Schlagwort-Archive: Deutsche Afrika Stiftung

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Erhalt von Macht und Arten

Referendum zur Verfassungsänderung in Burundi löst Gewalt aus: Am gestrigen Donnerstag stimmte die Bevölkerung Burundis über eine Verfassungsänderung ab, die die Amtszeit eines Präsidenten von fünf auf sieben Jahre verlängert. Diese Änderung könnte es dem amtierenden Präsidenten Pierre Nkurunziza ermöglichen zwei weitere Amtszeiten an seine bisherigen anzuhängen und bis 2034 an der Macht zu bleiben. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 20: Erhalt von Macht und Arten weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 14: Von Ende und Neubeginn

Julius Maada Bio gewinnt Präsidentschaftswahl in Sierra Leone: Sierra Leone hat einen neuen Präsidenten – am Samstag hat sich der Oppositionsführer Julius Maada Bio mit 51,8% der Stimmen bei der Stichwahl gegen den Kandidaten der Regierungspartei Samura Kamara durchgesetzt. Bereits kurz nach der offiziellen Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Mittwoch wurde er als neues Staatsoberhaupt vereidigt. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 14: Von Ende und Neubeginn weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 5: Enttäuschung und Hoffnung

Kenia kommt nicht zur Ruhe: am Dienstag ließ sich der kenianische Oppositionsführer Raila Odinga in einem symbolischen Akt vor Tausenden Anhängern in Nairobi zum “Präsidenten des Volkes” vereidigen. Die Regierung sprach bereits im Vorfeld von einem Akt des Hochverrats und westliche Diplomaten verurteilten am Donnerstag das Vorgehen scharf. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 5: Enttäuschung und Hoffnung weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 02/2018: Aufbruch und Punk

Proteste in Tunesien: Fast genau sieben Jahre nach dem Beginn des sogenannten Arabischen Frühlings finden in Tunesien seit Montag wieder gewaltsame Proteste zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften statt. Dabei sind mindestens ein Toter, ca. 50 Verletzte und mehr als 200 Menschen in Polizeigewahrsam zu vermelden. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 02/2018: Aufbruch und Punk weiterlesen

DAS Afrika-Pressespiegel, KW 48: Historische (Ver-)Sammlungen

AU-EU Gipfel in Côte d’Ivoire: in Abidjan trafen sich vom 29. bis 30. November mehr als 5.000 Teilnehmer, darunter Staats- und Regierungschefs aus insgesamt 55 afrikanischen und 28 europäischen Staaten im Rahmen des AU-EU Gipfels. Das zum fünften Mal stattfindende Zusammentreffen in der ivorischen Hauptstadt fand unter dem Titel „Investitionen in die Jugend für eine nachhaltige Zukunft“ statt und sollte sich auf die Herausforderungen des demographischen Wandels in Afrika fokussieren. DAS Afrika-Pressespiegel, KW 48: Historische (Ver-)Sammlungen weiterlesen

DAS Afrika-Pressespiegel, KW 46: Demonstration der Macht

Simbabwe: Militär übernimmt Kontrolle, Mugabe unter Hausarrest. In Simbabwe ist es im Kampf um die Nachfolge von Präsident Robert Mugabe zu einer überraschenden Wendung gekommen: Das Militär übernahm am Mittwoch zeitweise mit Panzern die Straßen der Hauptstadt Harare und der 93-Jährige Präsident steht unter Hausarrest. Trotz dieser Vorgänge lehnte Generalmajor Sibusiso Moyo die Bezeichnung der Militäroperation als Putsch strikt ab. DAS Afrika-Pressespiegel, KW 46: Demonstration der Macht weiterlesen

DAS Afrika-Pressespiegel, KW 45: Stagnation und Innovation

DR Kongo: Präsident Kabila bleibt vorerst im Amt: In der Demokratischen Republik Kongo hat die unabhängige Wahlkommission CENI die Präsidentschaftswahlen auf den 23. Dezember 2018 terminiert. Damit wird Joseph Kabila auch im kommenden Jahr Präsident des Kongo sein und somit die konstitutionell vorgesehene Amtszeit um zwei Jahre überschreiten. DAS Afrika-Pressespiegel, KW 45: Stagnation und Innovation weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 42: Erhebliche Verluste

Verheerender Anschlag erschüttert Mogadischu: letzten Samstag ereignete sich in Somalias Hauptstadt Mogadischu der schlimmste terroristische Anschlag seit Bestehen des Landes. Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen ist mit hoher Geschwindigkeit in eine belebte Kreuzung gerast und anschließend explodiert. Mehrere Gebäude wurden stark beschädigt, einige stürzten unter der Wucht der Detonation teilweise ein. Dabei starben mindestens 276 Menschen und weitere 300 wurden verletzt. An der Kreuzung befinden sich etliche Geschäfte und Hotels, aber auch Regierungsgebäude. Die Hintergründe des Anschlags sind zurzeit noch unklar. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 42: Erhebliche Verluste weiterlesen