HBS-Interview: Arabische Revolution in Ägypten: „Wir fühlten uns, als gehörte uns die Welt“

HBS-Interview: Arabische Revolution in Ägypten: "Wir fühlten uns, als gehörte uns die Welt"
Symbolfoto

Die arabische Revolution hat das Leben einer ganzen Generation beeinflusst – derjenigen, die jetzt zwischen 30 und 40 sind. Sie hatte jedoch auch große Auswirkungen auf das Leben derer, die damals noch Kinder waren. Wie prägt die Revolution von 2011 sie noch immer? Ein Gespräch zwischen zwei Augenzeug:innen.

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TV-Tipp/arte, 09.09.2024: Hüterinnen der Erde – Kenia, grüne Hoffnung

TV-Tipp/arte, 09.09.2024: Hüterinnen der Erde - Kenia, grüne Hoffnung

Im Nordosten Kenias pflanzen die „Schwestern der Bäume“ Nutzbäume, um die Wälder zu regenerieren. An der Grenze zu Tansania schützen die jungen Massai-Frauen ihr Land vor Wilderei. Sie folgen in ihrem Engagement der Philosophie von Wangari Maathai: Die Friedensnobelpreisträgerin von 2004 verband erstmals Frauenrechte mit der Wiederherstellung von Ökosystemen und Friedensaktivismus.

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Lesetipp/FAZ: Kurz vor Präsidentenwahl – Spionagering in Algerien zerschlagen

Lesetipp/FAZ: Kurz vor Präsidentenwahl - Spionagering in Algerien zerschlagen

Kurz vor der Präsidentenwahl haben Sicherheitskräfte in Algerien nach eigenen Angaben einen Spionagering zerschlagen. Laut einer Mitteilung des Staatsanwalts in Tlemcen an der Grenze zu Marokko, über die algerische Medien berichteten, wurden sechs Personen festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, für Marokko spioniert zu haben. Sie seien in Spionageaktivitäten verwickelt, mit dem Ziel, „die Sicherheit des Staates“ zu gefährden, hieß es weiter.

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Lesetipp/Tagesanzeiger: Focac-Gipfel: «China wird Afrika nicht entwickeln, genauso wenig wie die USA oder Europa»

Lesetipp/Tagesanzeiger: Focac-Gipfel: «China wird Afrika nicht entwickeln, genauso wenig wie die USA oder Europa»

Peking lädt 53 afrikanische Staaten zum Gipfel ein – und schwärmt von einer Kooperation, die nur Gewinner kenne. Doch in Wahrheit ist auf beiden Seiten längst Ernüchterung eingekehrt.

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Mpox: Das Institut Pasteur in Dakar / Senegal mobilisiert seine Forscher, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern

Mpox: Das Institut Pasteur in Dakar / Senegal mobilisiert seine Forscher, um die Ausbreitung der Krankheit zu verhindern

Ein Versuch, bei der Erkennung der Krankheit einen Schritt voraus zu sein: während die Zahl der Mpox-Fälle in Zentralafrika explodiert, wollen die anderen Länder des Kontinents, insbesondere Westafrika, verhindern, dass sich die Epidemie bei ihnen ausbreitet. Um ihnen eine effizientere Erkennung von Fällen zu ermöglichen, veranstaltet das Institut Pasteur in Dakar die ganze Woche über theoretische und praktische Workshops mit Virologen und Biologen aus 17 Ländern der Zone, berichtet RFI.

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Namibia: Hunderte von Tieren werden bald getötet, um eine Hungersnot zu verhindern

Namibia: Hunderte von Tieren werden bald getötet, um eine Hungersnot zu verhindern

Namibia befindet sich aufgrund einer historischen Dürre in einer beispiellosen Nahrungsmittelkrise. Als Reaktion darauf haben die Behörden eine Entscheidung getroffen, die für Gesprächsstoff sorgt: Mehr als 700 Wildtiere sollen getötet werden, um die Bevölkerung zu ernähren.

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Lesetipp/ntv: Weißer Farmer in Südafrika soll Schwarze Frauenleichen an Schweine verfüttert haben

Lesetipp/ntv: Weißer Farmer in Südafrika soll Schwarze Frauenleichen an Schweine verfüttert haben

Der Fund von zwei Frauenleichen in einem Schweinestall sorgt in Südafrika für Entsetzen: Der weiße Besitzer der Farm und zwei seiner Mitarbeiter werden beschuldigt, die beiden schwarzen Frauen ermordet und ihre Leichen an die Schweine verfüttert zu haben.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 35/2024: Strategische Züge

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 35/2024: Strategische Züge

Neue Afrika-Strategie Dänemarks: Dänemark stellte am Montag eine neue Afrika-Strategie vor und verstärkt damit sein Engagement auf dem Kontinent. Die in der Strategie festgehaltenen Maßnahmen unterstreichen Dänemarks Ziel, Afrika als Schlüsselpartner in geopolitischen Fragen für Europa zu gewinnen und dem Einfluss Chinas und Russlands auf dem Kontinent entgegenzuwirken.

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Lesetipp/Tagesschau: Azubi-Mangel in Deutschland – Von Ruanda für die Lehrstelle in den Hunsrück

Lesetipp/Tagesschau: Azubi-Mangel in Deutschland - Von Ruanda für die Lehrstelle in den Hunsrück

Die Gastronomie braucht dringend Azubis. Kreative Ideen sind gefragt – etwa Anwerbungen im Ausland. In Rheinland-Pfalz will man Auszubildenden aus Ruanda das deutsche Gastgewerbe schmackhaft machen.

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Libyen: UN warnt vor dem Zusammenbruch der Wirtschaft, nachdem die Ölförderung eingestellt wurde

Libyen: UN warnt vor dem Zusammenbruch der Wirtschaft, nachdem die Ölförderung eingestellt wurde

Die Ölproduktion in Libyen ist stark zurückgegangen, nachdem die Behörden im Osten des Landes einen Produktionsstopp verhängt haben. Damit verschärft sich die Krise, vor der die Vereinten Nationen warnen, dass der Zusammenbruch der Wirtschaft drohen könnte.

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Fast ein Viertel der Ghanaer halten Militärherrschaft für die bessere Option

Fast ein Viertel der Ghanaer halten Militärherrschaft für die bessere Option

Ex-Präsident John Dramani Mahama (Foto) hat sich zu Wort gemeldet, zur Vorsicht gemahnt und betont, wie wichtig es ist, demokratische Werte zu bewahren. Er vermutet, dass die Präferenz für eine Militärregierung in Ghana auf die Unzufriedenheit mit bestimmten Fragen der Regierungsführung zurückzuführen sein könnte.

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