Marokko: König Mohammed VI altert besorgniserregend schnell

Symbolbild, Link zum relevanten Foto im Text

Ein aktuelles Foto von König Mohammed VI., das während der Feierlichkeiten zum Thronfest in Tétouan aufgenommen und unter anderem von der marokkanischen Presse veröffentlicht wurde, zeigt den Monarchen an der Seite seines Sohnes, Kronprinz Moulay El Hassan. Auf dem Bild wirkt der König auffallend abgemagert. Mit 63 Jahren steht Mohammed VI. weiterhin offiziell an der Spitze des Königreichs und nimmt nach wie vor institutionelle Aufgaben wahr. Gleichzeitig ist sein Gesundheitszustand regelmäßig Gegenstand offizieller Mitteilungen und von Berichten internationaler Medien.

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In der DR Kongo fliehen die Fische wegen des Plastikmülls aus dem Kongo-Fluss

Der Kongofluss Foto: ia

Mehr als 60.000 Tonnen Fisch werden nach Angaben der Behörden der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) jedes Jahr im Kongo-Fluss gefangen. Millionen Menschen leben vom Fischfang und damit vom Fluss. Doch in der Umgebung von Kinshasa stellen die Fischer fest, dass die Fischbestände zurückgehen. Stattdessen finden sie immer mehr Plastik in ihren Netzen. Einige haben die Fischerei inzwischen sogar aufgegeben und sammeln stattdessen Plastikabfälle, die sie an lokale Recyclingunternehmen verkaufen, berichtet RFI.

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Moskau kündigt die Eröffnung neuer „Russischer Häuser“ in acht afrikanischen Ländern an

Russland baut seinen Einfluss in Afrika weiter aus. Die für die russischen Kulturzentren weltweit zuständige Agentur hat die Unterzeichnung von Partnerschaftsabkommen mit bereits auf dem Kontinent tätigen lokalen Organisationen bekannt gegeben. In acht afrikanischen Ländern sollen neue sogenannte „Russische Häuser“ eröffnet werden, berichtet RFI.

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Ohne China geht nichts mehr in Guinea

Von *Volker Seitz • Seit fünf Jahren herrscht ein Putsch-General im westafrikanischen Guinea. Er regiert ein rohstoffreiches Land und hat deshalb in China seinen idealen Partner gefunden. Peking zahlt, bekommt dafür Zugriff auf die Rohstoffe und mischt sich nicht ein, solange das Regime die Chinesen gewähren lässt. Der Westen ist draußen.

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Audiotipp/tagesschau.de: Abschiebung abgesagt: Azubi aus Togo darf bleiben!

Einem afrikanischen Azubi in einer Bäckerei drohte die Abschiebung, ( https://www.africa-live.de/audiotipp-swr-lehrling-aus-togo-droht-abschiebung/), obwohl sein Chef mehr als zufrieden mit ihm ist. Jetzt die unerwartete Wendung: der Lehrling darf bleiben.

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Afrika setzt auf Atomenergie

Ab dem heutigen Mittwoch nimmt Togos Präsident Faure Gnassingbé in London am World Nuclear Symposium teil, bei dem Togo zu den Ehrengästen zählt. Seine Teilnahme an der Seite weiterer Staats- und Regierungschefs wirft erneut eine grundlegende Frage für den Kontinent auf: Ist die Kernenergie eine geeignete Lösung für Afrikas Entwicklung – oder ein zu kostspieliges und zu komplexes Wagnis?

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Save the Date: Viertägiges Transkontinentales Festival im Humboldt Forum Berlin

Aufführung „Combat des lianes“ von Zora Snake im Théâtre National Wallonie-Bruxelles (Premiere September 2025) © Marin Driguez / Agence VU‘

Das Festival bringt ab dem 30.9.2026 u.a. wieder Choreografen aus Nigeria und aus Kamerun nach Berlin.

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Ceuta: Verdacht – Spanische Justiz untersucht mögliche Rolle Marokkos bei Massenansturm

Die spanische Justiz hat Ermittlungen zu den massenhaften Grenzübertritten von Marokko nach Ceuta am 30. und 31. Juli 2026 aufgenommen. Richterin María Tardón von der Audiencia Nacional sieht Anhaltspunkte für mögliche Straftaten, darunter Angriffe auf den Frieden oder die Unabhängigkeit des Staates, kriminelle Vereinigung, Beihilfe zur irregulären Einwanderung und fahrlässige Tötung.

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Kenia: Kontroverse um drohende Ausweisung ausländischer Händler ohne Papiere

In Kenia sorgen die neuen Richtlinien der Regierung, die auf die Ausweisung ausländischer Kleinhändler ohne gültige Papiere abzielen, weiterhin für heftige Diskussionen. Eine Flut von Stellungnahmen und Reaktionen aus Politik und Zivilgesellschaft geprägt zeigt sich besorgt über die zunehmende Fremdenfeindlichkeit und warnt davor, den Weg Südafrikas einzuschlagen, wo der Druck migrationsfeindlicher Gruppen in den vergangenen Monaten zur Ausreise Hunderttausender Ausländer geführt hat. Befürchtet werden zudem negative Folgen für Kenias Stellung innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC), berichtet RFI.

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Lesetipp/ORF: Somalia – Kriegschaos sorgt für Rückkehr der Piraterie

Nach Jahren der relativen Ruhe sind zuletzt wieder mehrere Frachtschiffe von somalischen Piraten angegriffen und deren Besatzungen entführt worden. Der Iran-Krieg und die Verwerfungen rund um den Schiffsverkehr im Nahen Osten ließen die Gewalt auch am Horn von Afrika wieder steigen.

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Lesetipp/Market Screener: Polizei in Äquatorialguinea richtet Waffen auf von Trump abgeschobene Migranten, berichten Zeugen

Die Polizei in Äquatorialguinea hat nach Angaben von drei Zeugen sowie nach Videoaufnahmen, die Reuters vorliegen, Schusswaffen auf Migranten gerichtet, die aus den Vereinigten Staaten dorthin abgeschoben wurden. Das verstärkt die Sorgen über die Behandlung und Sicherheit von Menschen, die im Rahmen eines US-Abschiebeprogramms in den zentralafrikanischen Staat gebracht werden.

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Kenia: Katholischer Geistlicher verlässt Priesteramt und heiratet Kenianerin

Der 55-jährige italienische katholische Priester Sandro Ferretto hat das Priesteramt verlassen und eine Frau aus Baringo South in Kenia geheiratet. Ferretto, der zuvor als katholischer Gemeindepfarrer in Kasiela und Mochongoi im kenianischen Baringo County tätig war, feierte am 6. September, mit Jepng’ok seine traditionelle Hochzeit.

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Aus den USA abgeschobene afrikanische Migranten: NGO kritisiert „Schweigen“ Kameruns und wendet sich an die Afrikanische Union

Das Mandela Center International (MCI) prangert den „Menschenhandel mit Migranten an, die aus den USA nach Kamerun abgeschoben wurden“, und fordert die Afrikanische Union (AU) auf, gegen diesen „Menschenhandel“ vorzugehen. Nach Angaben der NGO wurden insgesamt „36 Personen aus neun afrikanischen Ländern“ aufgrund eines „umstrittenen Abkommens zwischen Washington und Yaoundé“ nach Kamerun gebracht, berichtet RFI.

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Einladung zur Menschenrechtsaktion in Berlin (10.9.) – Sudan – Keine Deals mit Kriegstreibern, Herr Bundeskanzler!

Symbolflyer, kein GfbV-Original

Anlässlich des Besuchs von Scheich Mohamed bin Zayed Al Nahyan, Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), veranstaltet die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) eine Kundgebung in Berlin. Dazu lädt sie herzlich ein:

Am Donnerstag, 10. September 2026,
ab 14.30 Uhr,
vor dem Hauptbahnhof, Washingtonplatz, Berlin.

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