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DEAR MUSEUM! Theater/Tanzperformance von Albert Ibokwe Khoza (Südafrika) im Humboldt Forum Berlin – Uraufführung am 29. Mai 2026

© Stiftung Humboldt Forum

Welche Leben und Geschichten sind mit den Objekten in den Museen verbunden? Was bleibt unsichtbar und ungesagt? DEAR MUSEUM! von Albert Ibokwe Khoza, Performancekünstler*in aus Südafrika (Foto), ist ein Liebesbrief und zugleich ein Abschiedsbrief an die ethnologische Museumspraxis. Die Performance spürt den Leerstellen in den Sammlungspräsentationen nach. Nach der Performance THE BLACK CIRCUS OF THE REPUBLIC OF BANTU über die kolonialen Menschenzoos im Rahmen des Transkontinentale-Festivals 2024 entwickelt Khoza diese Uraufführung speziell für das Humboldt Forum.

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Hochschule München: Unterstützung für Sehbehinderte in Ghana

 
Durch das Kooperationsprojekt erhalten Menschen mit Seheinschränkungen wichtige Hilfe für den Alltag (Foto: KNUST)

Das gemeinsame „Low-Vision“-Projekt der Hochschule München (HM) und der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Ghana etablierte eine dreistufige Versorgungsstruktur für Menschen mit Sehbehinderung in der Ashanti Region: Ein Grundstein für eine nachhaltige Behandlung von Menschen mit Sehbehinderung in Ghana und ganz Subsahara-Afrika.

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Medico: Ebola war nie weg – Das tödliche Virus grassiert auch aufgrund der Kürzungen internationaler Hilfsgelder für die Demokratische Republik Kongo

Der Ausbruch der nächsten Epidemie sei keine Frage des Ob, sondern des Wann. Fast inflationär machen die Gesundheitsexpert:innen dieser Tage auf der Weltgesundheitsversammlung (WHA) in Genf Gebrauch von diesem Zitat aus den Post-Corona-Debatten. Die reiche Enklave am Genfer See ist nicht nur geografisch weit weg von den Arbeiter:innenslums im Umfeld der Minen in der kongolesischen Provinz Ituri und den Lagern von Goma, in die Hunderttausende vor den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und M23-Milizen geflüchtet sind. Gleichzeitig dreht sich vieles auf der WHA um den jüngsten Ausbruch der seltenen Bundobugyo-Variante des Ebola-Virus. 

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Volkswagen in Tansania: Über 100 Beschwerden lokaler Gemeinden gegen Kohlenstoffprojekt

Köln, Göttingen. Die Menschenrechtsorganisationen FIAN und Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) fordern, ein Klimaprojekt von Volkswagen in Tansania nicht zu zertifizieren. Hintergrund sind mehr als 100 Beschwerden, die überwiegend aus Maasai-Gemeinden stammen. Eine Auswertung der Beschwerden zeigt laut den Organisationen, dass die lokale Bevölkerung nicht ausreichend über das Projekt informiert wurde und es umfangreichen Widerstand gibt.

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Mutmaßlicher Verantwortlicher des Völkermords in Ruanda stirbt, ohne sich der Justiz gestellt zu haben – Verfahren eingestellt, nachdem Félicien Kabuga als verhandlungsunfähig eingestuft wurde

Der Tod des wegen Beteiligung am Völkermord in Ruanda angeklagten Finanziers Félicien Kabuga beendet ein wichtiges Kapitel des Genozids von 1994. Leider nimmt er den Überlebenden zugleich die Möglichkeit auf Gerechtigkeit, auf die viele jahrzehntelang gewartet hatten.

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WELT-SICHTEN: Buchrezension Nincemon Fallé (Côte d’Ivoire): Diese glühenden Sonnen

Erwartungen und verkorkste Beziehungen: Der junge Autor Nincemon Fallé aus Côte d‘Ivoire widmet sein lesenswertes Erstlingswerk „Diese glühenden Sonnen“ Studierenden beim alltäglichen Überlebenskampf in der ivorischen Metropole Abidjan.

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Ebola: USA leiten Flug Paris–Detroit nach Kanada um, um einen kongolesischen Passagier aussteigen zu lassen

Im Zusammenhang mit dem Ebola-Ausbruch verbieten die Vereinigten Staaten seit dem 18. Mai allen ausländischen Staatsangehörigen ohne US-Pass die Einreise, wenn sie sich in den vergangenen drei Wochen (21 Tagen) in der Demokratischen Republik Kongo (DRK), in Uganda oder im Südsudan aufgehalten haben – unabhängig von ihrer Herkunft. Am Mittwoch, dem 20. Mai, wurde ein Flug in die USA umgeleitet, damit ein kongolesischer Passagier in Kanada aussteigen konnte, berichtet RFI.

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Afrikanische Exporteure erhalten wieder zollfreien Zugang zum US-Markt durch AGOA-Verlängerung

Afrikanische Exporteure erhalten wieder zollfreien Zugang zum US-Markt, nachdem Washington das Rahmenwerk des African Growth and Opportunity Act (AGOA) offiziell durch eine neue präsidentielle Proklamation verlängert hat. Damit wurde ein wichtiger Handelsweg für Dutzende afrikanischer Volkswirtschaften wiederhergestellt.

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Marokko–Algerien: Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen – Washington im Maghreb-Dossier aktiv

Die Vereinigten Staaten haben in den vergangenen Monaten ihre diplomatischen Initiativen gegenüber Marokko und Algerien verstärkt, um eine Deeskalation zwischen den beiden Ländern zu fördern. Ein Bericht des amerikanischen Forschungszentrums Stimson Center beschreibt die Beteiligung Washingtons an diesem Dossier.

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Zentralafrikanische Republik: Verbreitung gefälschter Dokumente nimmt extrem zu

Symbolbild

In der Zentralafrikanischen Republik nimmt die Fälschung von Verwaltungsdokumenten ein besorgniserregendes Ausmaß an. Geburtsurkunden, Diplome, Bescheinigungen oder auch Ausweisdokumente – solche Fälschungen kursieren zunehmend in bestimmten Vierteln von Bangui sowie in mehreren Provinzstädten. Dabei stuft das zentralafrikanische Gesetz diese Praxis als „Urkundenfälschung und Gebrauch gefälschter Dokumente“ ein – ein Delikt, das strafrechtlich verfolgt und mit Sanktionen geahndet werden kann. Trotz der Risiken wenden sich viele arbeitslose oder in prekären Verhältnissen lebende Jugendliche dieser Tätigkeit zu, die für manche zu einer schnellen Einnahmequelle geworden ist, berichtet RFI.

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Lesetipp/mallorca-services.es: (Wann) Kommt der Tunnel zwischen Spanien und Marokko?

Symbolbild

Der geplante Tunnel zwischen Europa und Afrika, der Andalusien und Marokko verbinden soll, ist ein ehrgeiziges Projekt, das seit Jahren diskutiert wird. Trotz wiederholter Verzögerungen scheint es in jüngster Zeit an Dynamik gewonnen zu haben.

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