Kategoriearchiv: Migration & Flucht

Sehr lesenswert auf Volksverpetzer.de: Mythen über Migration, die nie eingetroffen sind

Es gibt so viele gute Nachrichten: Migration stabilisiert unsere Rentenkasse. Migranten zahlen mehr in die Sozialkassen, als sie bekommen. Zuwanderung macht uns reicher und dämpft die Folgen der Überalterung. Doch von diesen Dingen hörst du nie – stattdessen immer wieder drastische Warnungen vor Migration, die dann nicht eintreffen.

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Lesetipp/ntv: Humanitäre Hilfen lassen nach – Flüchtlingscamp in Kenia soll zu richtiger Stadt werden

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„Kakuma“, das bedeutet „Nirgendwo“ auf Suaheli. In dem Camp im Nordwesten Kenias finden rund 300.000 Flüchtende aus dem Sudan eine Unterkunft. Weil humanitäre Hilfsorganisationen den Ort immer seltener beliefern, soll aus der Zeltstadt eine echte Heimat werden.

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UNHCR: Kürzungen von Hilfsgeldern haben schlimme Folgen für Flüchtlinge im Tschad

Aufgrund der Kürzungen werden die Lehrer*innen der Sekundarschule in der Flüchtlingssiedlung Farchana im Osten des Tschad nicht mehr bezahlt. © UNHCR/Ala Kheir

UNHCR und seine Partner sind gezwungen, wichtige Programme für Flüchtlinge im Tschad zu schließen oder einzuschränken, da Hilfsgelder fehlen. Noch nie dagewesene finanzielle Kürzungen der weltweiten humanitären Hilfe haben schwerwiegende Auswirkungen auf sudanesische Flüchtlinge im Tschad. Kliniken, Schulen und Programme zum Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt und Ausbeutung müssen geschlossen werden.

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Lesetipp/Focus: Tödlicher Angriff von Aschaffenburg – Somalischer Flüchtling war Held nach Messer-Attentat – jetzt darf er zunächst bleiben

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Ahmed Odowaa, der Held von Aschaffenburg, sollte zunächst trotz seiner Zivilcourage noch im Juli Deutschland verlassen. Gegen diesen bürokratischen Schritt formierte sich jetzt Widerstand. Nun darf er erstmal bleiben.

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Lesetipp Evang. Zeitung: Flucht in Mali – Wenn eine Hütte auf dem Viehmarkt zum Paradies wird

Symbolbild

Begeistert kicken Jungen und ein paar Mädchen einen Fußball über den staubigen Platz. Rundherum stehen Hütten aus Wellblech, Plastikplanen und Stoff. Der allgegenwärtige Müll scheint die Kinder in Faladié, einem Flüchtlingslager am Rand der malischen Hauptstadt Bamako, nicht zu stören. Das Kicken ist hier eines ihrer wenigen Vergnügen.

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Lesetipp/MDR: U.a. Ghana und Senegal betroffen – Thüringen verschärft Bedingungen von Asylbewerbern aus sicheren Herkunftsstaaten

Wie das Migrationsministerium in Erfurt mitteilte, sollen Menschen aus bestimmten Ländern in den Landeseinrichtungen in Suhl oder Eisenberg bleiben, bis sie abgeschoben werden. Der Flüchtlingsrat kritisiert die Entscheidung der Regierung.

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Parlamentarischer Staatssekretär Niels Annen besucht Uganda: Solidarität mit Flüchtlingen und Aufnahmegemeinden stehen im Fokus der Reise

Uganda ist das größte Aufnahmeland von Flüchtlingen

Der Parlamentarische Staatssekretär im Entwicklungsministerium (BMZ), Niels Annen, ist zu einer Reise nach Uganda mit dem Schwerpunktthema Flucht und Vertreibung aufgebrochen. Uganda ist mit rund 1,7 Millionen Flüchtlingen aus den Nachbarländern das größte Aufnahmeland Afrikas im Verhältnis zur Bevölkerung. Annen besucht eine Einrichtung zur Registrierung von Flüchtlingen aus Sudan und eine Flüchtlingssiedlung, in der mit deutscher Unterstützung die Versorgung mit Trinkwasser gesichert wird – was nicht nur Flüchtlingen, sondern auch Einheimischen das Leben erleichtert.

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Lesetipp/nd: Migrationsabwehr – Deutsche Polizeihilfen für die Festung Algerien

Polizeiliche Ausbildungs- und Ausstattungshilfen für Drittstaaten gehören seit Jahren zum Repertoire der europäischen Vorverlagerung von Grenzen. Auch die Bundesregierung mischt dabei mit. Hauptempfänger solcher Maßnahmen seitens deutscher Polizeibehörden waren bislang osteuropäische Länder wie Bosnien-Herzegowina, aber auch Tunesien oder Ägypten in Nordafrika.

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Lesetipp/tagesschau.de: Afrikanische Länder unter den Anwerbestaaten – Niedersachsen fördert „Welcome Center“ mit 1,5 Millionen Euro

Niedersachsen stellt 1,5 Millionen Euro bereit, um neue „Welcome Center“ zu gründen und bestehende auszubauen. Im Fokus steht aktuell eine engere Zusammenarbeit mit Marokko, Kolumbien und Indien, geplant sind auch u.a. Ägypten, Tunesien und Ghana.

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Somaliland schließt die Aufnahme von Einwohnern aus Gaza nicht aus

US-amerikanische und israelische Beamte sollen Berichten zufolge mit Vertretern dreier ostafrikanischer Regierungen Gespräche über die mögliche Umsiedlung vertriebener Palästinenser aus Gaza geführt haben. Der faktisch unabhängige afrikanische Staat Somaliland schließt die Aufnahme von Einwohnern aus Gaza nicht aus, erklärte der Außenminister des Staates, Abdirahman Dahir Adan, am Mittwochmorgen gegenüber dem israelischen öffentlich-rechtlichen Sender KANN, berichtet die Jerusalem Post.

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Lesetipp/taz: Menschenrechtsverletzungen in Libyen – Milizionäre jagen Migranten

Die Arbeiter der Migranten ist u.a. auf libyscshen Bausstellen unverzichtbar

Libyen geht immer härter gegen Migranten aus Subsahara-Afrika vor. Dabei halten sie als billige Arbeitskräfte das Land am Laufen.

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