
In ihrem autobiografischen Roman schildert Tina, die Autorin dieses Buches, ihre täglichen Erlebnisse und Begebenheiten, gebündelt in Geschichten von über 20 Jahren in Südafrika.
Buchtipp: Cristina Karrer „Warten auf Susy“ weiterlesen
In ihrem autobiografischen Roman schildert Tina, die Autorin dieses Buches, ihre täglichen Erlebnisse und Begebenheiten, gebündelt in Geschichten von über 20 Jahren in Südafrika.
Buchtipp: Cristina Karrer „Warten auf Susy“ weiterlesen
Hemley Boum schreibt nachdenklich von gescheiterten Träumen. Der Leser lernt viel über die Schattierungen des Lebens in Kamerun und Frankreich. Trotzdem sind die Geschichten auf angenehm lesbare Art geschrieben.
Buchtipp von *Volker Seitz: Henley Boum: Wind, der uns heimträgt: „Wahrheit ist ansteckend“ weiterlesen
In diesem bewegenden Buch erzählt die Autorin Macelli Wadino Shabati von ihrem langen und beschwerlichen Lebensweg – geprägt von täglichen Herausforderungen, kulturellen Zwängen und dem unbeirrbaren Wunsch nach Bildung und Selbstbestimmung.
Buchtipp: Macelli Wadino Shabati – Tochter der Savanne weiterlesen
Die Hauptfigur des Romans ist Minga. Sie lebt mit ihrem Vater in Paris. Ihre Mutter verlässt sie, als sie acht Jahre alt ist – gedemütigt und wehrlos kann sie die brutalen Schläge ihres Mannes nicht länger ertragen. Mit Unterstützung ihrer Tochter flieht sie heimlich. Gemeinsam packen sie die wichtigsten Dinge zusammen: das Krankenschwester-Diplom, unentbehrliche Papiere und notwendige Kleidung. Um ihrer Mutter zu helfen, übergibt Minga ihr ihr erspartes kleines Vermögen.
Buchtipp: Charline Effah – „Die Frauen von Bidi Bidi“ weiterlesen
Der französisch-algerische Literaturpreisträger Kamel Daoud ist von einer Algerierin verklagt worden, weil er ihre Geschichte gegen ihren Willen in seinem Roman „Houris“ verarbeitet haben soll. Für dieses Buch war Daoud 2024 mit dem renommierten Prix Goncourt ausgezeichnet worden. Aus Justizkreisen heißt es, dass der Schriftsteller im Mai in Paris vor Gericht erscheinen soll.
Lesetipp/DLF: Algerisches Anschlagsopfer verklagt Literaturpreisträger Daoud weiterlesen
Unternehmerinnen, Menschenrechtsanwältinnen, Politikerinnen – viele Menschen im Westen können sich nicht vorstellen, dass es solche Frauen in der arabischen Welt gibt. Denn es passt nicht zum gängigen Stereotyp der »passiven, unterdrückten arabischen Frau«.
Buchtipp: „Wir sind anders, als ihr denkt“ – Der arabische Feminismus weiterlesen
Jahrzehntelang versuchte Frankreich in seinen ehemaligen Kolonien weiter die Fäden zu ziehen. Einer der Drahtzieher erzählt nun von Geldgeschenken, im Mittelpunkt: Jacques Chirac.
Lesetipp/standard.at: „Françafrique“ – Frankreichs Mann für Afrika packt aus weiterlesen
Geschichte, Erinnerung, Erbe: Die eigene Zeit als Kolonialmacht sei im Vergleich mit Ländern wie Frankreich oder Großbritannien kurz und relativ unproblematisch gewesen: So sah man es hierzulande lange. Doch das war ein Irrtum. Heute steht die deutsche koloniale Vergangenheit zu Recht im Zentrum kontrovers geführter Debatten über das koloniale Erbe in einer globalen Welt. Dieses Buch beleuchtet mit dem Auswärtigen Amt einen zentralen Akteur des deutschen Kolonialismus und spannt den Bogen vom Deutschen Kaiserreich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein. Dabei richtet sich der Blick nicht nur auf Deutschland, sondern auch in die betroffenen Gesellschaften Afrikas, Asiens und Ozeaniens.
Buchtipp: „Das Auswärtige Amt und die Kolonien“ / mit Rede von Außenministerin Baerbock anlässlich der Vorstellung des Buches weiterlesen
In diesem Sammelband thematisieren 18 Aktivist:innen ihre Erfahrungen, ihre Wünsche und Vorstellungen von 40 Jahren Solidarität. Aus unterschiedlichen Perspektiven werden die Ereignisse in Zimbabwe beleuchtet und analysiert. Das Zimbabwe Netzwerk will mit dieser Publikation eine selbstkritische Bilanz seiner Solidaritätsarbeit vorlegen. Die Autoren:innen beurteilen aus ihrer Sicht ihren Anspruch, die Grenzen und Möglichkeiten solidarischen Handelns, den Umgang mit enttäuschten Hoffnungen sowie die Suche nach einem neuen Selbstverständnis.
Buchtipp: Hennig Melber (Hrsg.) „Solidarität mit Zimbabwe“ weiterlesen
Auf der diesjährigen Berlinale hat der Dokumentarfilm „Dahomey“ den Goldenen Bären gewonnen. Dieser Film, eine Koproduktion von Frankreich, Senegal und Benin, beschäftigt sich mit der Rückgabe von Kolonialraub an Benin. Einen anderen Blick auf das koloniale Geschehen der Vergangenheit wirft der fiktive Roman des Schriftstellers Tierno Monénembo aus Guinea. Er beleuchtet die Zeit, in der die Kolonialmächte Europas mit allen Mitteln versuchten, sich die afrikanischen Gebiete mit unglaublicher Gewalt anzueignen. Immer mit dem Ziel, ihre Einflusssphären auszuweiten.
Buchtipp: Tierno Monénembo „Der König von Kahel“ weiterlesen