
Issifi Djibey bewirbt sich mit 74 Jahren auf die Thronfolge. Bald könnte er eine Provinz regieren, die so groß wie das Saarland ist.
Videotipp/NDR: Arzt aus Rendsburg könnte neuer König im Niger werden weiterlesen
Issifi Djibey bewirbt sich mit 74 Jahren auf die Thronfolge. Bald könnte er eine Provinz regieren, die so groß wie das Saarland ist.
Videotipp/NDR: Arzt aus Rendsburg könnte neuer König im Niger werden weiterlesen
Eigentlich war es Großbritannien, das den höchst umstrittenen Vorschlag machte, Migranten ins ostafrikanische Land Ruanda abzuschieben. Tausende hätten es laut dem 2022 geschlossenen Abkommen sein sollen, die dafür vorbereiteten Zentren waren schon fertig.
Lesetipp/Kurier.at: Großbritannien ist gescheitert – jetzt schieben die USA nach Ruanda ab weiterlesen
Trotz des Boykotts durch westliche Staaten ist es Moskau gelungen, bei der diesjährigen Parade anlässlich des Tags des Sieges Vertreter aus acht afrikanischen Staaten zu versammeln. Die Anwesenheit von Führern aus Ländern wie Simbabwe, Ägypten oder Burkina Faso zeigt den zunehmenden Einfluss Russlands auf dem afrikanischen Kontinent.
Lesetipp/msn: Russlands neue Allianzen – Afrikas Führer bei Siegesparade weiterlesen
UNHCR warnt vor drastischen Budgetkürzungen, die Millionen besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge treffen. Sie verlieren lebenswichtige Unterstützung und sind dadurch noch stärker gefährdet – etwa durch Missbrauch, Armut oder Zwangsrückführungen in unsichere Herkunftsländer. Manche sehen keinen anderen Ausweg, als erneut riskante Fluchtwege auf sich zu nehmen.
UNHCR: Gewalt, Gefahr und Tod – Weltweit verlieren Flüchtlinge und Vertriebene durch Budgetkürzungen lebenswichtigen Schutz weiterlesen
Zum heutigen Amtsantritt der neuen Bundesregierung fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis eine verantwortungsvolle Asyl- und Migrationspolitik und einen neuen Ton in der Debatte über Zuwanderung.
Appell an neue Bundesregierung: 293 Organisationen fordern eine verantwortungsvolle Asyl- und Migrationspolitik weiterlesen
Das Department of Homeland Security (DHS) hat lt. eigener Aussage „eine historische Möglichkeit für illegale Einwanderer angekündigt, sowohl finanzielle als auch Reisehilfe zu erhalten, um die Rückreise in ihr Heimatland über die CBP Home App zu erleichtern“. Jeder illegale Einwanderer, der die CBP Home App zur Selbstabschiebung nutzt, erhält zudem ein Stipendium in Höhe von 1.000 US-Dollar, das nach bestätigter Rückkehr ins Heimatland über die App ausgezahlt wird.
USA: DHS kündigt „historische Reisehilfe und Stipendium für freiwillige Selbstabschiebung“ an weiterlesen
Die jüngste Kritik von Donald Trump und Elon Musk an Südafrikas Enteignungsgesetz hat eine hitzige Debatte über Landrechte, Investitionssicherheit und geopolitische Spannungen entfacht. Freiheit.org hat mit Inge Herbert, Leiterin des Regionalbüros Subsahara-Afrika, über die Hintergründe der Gesetzesreform, die politischen Folgen und die Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen Südafrika und dem Westen gesprochen.
Freiheit.org/Südafrika: Unter Beschuss – Wie Trump & Co sich in Südafrikas Debatte um Landrechte einmischen weiterlesen
Die neue Ministerin Reem Alabali-Radovan (SPD) ist nicht mit entwicklungspolitischer Kompetenz aufgefallen. Das war für die Besetzung des Amtes wohl nicht entscheidend. Aber wird dieses Ministerium überhaupt gebraucht?
*Volker Seitz: Entwicklungspolitik als Zuckerl für die SPD weiterlesenSOS Humanity fordert die Übernahme der Rettungsverantwortung im zentralen Mittelmeer durch die EU und ihre Mitgliedstaaten seit Gründung der Seenotrettungsorganisation im Jahr 2015. „Kein einziges Wort findet sich im Koalitionsvertrag zur Seenotrettung – nicht zur staatlichen Verantwortung, nicht zu einem europäischen Rettungsprogramm, nicht zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher Initiativen“, kritisiert Till Rummenhohl, Geschäftsführer von SOS Humanity.
SOS Humanity: „Kein einziges Wort im Koalitionsvertrag zur Seenotrettung“ – Neue Bundesregierung muss Verantwortung übernehmen! weiterlesen
In Südafrika haben die Behörden in der vergangenen Woche erneut eine Gruppe äthiopischer Migranten entdeckt, die gegen ihren Willen in einem Vorort von Johannesburg festgehalten wurden. Insgesamt 44 Menschen, darunter mehrere Minderjährige, waren unter äußerst schwierigen Bedingungen eingesperrt. Diese Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine wenig erforschte Migrationsroute, die das Horn von Afrika mit der sogenannten Regenbogennation verbindet, berichtet RFI.
Südafrika: Erneut äthiopische Migranten entdeckt, die gegen ihren Willen festgehalten wurden weiterlesen
Dass US-Präsident Trump die Weltordnung durcheinanderwirbelt, sorgt in einer Siedlung in Südafrika für großes Interesse: Orania rühmt sich 30 Jahre nach Ende der Apartheid dafür, dass dort nur weiße Menschen leben und arbeiten. Der Ort hofft auf Unterstützung von Trump – doch der hat anderes im Sinn.
Videotipp/ntv: Siedlung nur für Weiße in Südafrika – Orania will eigener Staat werden – und hofft auf Trump weiterlesen
Gabun schlägt ein neues Kapitel in seiner Geschichte auf. Nach fast zwanzig Monaten Übergangszeit infolge des Putsches vom 30. August 2023 legte Brice Clotaire Oligui Nguema, am 12. April 2025 zum Präsidenten gewählt, am Samstag, dem 3. Mai, seinen Amtseid ab.
Gabun: Oligui Nguema als 4. Präsident der Republik vereidigt weiterlesen
Manche Bilder und Videos sind so grausam, dass man sie nie vergisst. In den Subunternehmen der sozialen Netzwerke wird deshalb manuell gefiltert. Doch die Mitarbeiter zahlen dafür einen hohen Preis. Und sie wehren sich.
Lesetipp/DW: Ghana – Die harte Arbeit der Facebook-Reiniger weiterlesen
Regelmäßig werden in Uganda Oppositionsanhänger verschleppt und gefoltert. Dennoch gehört das Land weiterhin zu den Empfängerländern deutscher Entwicklungshilfe.
BZ: Deutsche Entwicklungshilfe im Folterstaat: Stützt Berlin Ugandas Repressionsapparat? weiterlesen
Die Behörden Togos warnen vor falschen Versprechen von Stipendien, um in Russland zu studieren. Das Außenministerium wurde über mehrere Fälle von togolesischen Staatsangehörigen informiert, die in diesem Zusammenhang ausgereist sind und sich dann in der Ukraine wiederfanden, um an der Seite der russischen Streitkräfte zu kämpfen. Bereits vor Kurzem hatte die Zivilgesellschaft auf einen ähnlichen Fall hingewiesen, berichtet RFI.
Togo warnt junge Menschen, die für ein Studium nach Russland gehen und an der Front in der Ukraine enden weiterlesen