IGB-Bericht: Lage der afrikanischen Arbeitnehmer verschlechtert sich weiter

IGB-Bericht: Lage der afrikanischen Arbeitnehmer verschlechtert sich weiter

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat am Mittwoch, den 12. Juni, seinen Jahresbericht über die Rechte der Arbeitnehmer in der Welt veröffentlicht. Der IGB veröffentlicht ein spezielles Dossier über den afrikanischen Kontinent, einen Bericht, der auf einer Umfrage unter 107 Gewerkschaften auf dem Kontinent basiert. Das Dokument beschreibt die Lage der Gewerkschaften auf dem Kontinent, die aus der Sicht des Gewerkschaftsbundes nicht sehr gut ist, berichtet RFI.

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Lesetipp/FR: Globaler Süden – Klimaschutz für und mit Feminismus

Lesetipp/FR: Globaler Süden - Klimaschutz für und mit Feminismus

Frauen aus dem Globalem Süden fordern im Kampf gegen die Erderwärmung mehr Raum. Starke Frauen für starken Klimaschutz in Afrika“: So lautete der Titel einer der Begleitveranstaltungen zur Klimakonferenz in Bonn. Frauen seien nicht nur Opfer der Klimakrise, sondern beteiligen sich auch aktiv an der Entwicklung von Schutzmaßnahmen, sagte am Dienstag die feministische Aktivistin und Anwältin Mwanahasmisi Singano, aus Kamerun.

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Videotipp/euronews: Ein Schaf für bis zu 65.000 Euro? Warum es das in Senegal gibt.

Videotipp/euronews: Ein Schaf für bis zu 65.000 Euro? Warum es das in Senegal gibt.
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Ladoum-Schafe, die Zehntausende Dollar einbringen können, führen ein luxuriöses Leben in speziellen Salons, wo sie massiert, gepflegt und ein vitaminreiches Futter bekommen.    Während desviertägigen Opferfestes töten und essen Muslime ein Schaf, um des Propheten Ibrahim zu gedenken. Dem Koran zufolge war Ibrahim bereit seinen Sohn Ismael Allah zu opfern. Als Allah dies sah, gebot er ihm Einhalt. Daraufhin opferten Ibrahim und Ismail voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder.  

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Historisches Urteil in Brüssel: Belgisch-ruandischer Staatsangehöriger wegen Völkermords verurteilt

Historisches Urteil in Brüssel: Belgisch-ruandischer Staatsangehöriger wegen Völkermords verurteilt
Symbolbild

Das Brüsseler Schwurgericht fällte ein historisches Urteil und verurteilte den 65-jährigen Emmanuel Nkunduwimye wegen seiner Beteiligung am Völkermord an den Tutsi in Ruanda im Jahr 1994 zu 25 Jahren Zuchthaus. Der unter dem Namen „Bomboko“ bekannte Nkunduwimye wurde des Völkermords, der Kriegsverbrechen, des Mordes und der Vergewaltigung für schuldig befunden.

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Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Abgelehnte (!) Schengen-Visa kosteten afrikanische Antragsteller im Jahr 2023 fast 54 Millionen Euro

Seit Dienstag, dem 11. Juni, muss man allein für die Beantragung eines Kurzzeitvisums für den Schengen-Raum 10 Euro mehr, also 90 Euro, bezahlen. Ein Betrag, der nach oben korrigiert wurde, obwohl Antragsteller nach einer Ablehnung keine Rückerstattung erhalten, sprich: sie zahlen für NICHTS! Im Jahr 2023 zahlten afrikanische Antragsteller für Schengen-Visa somit fast 54 Millionen Euro – umsonst, berichtet RFI.

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Lesetipp/BR: Weltweit einmalig – 120 Nashörner in Südafrika ausgewildert

Lesetipp/BR: Weltweit einmalig - 120 Nashörner in Südafrika ausgewildert

Breitmaulnashörner sind am Aussterben. Denn sie sind das Ziel von Wilderern. Eine private Farm hat deshalb 2.000 Exemplare gezüchtet. Nach und nach sollen sie nun ausgewildert werden. Ein historischer Moment, sagen Artenschützer. Doch das ist teuer.

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Russland: afrikanische Migranten und Studenten müssen in den Krieg gegen die Ukraine, damit ihr Visum verlängert wird

Russland: afrikanische Migranten und Studenten müssen in den Krieg gegen die Ukraine, damit ihr Visum verlängert wird

Russland zwingt Tausende afrikanischer Migranten und Studenten, sich an seinem Krieg gegen die Ukraine zu beteiligen und seine Streitkräfte für die Offensive in der Region Charkiw zu verstärken, so die Einschätzung europäischer Beamter. Einem Bericht von Bloomberg zufolge haben russische Beamte damit gedroht, die Visa afrikanischer Arbeitsmigranten und Studenten nicht zu verlängern, wenn sie sich nicht den russischen Streitkräften anschließen würden.

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Breaking news: Der Vizepräsident Malawis, Dr. Saulos Chilima, und 9 weitere Personen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen

Breaking news: Der Vizepräsident Malawis, Dr. Saulos Chilima, und 9 weitere Personen bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen

Das Flugzeug der Malawi Defence Forces mit Chilima und 9 weiteren Personen an Bord ist gestern Morgen um 10 Uhr nicht wie erwartet auf dem Flughafen von Mzuzu im Norden Malawis gelandet, und es wurde sofort mit der Suche nach dem Flugzeug begonnen.

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EU-Kommission streicht geplante Naturschutzfinanzierung in Tansania wegen Maasai-Missbrauchs

EU-Kommission streicht geplante Naturschutzfinanzierung in Tansania wegen Maasai-Missbrauchs

In einer beispiellosen Entwicklung hat die Europäische Kommission ihre Pläne zur Finanzierung von Naturschutzprojekten in Tansania gestrichen. Der drastische Schritt folgt auf eine Reihe brutaler Vertreibungen von Angehörigen der Maasai von ihrem Land, um Platz für grünen Tourismus und Trophäenjagd zu schaffen.

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Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen “Präsidentenbabys“

Gabun: Posse um Dekret von 1974 gegen ''Präsidentenbabys''
Darf ich Brice Clotaire Oligui heißen oder nicht?

Dass man in Gabun seine Neugeborenen so ziemlich nennen kann, wie man will, habe ich dort oft festgestellt. Kinder tragen komplette Namen – einschließlich des Nachnamens – von irgendwelchen Personen, die die Eltern bewundern, die ihnen ein Vorbild sind oder denen sie ein Denkmal setzen wollen. Mehrere Elvis Presleys und Franz Beckenbauers habe ich dort kennengelernt, ein Chauffeur der Luftfahrtbehörde, bei der ich seinerzeit gearbeitet habe, hieß Jan Ullrich, der Sohn eines Kollegen Lenin mit Vornamen, usw., aber: ein Präsidialdekret aus dem Jahr 1974, das jetzt aus dem Nationalarchiv ausgegraben wurde, verbietet ausdrücklich, Kindern die Namen und Vornamen des Präsidenten der Republik Gabun zu geben.

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Mehrere hundert Frauen aus Marokko und Subsahara-Afrika werden in Saudi-Arabien willkürlich festgehalten

Mehrere hundert Frauen aus Marokko und Subsahara-Afrika werden in Saudi-Arabien willkürlich festgehalten
Marokkanische Familien fordern die Rückführung ihrer in Saudi-Arabien festgehaltenen Töchter

Marokkanische Mütter riefen dringend zu Intervention seitens des Königs auf, um die Rückkehr ihrer in Saudi-Arabien inhaftierten Töchter zu erwirken, von denen einige bereits verurteilt wurden und andere noch auf ihr Urteil warten. Viele andere Frauen aus Subsaha-Afrika befinden sich in der gleichen Situation mit willkürlichen Inhaftierungen.

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