Archiv der Kategorie: Vermischtes

Marokko: 30 Personen wegen Babyhandel und medizinischen Delikten verhaftet

Marokko: 30 Personen wegen Babyhandel und medizinischen Delikten verhaftet

Die regionale Kriminalpolizei der Stadt Fes hat am Dienstag und Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion für die Überwachung des Territoriums (DGST) 30 Personen festgenommen, darunter 18 Sicherheitsbeamte, ein Arzt, zwei Krankenschwestern, Gesundheitspersonal und Mittelsmänner, die mutmaßlich an Erpressung, Drohungen, Manipulationen, um von den Diensten des öffentlichen Gesundheitswesens zu profitieren, und am Handel mit Neugeborenen beteiligt gewesen sein sollen, berichtet die staatliche Agentur MAP.

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Tunesien: Rached Ghannouchi, Vorsitzender der Ennahdha-Partei, zu drei Jahren Haft verurteilt

Tunesien: Rached Ghannouchi, Vorsitzender der Ennahdha-Partei, zu drei Jahren Haft verurteilt
Rached Ghannouchi, Foto: Tounes El Khadra auf X

Die Verurteilung ist der letzte Höhepunkt einer wahren Justizserie und erfolgt zehn Monate nach seiner spektakulären Festnahme in seinem Haus und kommt zu der 15-monatigen Strafe hinzu, die Rached Ghannouchi derzeit wegen einer öffentlichen Äußerung bei einer Beerdigung verbüßt, in der er laut tunesischer Justiz zu Gewalt aufgerufen hatte. Der ehemalige Präsident der tunesischen Versammlung – bis zur Übernahme der vollen Macht durch Kais Saïed – bleibt also weiterhin in Haft, berichtet RFI.

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Lesetipp/RP: Südafrika wirft Israel Ignoranz des Urteils des Internationalen Gerichtshofs vor

Lesetipp/RP: Südafrika wirft Israel Ignoranz des Urteils des Internationalen Gerichtshofs vor

Nach dem teilweisen Erfolg vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag behält Südafrika die Lage im Nahostkonflikt weiter im Blick. Die Außenministerin des Landes warnt vor Untätigkeit der Welt und verweist auf den Völkermord in Ruanda von 1994.

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TV-Tipp/NDR 01.02.23, 20h15: Ghanas tropische Küste – Afrika mit Atlantikbrise

TV-Tipp/NDR 01.02.23, 20h15: Ghanas tropische Küste – Afrika mit Atlantikbrise
Bild: NDR

Die 540 Kilometer lange Küste Ghanas beeindruckt mit Lagunen, palmengesäumten Stränden und Mangrovenwäldern, die weitgehend unberührt sind. Ein Drittel der Bevölkerung lebt in den Küstenregionen, und jeder Zehnte verdient seinen Lebensunterhalt mit Fischerei. Fischerboote sind ein vertrauter Anblick an den Stränden, doch der traditionelle Fischfang ist bedroht durch industrielle Trawler, die die Bestände vor der Küste dezimieren. Trotzdem setzen Fischer wie James Ebu täglich ihre Netze aus, unterstützt von der Dorfgemeinschaft.

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Ugandas Außenminister beschimpft seine Landsleute, die an Hunger sterben, als „Idioten“

Ugandas Außenminister beschimpft seine Landsleute, die an Hunger sterben, als „Idioten“
Foto: X

Henry Okello Oryem, Minister der ugandischen Regierung, steht in der Kritik, nachdem er die Hungertoten in seinem Land als „Idioten“ bezeichnet hat. Seine Äußerungen haben Empörung ausgelöst, berichten BBC und dvierse ugandische Medien.

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Malische Armee und Wagner-Gruppe richten 25 Menschen hin – darunter Kinder

Malische Armee und Wagner-Gruppe richten 25 Menschen hin – darunter Kinder

In Mali wurden 25 Personen von der malischen Armee und ihren Stellvertretern aus der Wagner-Gruppe hingerichtet. Dies geschah am 26. Januar in dem Dorf Welingara nahe der mauretanischen Grenze, einem Gebiet, in dem die malische Armee in den letzten Wochen mehrere Dschihadistenangriffe erlitten hatte, berichtet RFI.

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Die 10 afrikanischen Städte mit dem höchsten Kriminalitätsindex Anfang 2024

Die 10 afrikanischen Städte mit dem höchsten Kriminalitätsindex Anfang 2024

Kriminalität kennt keine Grenzen, und auch in Afrika ist sie keine Seltenheit.  Einige Städte in Afrika gelten als sehr gefährlich, da die Kriminalitätsrate aufgrund von Drogenproblemen, Entführungen und sogar bewaffneten Konflikten hoch ist. Armut, mangelnder Zugang zu Bildung und wirtschaftliche Ungleichheit schaffen Bedingungen, unter denen Menschen sich illegalen Aktivitäten zuwenden können, um zu überleben.

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„Vergewaltigt und verprügelt“: Prinz Harrys Wohltätigkeitsorganisation mit schweren Misshandlungen in Afrika in Verbindung gebracht

„Vergewaltigt und verprügelt“: Prinz Harrys Wohltätigkeitsorganisation mit schweren Misshandlungen in Afrika in Verbindung gebracht
Diese Baka-Frau wurde von einem Ranger von African Parks vergewaltigt. „African Parks sind sehr schlechte Menschen. Jeder, der mit ihnen zusammenarbeitet, ist wirklich schlecht zu uns. Dieser Mann war grausam, er war unmenschlich.“ © Survival

Eine Organisation mit engen Verbindungen zu Prinz Harry hat Ranger finanziert, die für schwere Misshandlungen an indigenen Völker in der Republik Kongo verantwortlich sind, darunter Folter und Vergewaltigung. Das ergab eine umfassende Untersuchung der Mail on Sunday.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 4/2024: Von Multilateralismus und bilateralen Beziehungen

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 4/2024: Von Multilateralismus und bilateralen Beziehungen

Gipfeltreffen der Blockfreien Staaten in Uganda: Am Samstag endete in Ugandas Hauptstadt Kampala der 19. Gipfel der Blockfreien Staaten (Non-Aligned Movement, NAM). An dem insgesamt sechstägigen Gipfeltreffen, das unter dem Motto “Deepening Cooperation for Shared Global Affluence” stattfand, nahmen Vertreterinnen und Vertreter aus 90 der insgesamt 120 Mitgliedstaaten, darunter auch 30 Staats- und Regierungschefinnen und -chefs sowie UN-Generalsekretär António Guterres teil. Der Vorsitz des NAM wurde am Freitag offiziell von Aserbaidschans Präsident Ilham Heydar oglu Aliyev an seinen ugandischen Amtskollegen Yoweri Museveni übergeben, welcher der Gruppe der Blockfreien Staaten nun bis 2027 vorstehen wird.

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ONE: Das Mandela-Quiz zum heutigen internationalen Bildungstag

ONE: Das Mandela-Quiz zum heutigen internationalen Bildungstag

Nelson Mandela hat viele inspirierende Dinge gesagt. Bis zum heutigen Tag sind seine Worte ein integraler Bestandteil seines Vermächtnisses. Im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit bleibt er für uns noch heute ein leuchtendes Vorbild. Ein Vorbild, das wir am heutigen internationalen Bildungstag gebührend feiern sollten.

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Togo: Zwei Journalisten mit Pegasus-Spyware angegriffen

Togo: Zwei Journalisten mit Pegasus-Spyware angegriffen

Seit Anfang Januar stehen zwei togoische Journalisten wegen angeblicher Falschaussage vor Gericht. Nun veröffentlicht Reporter ohne Grenzen (RSF) Belege dafür, dass die Mobiltelefone der Reporter Loïc Lawson und Anani Sossou von staatlicher Seite überwacht wurden und Ziel eines massiven digitalen Spionage-Angriffs waren. Während der mehrere Monate dauernden Ermittlungen von RSF wurden Spuren der von Togo mindestens bis 2021 verwendeten Software Pegasus gefunden.

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