Kategoriearchiv: Zusammenarbeit

Töchter in Führung: HSS-Initiative „Binti Uongozini“ in Kenia bringt mehr Frauen in politische Ämter

Setzt sich für mehr Frauen in der kenianischen Politik ein: Autorin und Politikerin Martha Karua. ©Veronika Wetzel/HSS

Die HSS (Hanns-Seidel-Stiftung)-Initiative „Binti Uongozini“ bringt seit 2018 Frauen in Kenia zusammen, die sich politisch engagieren und Verantwortung übernehmen wollen. Eine von ihnen ist die Juristin und Menschenrechtlerin Martha Wangari Karua, die 2027 für das Präsidentenamt kandidiert. Die Reportage über dieses Erfolgsprojekt erscheint auch im neuen „politicus“, der sich dieses Mal mit den Themen „Migration, Integration und Asyl“ befasst.

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Hochschule München: Unterstützung für Sehbehinderte in Ghana

 
Durch das Kooperationsprojekt erhalten Menschen mit Seheinschränkungen wichtige Hilfe für den Alltag (Foto: KNUST)

Das gemeinsame „Low-Vision“-Projekt der Hochschule München (HM) und der Kwame Nkrumah University of Science and Technology (KNUST) in Ghana etablierte eine dreistufige Versorgungsstruktur für Menschen mit Sehbehinderung in der Ashanti Region: Ein Grundstein für eine nachhaltige Behandlung von Menschen mit Sehbehinderung in Ghana und ganz Subsahara-Afrika.

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Lesetipp/cicero: Helfer verschleiern ihr Geschäftsmodell – Die Sprach-Maskerade der Entwicklungspolitik

Seit Jahren kaschieren Entwicklungshelfer mit hochtrabenden Worten das Scheitern der gesamten westlichen Entwicklungspolitik. Das dient vor allem der Selbsterhaltung des Verteilungsapparats. Denn der lebt vom versickernden Geld. Von *Volker Seitz.

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DAS Podcast, Afrikapolitik. Analysen. Aspekte – Folge 2: Die Zukunft der Entwicklungszusammenarbeit

In diesem Podcast sprechen wir mit Expertinnen und Experten über politische, gesellschaftliche und kulturelle Debatten auf dem afrikanischen Kontinent sowie über die deutsch-afrikanischen Beziehungen. Je nach Thema und Gast erscheint der Podcast auf Deutsch, Englisch oder Französisch.

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Deutsche Kühe als Entwicklungshelfer und ein ARD-Team – kann das gutgehen?

Screenshot aus dem Weltspiegel-Bericht. ©ARD

Von Martin Zimmermann. ARD-Weltspiegel, 10. Mai. „Eritrea: Deutsche Kühe als Entwicklungshelfer“. So die Ankündigung eines Beitrags. Das macht neugierig. Wer sich für das Thema interessiert, wie Kühe als Entwicklungshelfer eingesetzt werden können, wird bei der Anmoderation des Beitrags durch Tessniem Kadiri noch neugieriger gemacht: es gäbe eine spezielle Verbindung zwischen Deutschland und Eritrea, die viele vermutlich nicht erwarten würden und von der die Menschen in Deutschland wenig wüssten.

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Projekt zum Biodiversitätsschutz in Tansania: AbTF zieht positive Zwischenbilanz zum Tag der Erde

Savannen-Wächter*innen; Credit_Ngoteya Wild

• Schutz von 100.000 Hektar Savanne durch gemeinschaftsorientierten Naturschutz.
• Erhalt der Biodiversität und Weidelandqualität im tansanischen Engaruka-Tal wird von Dorfgemeinschaften vor Ort aktiv unterstützt und vorangetrieben.
• Verbindung von indigenem Wissen und innovativer Technik erweist sich als richtungsweisend.
• Die Hirt*innen der Maasai nutzen dazu mobile Echtzeit-Monitoringtools. Die Datenbasis bilden Beobachtungen der Monitoring-Beauftragten aus den Dorfgemeinschaften.

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Lesetipp/merkur.de: 2,5 Milliarden Euro einfach verpufft – Neue Analyse zeigt, wie wirkungslos deutsche Afrika-Hilfe oft ist

Milliarden flossen in Dezentralisierungsvorhaben in Afrika. Eine neue DEval-Evaluierung stellt nun nicht nur die Wirkung vieler Projekte infrage, sondern auch die strategische Ausrichtung der deutschen Entwicklungspolitik.

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Niger und Algerien beenden ihren „Kalten Krieg“ weiter mit neuen Abkommen

Symbolbild, KI-generiert

Niger und Algerien vertiefen ihre strategische Zusammenarbeit mit einer neuen Welle von Abkommen, die die Entwicklung in wichtigen Sektoren beschleunigen sollen. Dies stellt einen bedeutenden Fortschritt für die regionale Zusammenarbeit in West- und Nordafrika dar.

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Automobilhersteller Volkswagen weist Ausstiegsgerüchte aus Ruanda zurück und stellt Expansionsplan vor

Der globale Automobilhersteller Volkswagen hat Gerüchte über einen Rückzug aus Ruanda offiziell dementiert und stattdessen eine strategische Expansion seiner Aktivitäten in Kigali angekündigt.

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EU verstärkt Nigeria-Strategie mit 290 Millionen Euro Investitionen in Breitband, Pharma und Landwirtschaft

Die Europäische Union hat ein Investitionspaket in Höhe von 290 Millionen Euro für Nigeria vorgestellt und verstärkt damit ihr wirtschaftliches und geopolitisches Engagement in Afrikas größter Volkswirtschaft, während globale Mächte um Einfluss auf dem Kontinent konkurrieren.

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Krieg drängt die Ukraine dazu, sich an Afrikas wachsende Gasgiganten zu wenden, um die Energiekrise zu bewältigen

Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine, der seit drei Jahren andauert, hat in der Ukraine eine erhebliche Energiekrise ausgelöst und das osteuropäische Land dazu gezwungen, nach alternativen Energiepartnerschaften in Afrika zu suchen.

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Mehr Wirksamkeit für die deutsche Afrika-Strategie – durch unternehmerische Realität in den afrikanischen Ländern

Unsere Zeit ist schwer belastet durch militärische Auseinandersetzungen und Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten. Unter diesem Druck dürfen wir jedoch unseren Blick auf Afrika, unseren Nachbarkontinent, nicht verlieren. Mit dem Appell „Moment des Aufbruchs“ bezeichnete Bundeskanzler Merz die für 2026 erforderliche Neuausrichtung unserer strategischen Partnerschaft mit den afrikanischen Staaten. Am Ende des ersten Quartals 2026 stellt sich daher die Frage: Haben wir für die zu entwickelnde pragmatische Zusammenarbeit mit Afrika die geforderten neuen Wege gefunden?

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Afrika im Zentrum der wachsenden Rivalität der Golfmächte

Der Sudan-Konflikt hat die zunehmende Rivalität zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten entlang des Roten Meeres deutlich gemacht. Doch diese Konkurrenz beschränkt sich längst nicht mehr auf dieses Gebiet. Der Wettbewerb zwischen den beiden regionalen Mächten hat inzwischen eine kontinentale Dimension angenommen. Innerhalb eines Jahrzehnts ist Afrika für die Golfmonarchien zu einem zentralen Raum wirtschaftlicher, energiepolitischer, politischer und sicherheitspolitischer Einflussnahme geworden. Dies zeigt einen tiefgreifenden Wandel ihrer internationalen Strategien.

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