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