Archiv der Kategorie: Zusammenarbeit

FES: 5 Ideen zur Afrikapolitik nach der Bundestagswahl

FES: 5 Ideen zur Afrikapolitik nach der Bundestagswahl

Der nächsten Bundesregierung wird in Europa eine ungewohnte afrikapolitische Führungsrolle zukommen. In einer neuen Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) stellt Henrik Maihack, Leiter des Referats Afrika der FES, fünf Ideen für Deutschlands Afrikapolitik nach den Bundestagswahlen 2025 vor.

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Lesetipp/Mittelrhein Tageblatt: Entwicklungshilfe aussetzen und auf Effizienz prüfen

Lesetipp/Mittelrhein Tageblatt: Entwicklungshilfe aussetzen und auf Effizienz prüfen

Entwicklungshilfe aussetzen und auf Effizienz prüfen – Ein Gastbeitrag von Volker Seitz: Präsident Donald Trump hat eine 90-tägige Pause bei der Entwicklungshilfe angeordnet, bis die Effizienz und die Übereinstimmung mit der US-Außenpolitik beurteilt worden sind. Natürlich wird dies in Deutschland von Politikern und Medien scharf kritisiert. Aber wäre es so schlimm, wenn auch die im Februar neu gewählte deutsche Regierung die jahrelange Geldflutungspolitik unserer Wohltätigkeitsindustrie (derzeit allein bilateral über 11,5 Milliarden Euro) kritisch überprüfen würde? Und das nicht nur in Afrika, das immer noch größter Empfänger der sogenannten Entwicklungshilfe ist.

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COP29: Die Herausforderungen der Verhandlungen in Baku für den afrikanischen Kontinent

COP29: Die Herausforderungen der Verhandlungen in Baku für den afrikanischen Kontinent

Die 29. UN-Klimakonferenz beginnt an diesem Montag, den 11. November, in Baku, Aserbaidschan. Erwartet werden 40.000 Teilnehmer, darunter etwa 100 Staats- und Regierungschefs, die gemeinsam Maßnahmen gegen die Erderwärmung und ihre Folgen vorantreiben wollen. Die Konferenz, die bis zum 22. November dauert, soll mit der Festlegung eines neuen Finanzziels zur Unterstützung der Entwicklungsländer enden – ein Thema, das Afrika besonders betrifft, berichtet RFI.

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Äthiopien: Bundesminister Özdemir eröffnet Projektbüro für Agrarpolitischen Dialog mit der Afrikanischen Union

Äthiopien: Bundesminister Özdemir eröffnet Projektbüro für Agrarpolitischen Dialog mit der Afrikanischen Union

Bundesminister Cem Özdemir eröffnete am Montag (04. November) in Addis Abeba, Äthiopien, gemeinsam mit der Landwirtschaftskommissarin der Afrikanischen Union (AU), Josefa Sacko, das Projektbüro für den „Agrarpolitischen Dialog“ (APD) zwischen Deutschland und der AU. Diese Zusammenarbeit stellt die erste ihrer Art dar, in der ein deutsches Ministerium mit der AU und ihren 55 Mitgliedsstaaten auf agrarpolitischer Ebene kooperiert.

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Özdemir reist nach Äthiopien und Sambia – Langfristige Zukunftspartnerschaften stärken und weiterentwickeln

Özdemir reist nach Äthiopien und Sambia - Langfristige Zukunftspartnerschaften stärken und weiterentwickeln

Der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Cem Özdemir, wird vom 4. bis 7. November nach Äthiopien und Sambia reisen. Im Mittelpunkt der Reise steht der Ausbau von langfristigen Kooperationen mit unseren Partnern in Afrika für eine nachhaltige und klimaangepasste Landwirtschaft, um das Menschenrecht auf angemessene Nahrung zu verwirklichen.

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Afrika: Auf der Suche nach Partnern des Globalen Südens und die Herausforderungen in den Beziehungen Deutschlands zum Kontinent

Afrika: Auf der Suche nach Partnern des Globalen Südens und die Herausforderungen in den Beziehungen Deutschlands zum Kontinent

Afrika erkundet neue Wege für die eigene Zukunftsentwicklung und orientiert sich dabei besonders an Partnern der G20-Länder, die ein wachsendes Interesse an einer Zusammenarbeit zeigen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist der „China-Afrika-Gipfel“ am 5. September 2024. China wirbt intensiv um Afrika und verfolgt dabei eigene wirtschaftliche Interessen. Afrikanische Führungskräfte nehmen diese Angebote an, fordern jedoch zunehmend mehr Zugeständnisse, wie etwa nachhaltige Produktionsweisen und Investitionen zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Beeindruckend sind Chinas Investitionszusagen von 50 Milliarden Dollar für die nächsten drei Jahre.

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Burkina Faso will Partnerschaft mit Russland über den reinen Waffenhandel hinaus ausbauen

Burkina Faso will Partnerschaft mit Russland über den reinen Waffenhandel hinaus ausbauen

Der Premierminister von Burkina Faso, Kyélem de Tambèla (Foto), hat bei seinem Besuch das Engagement des Landes für eine Partnerschaft mit Russland bekräftigt und darauf hingewiesen, dass Russland mehr als nur Waffen anbietet.

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GIZ-Interview mit Mavis Owusu-Gyamfi: „Afrika ist kein Problem, das es zu lösen gilt – wir sind Teil der Lösung.“

GIZ-Interview mit Mavis Owusu-Gyamfi: „Afrika ist kein Problem, das es zu lösen gilt – wir sind Teil der Lösung.“
Mavis Owusu-Gyamfi. © African Center for Economic Transformation

Mavis Owusu-Gyamfi ist Präsidentin und CEO des African Center for Economic Transformation. Bei der Hamburg Sustainability Conference 2024 spricht sie sich für einen grünen Umbau der afrikanischen Volkswirtschaften und einen flexibleren Ansatz für den Schuldendienst aus. In diesem Interview mit der GIZ erklärt sie ihre Beweggründe.

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Westafrikanische Staaten interessieren sich für Russlands Satellitentechnologie

Westafrikanische Staaten interessieren sich für Russlands Satellitentechnologie
Malis Wirtschaftsminister Alousseni Sanou, Foto: X

Die Beziehungen Russlands zu verschiedenen westafrikanischen Ländern, insbesondere zu denen der Allianz der Sahel-Staaten (AES), haben sich gelinde gesagt ausgeweitet. Von Sicherheitsvereinbarungen bis hin zu Energieverträgen hat Russland begonnen, seinen Einfluss in diesen Ländern geltend zu machen, anstelle der abgelehnten westlichen Zugehörigkeit. Kürzlich haben einige dieser westafrikanischen Länder, darunter Mali, ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit Russland bei Raumfahrtabkommen bekundet.

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DR Kongo: Ukraine baut auf Dr. Mukweges Erfahrung

DR Kongo: Ukraine baut auf Dr. Mukweges Erfahrung

Friedensnobelpreisträger Dr. Denis Mukwege (Foto) baut seine Expertise auf internationaler Ebene weiter aus, unter anderem, indem er kürzlich eine ukrainische Delegation im Panzi-Krankenhaus in Bukavu im Osten der Demokratischen Republik Kongo empfing. Angesichts der verheerenden Auswirkungen des russisch-ukrainischen Krieges versuchen die ukrainischen Behörden, sich von Dr. Mukweges Methoden zur Unterstützung von Opfern sexueller Gewalt inspirieren zu lassen.

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Südafrika bekräftigt sein unverbrüchliches Bündnis mit Russland

Südafrika bekräftigt sein unverbrüchliches Bündnis mit Russland

Die Beziehungen zwischen Südafrika und Russland haben sich aufgrund des gemeinsamen Sitzes in der BRICS-Gruppe gut entwickelt. Ein südafrikanischer Beamter erklärte daher, Südafrika werde seine Beziehungen zu dem nordasiatischen Land weiter ausbauen. Beide Länder würden auch gegenseitige Tourneen mit zwei Orchestern aus beiden Ländern organisieren.

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Zusammenarbeit mit Niger nach Militärputsch

Zusammenarbeit mit Niger nach Militärputsch
Nigers Putschgeneral Tiani

Berlin: (hib/AHE) Zu den Umständen der Aufgabe des Lufttransportstützpunktes in Niamey in Niger äußert sich die Bundesregierung in der Antwort (20/12569) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe BSW (20/12302). Demnach liege die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit Deutschlands in Krisensituationen, zum Beispiel im Rahmen von militärischen Evakuierungsoperationen für deutsche Staatsangehörige, im Interesse der Bundesregierung. Aus diesem Grund habe sie den Weiterbetrieb des Lufttransportstützpunkts Niamey bei Vorliegen der erforderlichen Rahmenbedingungen erwogen.

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taz-Kommentar zur FDP-Forderung zu Entwicklungspolitik: Zum Schlagwort verkommen

taz-Kommentar zur FDP-Forderung zu Entwicklungspolitik: Zum Schlagwort verkommen

Die FDP will das Entwicklungsministerium abschaffen. Bei der Forderung nach mehr Effizienz geht es aber vor allem um mehr Wirtschaftsförderung. Sie will den Bereich ins Auswärtige Amt eingliedern. So steht es in einer internen Argumentationshilfe der Partei zu den Haushaltsverhandlungen, die zuerst Politico veröffentlichte.

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