DR Kongo: US-amerikanische, britische und kongolesische Beamte weihen die Kiswishi City Special Economic Zone ein

DR Kongo: US-amerikanische, britische und kongolesische Beamte weihen die Kiswishi City Special Economic Zone ein
(PRNewsfoto/Kiswishi City/Rendeavour)

Amerikanische, britische und kongolesische Regierungsvertreter gaben mit dem ersten Spatenstich für eine 50 Millionen USD teure Pepsi-Abfüllanlage und ein Congo Petrol-Tanklager den Startschuss für bedeutende ausländische Direktinvestitionen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Bei der Einweihung der Kiswishi City Special Economic Zone (SEZ), der ersten privaten SEZ in der Demokratischen Republik Kongo, begannen die Beamten auch mit dem Bau eines One-Stop Shop für beschleunigte staatliche Dienstleistungen für Investoren.

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Weltspiegel-Doku: Deals mit Ägypten und Tunesien – Arabische Länder als Türsteher Europas?

Weltspiegel-Doku: Deals mit Ägypten und Tunesien - Arabische Länder als Türsteher Europas?
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Vor zehn Jahren begann, was oft als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet wird. Hunderttausende Menschen kamen 2015 und 2016 nach Europa und suchten Zuflucht vor Gewalt, Krieg, Verfolgung. In den Nachrichten waren Bilder von der Balkanroute und von Booten, die in Lampedusa oder Lesbos ankommen. Unzählige Menschen sind auf diesen Fluchtrouten ums Leben gekommen, im Mittelmeer ertrunken oder in den Wüsten verschollen.

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Lesetipp/HPD: An den Rand gedrängt – Die mediale Marginalisierung Afrikas

Lesetipp/HPD: An den Rand gedrängt - Die mediale Marginalisierung Afrikas

Die mediale Marginalisierung Afrikas in sogenannten Leitmedien ist erdrückend und konsequent. Nur ein minimaler Anteil der zur Verfügung stehenden Sendezeit bzw. Druckseiten wird für afrikanische Themen verwendet. Selbst fundamentale Ereignisse in Afrika, wie „der tödlichste Krieg des 21. Jahrhunderts“ (Tigray) und die aktuell „größte und verheerendste humanitäre Krise der Welt“ (im Sudan), werden weitgehend an den Rand gedrängt oder teilweise sogar ganz ignoriert.

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Warum Elon Musk und Tesla auf Marokko setzen

Warum Elon Musk und Tesla auf Marokko setzen

Der kalifornische E-Auto-Pionier Tesla hat seine erste afrikanische Tochtergesellschaft in Casablanca gegründet – ein strategischer Meilenstein mit weitreichender Bedeutung. Marokko bietet für Elon Musk den idealen Zugang sowohl zu Europa als auch zu Afrika: optimale logistische Anbindung, attraktive steuerliche Rahmenbedingungen, Zugang zu kritischen Rohstoffen und eine wachsende industrielle Infrastruktur. Eine Analyse eines Schritts, der die globale Elektromobilität neu ordnen könnte.

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USA wollen weitere 25 afrikanische Länder auf die Liste der Einreiseverbote setzen

USA wollen weitere 25 afrikanische Länder auf die Liste der Einreiseverbote setzen
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Washington plant, die Liste der Einreiseverbote in die USA zu erweitern. Die US-Regierung erwägt, Reisebeschränkungen oder vollständige Einreiseverbote für Staatsangehörige von 36 Ländern zu verhängen, darunter 25 afrikanische Staaten. Washington fordert von diesen Ländern, bestimmte Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Sie haben 60 Tage Zeit, um die Bedingungen zu erfüllen, berichtet RFI.

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TV-/Videotipp ZDFinfo: Millionengeschäft Cannabis – Marokkos illegaler Exportschlager

TV-/Videotipp ZDFinfo: Millionengeschäft Cannabis - Marokkos illegaler Exportschlager
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Marokko ist zweitgrößter Haschisch-Exporteur der Welt. Auch im Rif-Gebirge wird Cannabis angebaut. Doch während die einheimischen Bauern in Armut leben, machen andere das große Geld. Die Autoren begeben sich auf die Spur des Haschisch und reisen von den Anbaugebieten Marokkos über Spanien bis nach Amsterdam. Gespräche mit Cannabis-Bauern, Schmugglern und Behördenmitarbeitern zeigen, wer am meisten von der illegalen Droge profitiert.

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Buchtipp/Tunesien: Evelyne Kern – Sand in der Seele

Buchtipp/Tunesien: Evelyne Kern – Sand in der Seele

In Sand in der Seele erzählt Evelyne Kern eindrucksvoll die Geschichte einer binationalen Liebe, die zwischen kulturellen Unterschieden, familiären Zwängen und persönlichen Hoffnungen hin- und hergerissen ist. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten und gibt einen tiefen Einblick in die Herausforderungen interkultureller Beziehungen.

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Marokko: Heiratsvermittlung live – Verkuppelung auf TikTok

Marokko: Heiratsvermittlung live - Verkuppelung auf TikTok

Auf TikTok boomt ein neuer Trend: In Livestreams bringt ein marokkanischer „Fkih“ Männer und Frauen zusammen, die sich zuvor nie begegnet sind. Ziel ist es, sich kennenzulernen und – bei gegenseitigem Interesse – zu heiraten. Vor Tausenden Zuschauern moderiert der Fkih die Gespräche, achtet auf respektvolle Kommunikation und schließt gelegentlich mit einem religiösen Gebet („Fatiha“) ab.

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Karawane und Solidaritätsmarsch nach Gaza in Libyen und Ägypten gestoppt

Karawane und Solidaritätsmarsch nach Gaza in Libyen und Ägypten gestoppt

Ein Solidaritätskonvoi für Gaza, der in Tunis gestartet war, sowie Gruppen von Aktivistinnen und Aktivisten, die sich in Ägypten an einem internationalen Marsch beteiligen wollten, sind am Freitag gestoppt worden – die einen in Libyen, die anderen vor den Toren Kairos. Ziel der Aktion war es, symbolisch die israelische Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, berichtet RFI.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 24/2025: Gesprächsbedarf

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 24/2025: Gesprächsbedarf

FOCAC-Koordinierungstreffen in China: Von Dienstag bis Donnerstag fand in Changsha, der Hauptstadt der zentralchinesischen Provinz Hunan, das ministerielle Treffen der Koordinationsverantwortlichen für die Umsetzung der Folgemaßnahmen des Forum on China-Africa Cooperation (FOCAC) statt. Chinas Außenminister Wang Yi empfing hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus 53 afrikanischen Staaten sowie der Afrikanischen Union (AU).

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DR Kongo: Verheerender Anstieg von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen

DR Kongo: Verheerender Anstieg von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen
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Notfallversorgung zum Schutz vor HIV für Überlebende von sexualisierter Gewalt reicht nicht mehr aus: In der Demokratischen Republik Kongo ist die Gewalt gegen Frauen und Mädchen verheerend angestiegen. Angaben von UN-OCHA zufolge wurden allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2025 mehr als 67.000 Fälle von sexuellen Übergriffen gemeldet – ein Anstieg um 38 Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres.

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Liebes-Wahnsinn mit 82! Französische Rentnerin lebt mit 28-jährigem Lover in Afrika – und setzt alles aufs Spiel

Liebes-Wahnsinn mit 82! Französische Rentnerin lebt mit 28-jährigem Lover in Afrika – und setzt alles aufs Spiel
Symbolbild

Sie nennt es Liebe, ihre Familie spricht von Betrug: Die 82-jährige Marie-José aus der Normandie hat ihr Leben in Frankreich aufgegeben, um mit einem 54 Jahre jüngeren Mann in der Côte d’Ivoire zusammenzuleben. Doch die Romanze sorgt für Ärger — und könnte sie am Ende alles kosten.

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Lesetipp/tagesschau.de: Umgang mit Migranten im Maghreb – Willkürlich in die Wüste abgeschoben

Lesetipp/tagesschau.de: Umgang mit Migranten im Maghreb - Willkürlich in die Wüste abgeschoben
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Seit dem Abkommen mit der EU hat sich die Lage von Migranten in Tunesien massiv verschlechtert. Das hat auch Auswirkungen auf das Nachbarland Algerien. Hilfsorganisation berichten von massenhaften Abschiebungen in die Wüste.

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Lesetipp/nau.ch/Libyen: «Spinnt’s dem?»: Schweizer Parlament wundert sich über Gaddafi-Asylantrag

Lesetipp/nau.ch/Libyen: «Spinnt's dem?»: Schweizer Parlament wundert sich über Gaddafi-Asylantrag

Hannibal Gaddafi, Sohn des libyschen Ex-Diktators Muammar Gaddafi, soll in Genf Asyl beantragt haben. Dieser nicht alltägliche Vorgang sorgt selbst bei alteingesessenen Parlamentariern für Verwunderung. Denn: Hannibal Gaddafi und die Schweiz, insbesondere Genf, haben miteinander eine Vorgeschichte.

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