Archiv der Kategorie: Vermischtes

Die 10 reichsten schwarzen Menschen der Welt im Jahr 2024

Die 10 reichsten schwarzen Menschen der Welt im Jahr 2024
Dangote, Nigeria

Systematische Ungerechtigkeit, koloniale Ausbeutung und wirtschaftliche Marginalisierung haben Afrika und die schwarze Bevölkerung seit Jahrhunderten geplagt. Das Auftauchen schwarzer Milliardäre stellt dieses Bild in Frage und zeigt, dass innerhalb der afrikanischen Gemeinschaft erheblicher Reichtum geschaffen und erhalten werden kann. Business Insider Africa stellt die Top 10 der reichsten schwarzen Menschen der Welt im Jahr 2024 vor. Diese Liste wurde mit freundlicher Genehmigung von Forbes erstellt.

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Lesetipp/SRF.ch/Senegal: «Titanic Afrikas» – Ein Denkmal für fast 2000 Ertrunkene – nach 22 Jahren

Lesetipp/SRF.ch/Senegal: «Titanic Afrikas» - Ein Denkmal für fast 2000 Ertrunkene – nach 22 Jahren
© Yaamboo / Wikipedia

2002 sank vor Senegal die Passagierfähre Joola. Sie war völlig überladen, doch viele Fragen zu einem der größten Schifffahrtsunglücke bleiben offen. Die Eröffnung eines Museums und einer Gedenkstätte ist für die Hinterbliebenen ein wichtiger Schritt.

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Audio-Tipp/Deutschlandradio: Albinismus in Sambia – Susan kämpft gegen die Ausgrenzung

Audio-Tipp/Deutschlandradio: Albinismus in Sambia - Susan kämpft gegen die Ausgrenzung
Symbolfoto

In vielen Ländern Afrikas gelten Menschen mit Albinismus als verflucht. Der Aberglaube, dass ihren Körperteilen magische Kräfte innewohnen, führt immer wieder zu Übergriffen. Susan aus Sambia will nicht länger in Isolation und Angst leben.

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Südafrika: ein ehrgeiziger, aber angeschlagener Militärsektor

Südafrika: ein ehrgeiziger, aber angeschlagener Militärsektor

Südafrika möchte weiterhin eine bedeutende Friedenskraft auf dem afrikanischen Kontinent sein und setzt regelmäßig seine Streitkräfte ein. Derzeit sind sie im Rahmen von SADC-Missionen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und in Mosambik im Einsatz. Diese Einsätze werden jedoch kritisiert, insbesondere aufgrund der Verluste an Menschenleben (in diesem Jahr etwa zehn in der DRK) und werden oft mit dem Mangel an Ressourcen der südafrikanischen Armee im eigenen Land verglichen, berichtet RFI.

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Neue Studie enthüllt, dass stereotype Mediendarstellungen Afrika und der Gemeinschaft ausländischer Direktinvestoren jährlich Milliarden von Dollar entziehen

Neue Studie enthüllt, dass stereotype Mediendarstellungen Afrika und der Gemeinschaft ausländischer Direktinvestoren jährlich Milliarden von Dollar entziehen

Die Studie hebt hervor, welche erheblichen Kosten durch voreingenommene Medienberichterstattung den afrikanischen Nationen entstehen, insbesondere während Wahlperioden. Diese Verzerrungen schrecken letztlich ausländische Direktinvestitionen (FDI) ab, obwohl der Kontinent für niedrige Ausfallraten und hohe Renditen in strategischen Sektoren bekannt ist.

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Lesetipp/NZZ: Wo ist Paul Biya? Gerüchte um Tod von Kameruns Präsident

Lesetipp/NZZ: Wo ist Paul Biya? Gerüchte um Tod von Kameruns Präsident

Ist der Despot diesmal tot? Kein Staatspräsident der Welt ist älter als Paul Biya. Seit einem Monat ist er verschollen. Kameruns Präsident Paul Biya ist 91 und hält sich am liebsten in Genf auf. Nun gibt es laute Gerüchte über sein Ableben. Dabei möchte er 2025 wiedergewählt werden.

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Krieg im Nahen Osten: Gastarbeiter:innen im Libanon in verzweifelter Lage

Krieg im Nahen Osten: Gastarbeiter:innen im Libanon in verzweifelter Lage

Die israelischen Angriffe auf den Libanon haben zur Flucht von Hunderttausenden geführt, und die Bombardierungen der israelischen Armee veranlassen die Bewohner Beiruts, ihre Häuser zu verlassen. Zehntausende Migranten aus Asien und Afrika arbeiten im Libanon und versuchen teils, das Land zu verlassen. Unter ihnen sind viele Hausangestellte, oft Frauen, die sich nun selbst überlassen sind, berichtet RFI.

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Namibischer Präsident bei Steinmeier (8.10.): „Neues Kapitel“ in der Aufarbeitung des Genozids an den Ovaherero und Nama gefordert

Namibischer Präsident bei Steinmeier (8.10.): „Neues Kapitel“ in der Aufarbeitung des Genozids an den Ovaherero und Nama gefordert

Anlässlich des Deutschlandbesuchs des namibischen Präsidenten Nangolo Mbumba appelliert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich der Aufarbeitung des Genozids an den Ovaherero und Nama (1904 – 1908), „ein neues Kapitel aufzuschlagen“. „Die rechtliche Aufarbeitung des Genozids in Namibia stagniert. Das deutsch-namibische Versöhnungsabkommen ist fast drei Jahre nach seinem Zustandekommen noch immer nicht in Kraft“, kritisiert Laura Mahler, GfbV-Referentin für Subsahara-Afrika.

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Kanada: Québec stellt die Anwerbung von Krankenschwestern aus Afrika ein

Kanada: Québec stellt die Anwerbung von Krankenschwestern aus Afrika ein

Die kanadische Provinz Québec wird in weiten Teilen Afrikas keine Pflegekräfte mehr anwerben, um einen Mangel an Pflegekräften für die Bevölkerung in mehreren Ländern zu vermeiden. Die Entscheidung wurde von Radio-Canada bekannt gegeben und von mehreren Oppositionsparteien begrüßt. Seit zwei Jahren hatte die kanadische Provinz eine aktive Politik zur Anwerbung von Krankenschwestern im Ausland – darunter auch auf dem afrikanischen Kontinent – betrieben, da ihre eigenen Krankenschwestern aus dem öffentlichen Gesundheitssystem fortgingen, berichtet RFI.

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TV-Tipp, 04.10., 20h15, arte: Der vermessene Mensch – Spielfilm vor dem Hintergrund deutscher Kolonialverbrechen im heutigen Namibia.

TV-Tipp, 04.10., 20h15, arte: Der vermessene Mensch - Spielfilm vor dem Hintergrund deutscher Kolonialverbrechen im heutigen Namibia.

Berlin, Ende des 19. Jahrhunderts: Ethnologie-Doktorand Alexander Hoffmann interessiert sich für die afrikanischen Völker. Im Schutz der kaiserlichen Armee reist er durch die Kolonie „Deutsch-Südwestafrika“ und sammelt für das Berliner Völkerkundemuseum Artefakte und Kunstgegenstände …

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Alternativer Nobelpreis 2024 an Umweltaktivistin aus Mosambik

Alternativer Nobelpreis 2024 an Umweltaktivistin aus Mosambik
Anabela Lemos. Foto: Mikaela Fredrikson/Right Livelihood

Die Right Livelihood Foundation hat in diesem Jahr u.a. Anabela Lemos und ihre Organisation „Justiça Ambiental!“ geehrt, „Für die Befähigung von Gemeinschaften, sich für ihr Recht einzusetzen, Nein zu ausbeuterischen Megaprojekten zu sagen und Umweltgerechtigkeit zu fordern.“

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