
Save the date! Ausstellungs- und Forschungsprojekt, 21. März–14. Juni, Eröffnung: Fr., 20. März 2026.
HKW Berlin: Tirailleurs: Von Kanonenfutter zu Avantgarde – die vergessenen Soldat*innen, die Europa befreit haben weiterlesen
Save the date! Ausstellungs- und Forschungsprojekt, 21. März–14. Juni, Eröffnung: Fr., 20. März 2026.
HKW Berlin: Tirailleurs: Von Kanonenfutter zu Avantgarde – die vergessenen Soldat*innen, die Europa befreit haben weiterlesen
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) und die Salam Sudan Campaign rufen gemeinsam zu einer Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin auf. Unter dem Motto „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ soll am Freitag, 31. Oktober 2025, von 15 bis 17 Uhr gegen die anhaltenden Gräueltaten im Sudan protestiert werden.
Mahnwache vor dem Auswärtigen Amt in Berlin (31.10.): „Stand with Sudan – Stoppt die Massaker in El Fasher!“ weiterlesen
Der Krieg im Sudan ist eine der größten humanitären Katastrophen unserer Zeit – und doch erhält er kaum mediale und politische Aufmerksamkeit. Mit dem zweitägigen Event „Khartoum Calling – Voices for Sudan“ am 14. und 15. Oktober setzen das Human Rights Film Festival Berlin (HRFFB) und Aktion gegen den Hunger gemeinsam mit Reporter ohne Grenzen und Niddal Salah-Eldin ein Zeichen für Sichtbarkeit, Solidarität und politische Wirkung.
Berlin, 14./15.102025: Khartoum Calling – Voices for Sudan: Film, Musik und Kunst für Solidarität mit dem Sudan weiterlesen
Am 18.07.2025 um 20:00 Uhr im Prachtwerk: Maemo ist das Musikprojekt der schweizerisch-marokkanischen Sängerin Malika Alaoui, die heute in Berlin lebt. Malika tourte vier Jahre lang als Leadsängerin der Show Alegría des Cirque du Soleil um die Welt, bevor sie Maemo gründete – ein Projekt, das ihren unerschütterlichen Wunsch nach kreativer Entfaltung und künstlerischer Freiheit symbolisiert.
Konzert in Berlin: Maemo / Malika Alaoui (Marokko/CH) weiterlesen
Die Familie von Sonia Omoroghomwan sowie mehrere Schwarze Organisationen fordern eine umfassende Untersuchung ihres Todes in einer psychiatrischen Klinik in Berlin. Zahlreiche Hinweise widersprechen der offiziellen Darstellung über den Tod der jungen Frau, berichtet der African Courier.
Verdächtiger Tod einer jungen afrodeutschen Frau in Berliner Psychiatrie: Familie fordert Untersuchung weiterlesen
Tiken Jah Fakoly ist eine zentrale Stimme des afrikanischen Reggae – und weit mehr als nur Musiker. Seit über 30 Jahren kämpft er mit seinen Songs für politische Gerechtigkeit, Bildung, Einheit und das Erwachen Afrikas. Geboren in der Côte d’Ivoire, in Mali zuhause, ist er auf den Bühnen der Welt unterwegs, um Botschaften zu verbreiten, die bewegen. Anlässlich seines heutigen Auftritts in Berlin hatten wir die Gelegenheit, mit ihm über Musik, Politik, afrikanische Einheit – und sein neues Live-Album aus der Pariser Salle Pleyel – zu sprechen.
Tiken Jah Fakoly in Berlin: „Dass ich heute hier bin, ist ein kleines Wunder“ weiterlesen
Tiken Jah Fakoly steht mit seiner Musik und seiner Persönlichkeit für Zusammenhalt und die Idee des Panafrikanismus. Unter diesen Vorzeichen tritt er am Samstag, den 26. April mit seiner zehnköpfigen Reggae-Band im Rahmen der „Deberlinisierung“ im Haus der Kulturen der Welt in Berlin auf. Die Reggaeikone und seine Band werden dabei u.a. an das neue Live-Album anknüpfen. Wir hoffen, dass er wieder seine „Berliner Version“ des legendären Titels „Un Africain à Paris“ singen wird – ein Song über das Schicksal eines Migranten in Paris, dessen Situation der afrikanischen Migranten in Berlin in Nichts nachsteht. Wir haben den Text HIER mal übersetzt.
Save the date! Tiken Jah Fakoly am 26. April im Haus der Kulturen der Welt in Berlin weiterlesen
Erinnerungskultur ist Zukunftsarbeit! Am 5. März wurde ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Auftaktveranstaltung zur Schaffung eines Erinnerungsortes am Karpfenteich im Berliner Treptower Park.
Berlin: Gedenkstelen zur Erinnerung an die „menschenunwürdigen Völkerschauen“ im Treptower Park im Jahr 1896 weiterlesen
„Die gestrige Tat von München hat uns tief berührt. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, ihren Angehörigen und den Kolleg*innen von Verdi. Noch wissen wir zu wenig über die Hintergründe und die Motive des Täters. Doch wir müssen uns fragen, wie wir solche Taten verhindern können. Leider ist sicher, dass die AfD die Tat für ihre rechtsextreme Hetze ausschlachten wird. Für uns steht fest: Menschen auf der Flucht unter Generalverdacht zu stellen und wie potenzielle Täter*innen zu behandeln, das passt nicht zu einer humanistisch geprägten Gesellschaft.
Mitteilung und Demo-Aufruf für Berlin am kommenden Sonntag von CAMPACT weiterlesen
Filmvorführung und Gespräch in Berlin: Das grausame koloniale Erbe, das Deutschland, Namibia und die Völker der OvaHerero und Nama miteinander verbindet, ist wenig beachtet, schreibt Veranstalter medico international. Die Filmproduktionen von Forensis/Forensic Architecture erzählen dessen andauernde Geschichte im Film German Colonial Genocide in Namibia: Shark Island.
Namibia – Eine Konfrontation der Deutschen – Kolonialverbrechen in Vergangenheit und Gegenwart weiterlesen
Bei der 25. Ausgabe des weltweit bedeutendsten Festivals für Jugendorchester im Konzerthaus Berlin spielen sowohl am 25. August 2024 das MIAGI Orchestra als auch am 24. August 2024 das Footprint Trio. Beide Konzerte sind Teil des Festivals im Festival „re:play“, das sich an drei Tagen den außereuropäischen Musiktraditionen widmet.
Zwei südafrikanische Projekte beim diesjährigen Young Euro Classic-Festival in Berlin weiterlesen
Nach langem Ringen wird die Petersallee in Berlin am Freitag (23. August) in Maji Maji Allee und Anna Mungunda Allee umbenannt. Der bisherige Name, Petersallee, ehrte Carl Peters, den Gründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika, der für seine Verbrechen an Afrikanern berüchtigt war.
The African Courier: Schwarze Gemeinde Berlins feiert Umbenennung einer Straße nach afrikanischen Helden weiterlesen
Das internationale Entwicklungs-Bündnis zur Unterstützung des Sahels, die Sahel-Allianz, trifft sich heute und morgen zur fünften Generalversammlung in Berlin. Entwicklungsministerin Svenja Schulze, die Präsidentin der Allianz, hat Vertreterinnen und Vertreter der 18 Mitglieder der Allianz sowie der Sahel-Länder Mauretanien, Mali, Burkina Faso, Niger und Tschad eingeladen. Erstmals sind auch Nichtregierungsorganisationen aus dem Sahel in die Veranstaltung eingebunden. Svenja Schulze hat den Vorsitz der Allianz vor einem Jahr vom spanischen Außen- und Entwicklungsminister übernommen und kandidiert für ein weiteres Jahr. Auf dem Treffen werden die Sahel-Allianz-Mitglieder und die Partnerregierungen über die weitere Ausrichtung der Unterstützung beraten.
Generalversammlung der Sahel-Allianz in Berlin: Neue Unterstützung für krisengebeutelte Sahel-Region weiterlesen
In Berlin-Gesundbrunnen ist am Donnerstagnachmittag ein Mann erstochen worden – offenbar im Streit um eine Parklücke. Angehörige sind erschüttert.
Lesetipp/BZ: Berliner Parkplatz-Mord – Warum musste dieser Familienvater aus Kamerun sterben? weiterlesen
Akinbode Akinbiyi (77) hält mit seiner Kamera das alltägliche Leben auf den Straßen fest – in Nigeria, Südafrika, Brasilien und Deutschland. Dafür erhält der Berliner Fotograf nun den Hannah-Höch-Preis. Es sind Szenen aus den Metropolen dieser Welt. Auf seinen Bildern ist nichts gestellt, hier posiert niemand. Es ist das Leben und seine Geschichten, die der Fotograf Akinbode Akinbiyi mit seiner Kamera einfängt.
Lesetipp/BZ: Berliner Fotograf Akinbode Akinbiyi (Nigeria): „In Berlin fühle ich mich am wohlsten“ weiterlesen