Schlagwort-Archive: Burundi

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 49: Diplomatische Coups

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 49: Diplomatische CoupsZunehmende internationale Isolation Burundis: Das ostafrikanische Land, welches sich seit 2015 in einer politischen Krise befindet, wendet sich immer stärker von der internationalen Gemeinschaft ab. Bereits im Oktober 2016 beendeten die burundischen Behörden die Zusammenarbeit mit dem Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen in der Hauptstadt Bujumbura, nun ordnete die Regierung die Schließung des Büros innerhalb von zwei Monaten an. Zudem erhielt die Regierung eine Verwarnung der Afrikanischen Union (AU), das Friedensabkommen von Arusha aus dem Jahr 2000 nicht zu gefährden. DAS-Afrika-Pressespiegel KW 49: Diplomatische Coups weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Erhalt von Macht und Arten

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Erhalt von Macht und ArtenReferendum zur Verfassungsänderung in Burundi löst Gewalt aus: Am gestrigen Donnerstag stimmte die Bevölkerung Burundis über eine Verfassungsänderung ab, die die Amtszeit eines Präsidenten von fünf auf sieben Jahre verlängert. Diese Änderung könnte es dem amtierenden Präsidenten Pierre Nkurunziza ermöglichen zwei weitere Amtszeiten an seine bisherigen anzuhängen und bis 2034 an der Macht zu bleiben. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Erhalt von Macht und Arten weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 44: Rückschritte und Fake News

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 44: Rückschritte und Fake NewsBurundi verlässt Internationalen Strafgerichtshof: Als erster afrikanischer Staat ist Burundi aus dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) ausgetreten und hat damit seine Ankündigung vom vergangenen Jahr umgesetzt. Von Seiten der burundischen Regierung wird als Grund für den Austritt das angeblich einseitige Vorgehen des Gerichts gegen afrikanische Machthaber vorgeschoben. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 44: Rückschritte und Fake News weiterlesen

MSF zu Gelbfieber in Angola/DR Kongo und burundischen Flüchtlingen in Tansania

MSF-BurundiDie Gelbfieber-Epidemie in Angola mit bislang 298 Todesopfern in Angola hat sich auf die Demokratische Republik Konko ausgeweitet, wo inzwischen 48 Krankheitsfälle bestätigt wurden. Ärzte ohne Grenzen impft deshalb die gesamte Bevölkerung (350.000 Personen) der kongolesischen Grenzstadt Matadi gegen die Krankheit. Das ist Teil einer großen Impfkampagne der kongolesischen Gesundheitsbehörden für insgesamt zwei Millionen Menschen in Teilen der Hauptstadt Kinshasa und in der Provinz Niederkongo (Kongo Central).  MSF zu Gelbfieber in Angola/DR Kongo und burundischen Flüchtlingen in Tansania weiterlesen

Burundi: UN fordert sofortige Maßnahmen, um sinnlose Gewalt zu stoppen

BurundiDas Büro des Hohen Kommissars für Menschenrechte (OHCHR) hat sich besorgt über die Krise in Burundi gezeigt – OHCHR-Sprecherin Céile Pouilly forderte alle Akteure auf, schnell zu reagieren, um die wachsende Gewalt zu stoppen und einen sinnvollen und integrativen Dialog zu fördern. Burundi: UN fordert sofortige Maßnahmen, um sinnlose Gewalt zu stoppen weiterlesen

Schweiz verhängt Sanktionen gegenüber Burundi – Gelder von 4 Ranghohen gesperrt

schweizflaggeAm 4. Dezember 2015 hat der schweizerische Bundesrat die Verordnung über Maßnahmen gegenüber Burundi angenommen. Diese sieht eine Sperrung von Geldern für bestimmte Personen vor, die gegen den Frieden, die Sicherheit und die Stabilität in Burundi handeln. Die Verordnung ist am gleichen Tag in Kraft getreten. Schweiz verhängt Sanktionen gegenüber Burundi – Gelder von 4 Ranghohen gesperrt weiterlesen

Gewalt in Burundi eskaliert: SOS-Jugendlicher stirbt durch Polizeikugel

handsupDie eskalierende Gewalt in Burundi hat nun auch das Leben eines ehemaligen SOS-Kindes gefordert. Dies teilten die SOS-Kinderdörfer weltweit in München mit. Der 27-jährige Cyrile sei in Bujumbura von Polizisten erschossen worden. „Wir sind entsetzt über Cyriles sinnlosen Tod“, erklärt der Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit, Louay Yassin. Gewalt in Burundi eskaliert: SOS-Jugendlicher stirbt durch Polizeikugel weiterlesen