Schlagwort-Archiv: Abschiebungen

Saudi-Arabien schiebt über 12.000 Migranten ab – mehrheitlich Afrikaner

Saudi-Arabien schiebt über 12.000 Migranten ab – mehrheitlich Afrikaner
Symbolbild

Saudi-Arabien hat in einer großangelegten Aktion gegen illegale Einwanderer mehr als 12.000 ausländische Staatsangehörige abgeschoben – die meisten von ihnen stammen aus afrikanischen Ländern. Beobachter vergleichen die Maßnahme mit der strikten „Trump-Politik“ der USA.

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Eswatini: Aus USA ausgewiesener Kubaner protestiert mit Hungerstreik gegen seine willkürliche Inhaftierung

Eswatini: Aus USA ausgewiesener Kubaner protestiert mit Hungerstreik gegen seine willkürliche Inhaftierung
Symbolbild

In Eswatini hat Roberto Mosquera del Peral einen Hungerstreik begonnen, um gegen seine Inhaftierung in dem Land zu protestieren, in das er im Juli von den Vereinigten Staaten abgeschoben wurde. Der Fall entfacht die Debatte über amerikanische Abschiebungen in Drittländer in Afrika neu.

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Schändliche Komplizenschaften: Wenn Trump die Fremdenfeindlichkeit exportiert und der Präsident von Ghana den roten Teppich ausrollt

Schändliche Komplizenschaften: Wenn Trump die Fremdenfeindlichkeit exportiert und der Präsident von Ghana den roten Teppich ausrollt

In einem ebenso zynischen wie unmenschlichen Manöver setzt der amerikanische Präsident Donald Trump Ende 2025 seine Zerstörung der grundlegenden Prinzipien des Völkerrechts und der Menschenrechte fort, indem er Migranten in Länder abschiebt, zu denen sie oft keinerlei echte Verbindung haben. Noch bestürzender ist jedoch die Rolle einiger afrikanischer Staatschefs, allen voran der ghanaische Präsident John Dramani Mahama, die bereitwillig als Erfüllungsgehilfen einer rassistischen, brutalen und unhaltbaren Migrationspolitik auftreten.

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Wenn Südafrika Nein sagt: Afrika ist nicht die Migrations-Müllhalde der USA

Wenn Südafrika Nein sagt: Afrika ist nicht die Migrations-Müllhalde der USA

Die Ankunft von fünf aus den USA ausgewiesenen ausländischen Kriminellen in Eswatini sorgt im südlichen Afrika für wachsende Unruhe. Diese Personen, verurteilt wegen Vergewaltigung oder Mordes, wurden in das kleine Königreich in Afrika abgeschoben, obwohl sie keinerlei geografische oder kulturelle Verbindung dazu haben – gestützt auf ein US-Dekret aus der Trump-Ära. Südafrika, die regionale Großmacht, schlägt nun Alarm: Es geht nicht nur um Sicherheit, sondern um Würde, Souveränität und internationale Gerechtigkeit.

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Lesetipp/tagesschau.de: Umgang mit Migranten im Maghreb – Willkürlich in die Wüste abgeschoben

Lesetipp/tagesschau.de: Umgang mit Migranten im Maghreb - Willkürlich in die Wüste abgeschoben
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Seit dem Abkommen mit der EU hat sich die Lage von Migranten in Tunesien massiv verschlechtert. Das hat auch Auswirkungen auf das Nachbarland Algerien. Hilfsorganisation berichten von massenhaften Abschiebungen in die Wüste.

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Abschiebungen im ersten Quartal 2025 – hohe „Fesselungsquote“ vor allem bei Abschiebungen nach Afrika

Abschiebungen im ersten Quartal 2025 – hohe „Fesselungsquote“ vor allem bei Abschiebungen nach Afrika

Im ersten Quartal 2025 wurden 6151 Menschen aus Deutschland abgeschoben. Der Anstieg vom ersten Quartal 2024 zum ersten Quartal 2025 beträgt 28,4 Prozent. Unter den Abgeschobenen im ersten Quartal 2025 waren 1339 Frauen und 1118 Minderjährige. Die große Mehrheit der Abschiebungen erfolgte auf dem Luftweg (5216). 913 Abschiebungen erfolgten auf dem Landweg, 22 auf dem Seeweg.

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Senegal empört über Abschiebungen von Migranten durch Mauretanien

Senegal empört über Abschiebungen von Migranten durch Mauretanien

Die senegalesischen Behörden zeigen sich besorgt und empört über die Bedingungen, unter denen ihre Landsleute in den vergangenen Tagen aus dem Nachbarland Mauretanien abgeschoben wurden. Dies geht aus einem parlamentarischen Bericht sowie aus den Aussagen der senegalesischen Außenministerin Yacine Fall hervor, die am Dienstag, dem 11. März, während einer Plenarsitzung der Nationalversammlung Stellung dazu nahm, berichtet RFI.

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London und Kigali wollen erste Abschiebungen von Migranten nach Ruanda noch im Frühjahr durchführen

London und Kigali wollen erste Abschiebungen von Migranten nach Ruanda noch im Frühjahr durchführen

Mitten im Gedenken an den Völkermord in Ruanda reiste Präsident Paul Kagame am Dienstag, den 9. April, nach London, wo er mit Premierminister Rishi Sunak zusammentraf. Die beiden Männer sprachen über ihre Zusammenarbeit im Bereich der Migration. Großbritannien hofft, sein Asylantragssystem nach Ruanda zu verlagern.

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