Algerien: Einweihung der Djamaâ El Djazaïr-Moschee, architektonisches Juwel und neuer afrikanischer Rekord

Algerien: Einweihung der Djamaâ El Djazaïr-Moschee, architektonisches Juwel und neuer afrikanischer Rekord

Algerien hat mit der Einweihung der Moschee Djamaâ El Djazaïr, die nun als größte Moschee Afrikas und drittgrößte der Welt gilt, einen monumentalen Meilenstein im architektonischen und religiösen Bereich erreicht. Der algerische Präsident Abdelmadjid Tebboune leitete die offizielle Zeremonie am Sonntag, den 25. Februar, in Algier, mit der dieses architektonische und spirituelle Meisterwerk eröffnet wurde.

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Marokko: König Mohammed VI. macht seine Scheidung von Lalla Salma offiziell

Marokko: König Mohammed VI. macht seine Scheidung von Lalla Salma offiziell
Mohammed VI. bei einem Besuch bei Gabuns gestürztem Präsidenten Ali Bongo

Der marokkanische König Mohammed VI. hat die Trennung von seiner Ehefrau Lalla Salma offiziell bekannt gegeben. Eine Scheidung, die marokkanische Königsfamilie bereits seit fast sechs Jahren erschüttert.

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Geschichte der Afrikaner in Deutschland

Geschichte der Afrikaner in Deutschland
Der Heilige Mauritius

In einer Artikelserie über die Geschichte der Afrikaner in Europa beschäftigt sich afrik.com auch mit Deutschland. Wir werden sehen, dass im Laufe der Geschichte immer wieder Afrikaner in Deutschland gelebt haben und einige von ihnen einen Einfluss auf das Land ausgeübt haben. Außerdem hat die Geschichte des Landes mit dem Kontinent seit dem 18. Jahrhundert dazu beigetragen, das Land zu bereichern, das heute als die größte Wirtschaftsmacht Europas gilt.

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Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht zu Folgen der europäischen Migrationspolitik

Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht zu Folgen der europäischen Migrationspolitik
Tausende aus Algerien deportierte Migranten schutzlos in der Wüste Nigers. Foto: MSF

Brüssel/Berlin, 21. Februar 2024. Ein Bericht von Ärzte ohne Grenzen dokumentiert die verheerenden Folgen der europäischen Politik für Geflüchtete und Migrant*innen. Der umfassende Bericht basiert auf Daten aus tausenden medizinischen Konsultationen sowie der Auswertung von Erfahrungsberichten von Patient*innen und medizinischem Personal aus Projekten der internationalen Hilfsorganisation in zwölf Ländern. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass die Politik der Europäischen Union (EU) und ihrer Mitgliedsstaaten gegenüber Schutzsuchenden zunehmend auf Gewalt basiert und von einer entmenschlichenden Rhetorik politischer Entscheidungsträger*innen begleitet wird. 

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Tunesien: 82-jähriger Ennahdha-Führer im Hungerstreik zur Unterstützung politischer Gefangener

Tunesien: 82-jähriger Ennahdha-Führer im Hungerstreik zur Unterstützung politischer Gefangener
Rached Ghannouchi (Bild: facebook)

Der Führer der islamistischen Bewegung Ennahdha, Rached Ghannouchi, ist am Montag, den 19. Februar 2024, in einen Hungerstreik getreten. Er ist inhaftiert im Mornaguia-Gefängnis. Der Hungerstreik dient der Unterstützung der politischen Gefangenen, die sich selbst seit letzter Woche im Hungerstreik befinden, wie aus einer Erklärung auf der Facebook-Seite des islamistischen Führers hervorgeht.

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Seebrücke: Frontex hilft, Tausende in libysche Folterlager zu verschleppen

Seebrücke: Frontex hilft, Tausende in libysche Folterlager zu verschleppen

Über 2000 x hat Frontex in den letzten drei Jahren die Position von Booten mit schutzsuchenden Menschen auf der Flucht an die sogenannte libysche Küstenwache weitergeleitet. Die sogenannte libysche Küstenwache ist dafür bekannt, fliehende Menschen gewaltvoll und illegalerweise nach Libyen zurückzuschleppen. In Libyen drohen den schutzsuchenden Menschen schlimmste Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Vergewaltigung und der Tod. Schon 2012 wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte geurteilt, dass fliehende Menschen nicht nach Libyen zurückgebracht werden dürfen.

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