Schlagwort-Archiv: USA

Lesetipp/Junge Welt: US-Regierung will Profite in Westsahara subventionieren

Die US-Regierung plant anscheinend, Investitionen von US-Firmen in die von Marokko besetzte Westsahara zu unterstützen. Das berichtete die Nachrichtenseite Africa Intelligence am Donnerstagabend. Demnach wolle die Regierung unter Präsident Donald Trump kommerzielle Projekte US-amerikanischer Unternehmen in der Region durch die International Development Finance Corporation finanziell fördern.

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Eswatini widerspricht US-Angaben zu abgeschobenen Straftätern und kündigt deren Rückführung in Herkunftsländer an

Eswatini hat den Behauptungen der Vereinigten Staaten widersprochen, wonach eine Gruppe abgeschobener Ex-Sträflinge nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden könne, da sich diese angeblich weigerten, sie aufzunehmen. Laut dem US-Heimatschutzministerium (Department of Homeland Security, DHS) stammen die betroffenen Personen, die wegen schwerer Straftaten verurteilt worden waren, aus Vietnam, Jamaika, Laos, dem Jemen und Kuba.

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Perfekte Abschreckung? USA schieben Einwanderer aus mehreren Staaten nach Afrika ab

Symbolbild

Die USA haben im Rahmen der umstrittenen Migrationspolitik von Präsident Trump acht Männer mit verschiedenen Staatsangehörigkeiten nicht etwa in ihre Heimatstaaten (Kuba, Laos, Mexiko, Myanmar, Sudan und Vietnam), sondern in die Republik Südsudan (!) abgeschoben.

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Lesetipp/Spiegel: Erfolg für Trump-Regierung – Oberstes US-Gericht erlaubt Abschiebung in Drittstaaten wie den Südsudan

Die USA wollen Migranten in Länder wie Libyen oder den Südsudan schicken – ungeachtet ihrer Herkunft. Vor dem Supreme Court bekam die Regierung nun mit 6:3 Stimmen recht. Eine liberale Richterin kritisierte das scharf.

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USA wollen weitere 25 afrikanische Länder auf die Liste der Einreiseverbote setzen

©Washington Post auf X

Washington plant, die Liste der Einreiseverbote in die USA zu erweitern. Die US-Regierung erwägt, Reisebeschränkungen oder vollständige Einreiseverbote für Staatsangehörige von 36 Ländern zu verhängen, darunter 25 afrikanische Staaten. Washington fordert von diesen Ländern, bestimmte Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. Sie haben 60 Tage Zeit, um die Bedingungen zu erfüllen, berichtet RFI.

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KAS: Die US-Strategie in Westafrika unter Trump – America Engaged or America First?

Nach der erzwungenen Räumung der Drohnenbasis in Niger richten die USA ihre Sicherheitsstrategie in Westafrika neu aus. Washington will nun Partnerschaften mit Küstenländern wie Benin verstärken. Doch mit dem Amtsantritt von Donald Trump beginnt eine Phase der Unsicherheit – droht ein Komplett-Rückzug? Profitieren würden Russland, China und die Türkei.

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Afrikanische Jugendliche bestürzt über US-Entscheidung zu Studentenvisa – weltweite Solidarität anderer Unis

Ein Schock geht durch die Studierendengemeinschaft auf dem afrikanischen Kontinent nach den Ankündigungen der vergangenen Woche über Visa für die Vereinigten Staaten. Zwar versuchte das US-Außenministerium am Donnerstag zu beschwichtigen und erklärte, dass die Aussetzung der Visa für ausländische Studierende „nur von kurzer Dauer“ sein könnte – dennoch ist es ein harter Schlag für viele junge Afrikaner, die sich aufwendigen und kostspieligen Verfahren unterzogen haben, um eine Zulassung zum Studium an einer US-Universität zu erhalten, berichtet RFI.

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Weißes Haus ordnet US-Boykott des G20-Gipfels in Südafrika an

Das Weiße Haus hat US-Regierungsbehörden angewiesen, die Zusammenarbeit mit dem bevorstehenden G20-Gipfel, der in Südafrika stattfinden soll, einzustellen. Die Regierung von Präsident Donald Trump bekräftigte damit ihre Entschlossenheit, nicht an der Veranstaltung teilzunehmen, die später in diesem Jahr in Südafrika stattfinden wird. Wie die Washington Post berichtete, habe der Nationale Sicherheitsrat US-Behörden und Ministerien angewiesen, alle Vorbereitungen für den G20-Gipfel zu stoppen, der unter dem Motto „Solidarität, Gleichheit, Nachhaltigkeit“ im November geplant ist.

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Lesetipp/Focus: Weiße Südafrika-Flüchtlinge in USA erwartet: Trump-Angebot sei „Geschenk Gottes”

In den USA werden diese Woche die ersten weißen Flüchtlinge aus Südafrika erwartet. Die amerikanische Regierung hat zwar den Zustrom von Flüchtlingen aus aller Welt drastisch reduziert und eingeschränkt, doch für weiße Afrikaaner soll es eine Ausnahme geben.

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Lesetipp/Kurier.at: Großbritannien ist gescheitert – jetzt schieben die USA nach Ruanda ab

Eigentlich war es Großbritannien, das den höchst umstrittenen Vorschlag machte, Migranten ins ostafrikanische Land Ruanda abzuschieben. Tausende hätten es laut dem 2022 geschlossenen Abkommen sein sollen, die dafür vorbereiteten Zentren waren schon fertig.

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USA: DHS kündigt „historische Reisehilfe und Stipendium für freiwillige Selbstabschiebung“ an

Das Department of Homeland Security (DHS) hat lt. eigener Aussage „eine historische Möglichkeit für illegale Einwanderer angekündigt, sowohl finanzielle als auch Reisehilfe zu erhalten, um die Rückreise in ihr Heimatland über die CBP Home App zu erleichtern“. Jeder illegale Einwanderer, der die CBP Home App zur Selbstabschiebung nutzt, erhält zudem ein Stipendium in Höhe von 1.000 US-Dollar, das nach bestätigter Rückkehr ins Heimatland über die App ausgezahlt wird.

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USA: irakischer Geflüchteter wird nach Ruanda verlegt – neues Abschiebeabkommen

Symbolbild

Am 13. März informierte ein internes US-Dokument, dass Ruanda bereit sei, aus den USA abgeschobene Personen aufzunehmen, die aus Angst vor Verfolgung nicht in ihre Herkunftsländer zurückkehren können. Inzwischen wurde die erste solche Abschiebung vollzogen: Der irakische Staatsbürger Omar Abdulsattar Ameen wurde am 4. April nach Ruanda gebracht, berichtet das Portal The Handbasket.

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