
Zwei Monate nach der massenhaften Ankunft von mehr als 70.000 Menschen aus Marokko in Ceuta am 30. und 31. Juli bleibt die humanitäre Lage in der spanischen Exklave katastrophal. Nach Schätzungen aus Madrid hielten sich Ende September noch mindestens 2.500 Menschen ohne Unterkunft auf der Straße auf. Viele sind weitgehend auf sich allein gestellt. Neben fehlenden Unterkünften, Nahrung und sanitären Einrichtungen berichten Migranten auch von Gewalt durch spanische Sicherheitskräfte, berichtet RFI.
Ceuta / Marokkaner: Zwei Monate nach der Krise berichten Migranten von Polizeigewalt weiterlesen












