Mitarbeiter des Projekts „Islamisten im regionalen Transformationsprozess: Dialog und Dokumentation“ (v.l. n.r.; vorne beginnend):Alexander Lohse, Prof. Dr. Rachid Ouaissa, Yasmina Tarhbalouti, Philipp Hofmann, Verena Fibich, Ivesa Lübben, Julius Dih

Fortsetzung des Dialogs mit moderaten Islamisten – Marburger Wissenschaftler analysieren die Rolle, Politik und Strategien moderat-islamistischer Parteien aus den arabischen Transformationsländern

Grundlagenforschung und Politikempfehlungen für die deutsche Außenpolitik – diesem Vorhaben geht ein aktuelles Forschungsprojekt des Centrums für Nah- und Mitteloststudien (CNMS) der Philipps-Universität nach. Politikwissenschaftler Professor Dr. Rachid Ouaissa sowie seine Mitarbeiter Julius Dihstelhoff, Ivesa Lübben und Heidi Reichinnek generieren relevantes Hintergrundwissen zu Handlungslogiken moderater Islamisten aus der Region des Nahen Ostens und Nordafrikas im national- und regionalstaatlichen Kontext, sowie gegenüber den Ländern Europas, insbesondere Deutschlands.
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Brazzaville

„Wir haben keine Angst vor Ebola“ – 20-köpfige Wirtschaftsdelegation auf dem Weg in die Kongos

Berlin – In der kommenden Woche wird der Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft (AV) zu einer fünftägigen Delegationsreise in die Republik Kongo und die Demokratische Republik Kongo aufbrechen. Die fast 20-köpfige Gruppe von mittelständischen Unternehmen wird die Städte Pointe Noire, Brazzaville und Kinshasa besuchen.
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flüchtlinge

Israel: Tausende müssen das Land verlassen – Flüchtlinge aus Eritrea und dem Sudan für unbegrenzte Zeit inhaftiert

(Tel Aviv, 9. September 2014) – Die israelischen Behörden haben fast 7.000 Eritreer und Sudanesen rechtswidrig zur Rückkehr in ihre Heimatländer gezwungen, in denen ihnen schwere Menschenrechtsverletzungen drohen, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Bericht. Einige Betroffene wurden nach ihrer Rückkehr in den Sudan gefoltert, willkürlich verhaftet und des Hochverrats angeklagt, weil sie nach Israel eingereist sind. Auch Flüchtlinge aus Eritrea, die in ihr Heimatland zurückkehren, befinden sich in großer Gefahr.
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impfung

Neuer Ebola-Impfstoff macht Affen immun – Versuchsreihen in Westafrika geplant

Affen, die gegen Ebola-Fieber geimpft worden sind, haben laut der National Institutes of Health eine langfristige Immunität gegen das Virus ausgebildet. Damit steigen die Chancen für erfolgreiche Tests mit Menschen. Die Versuche mit Affen haben gezeigt, dass die Immunität bis zu zehn Monate anhalten kann. Erste Versuche mit Patienten haben jetzt in den USA begonnen und sind auch in Großbritannien und Afrika geplant. Laut der WHO sind bisher in Westafrika über 2.000 Menschen am Ebola-Fieber gestorben.
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lernen

Lebenslanges Lernen – ein Privileg

Internationaler Tag der Alphabetisierung: 8. September 2014
Weltweit kann ein Fünftel der Erwachsenen nicht lesen und schreiben. So die nüchternen Zahlen der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO). Der fehlende Zugang, sich dieses Wissen anzueignen beeinträchtigt die gesellschaftliche Entwicklung und erschwert es, die vielseitigen Auswirkungen der Armut zu vermindern. Soziale Basisdienste, wie Bildung und Gesundheit stehen nicht allen offen.
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