Archiv der Kategorie: Migration & Flucht

Marokko: nach dem jüngsten illegalen Migrationsversuch mehr als 150 Personen strafrechtlich verfolgt

Marokko: nach dem jüngsten illegalen Migrationsversuch mehr als 150 Personen strafrechtlich verfolgt

Die Versuche, illegal in die spanische Enklave Ceuta auszuwandern, häufen sich, was die marokkanischen Behörden dazu veranlasst, ihre Überwachungsmaßnahmen zu verstärken. Die marokkanischen Justizbehörden leiteten gegen mehr als 150 Personen ein Gerichtsverfahren ein, weil sie zu diesen verzweifelten Fluchtversuchen angestiftet hatten.

Marokko: nach dem jüngsten illegalen Migrationsversuch mehr als 150 Personen strafrechtlich verfolgt weiterlesen

UNHCR fordert die Staaten auf, der willkürlichen Inhaftierung von Asylsuchenden ein Ende zu setzen

Besorgt über die willkürliche Inhaftierung von Asylsuchenden durch einige Staaten fordert das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) dringende Reformen, um dieser schädlichen Praxis ein Ende zu setzen. In bestimmten Kontexten sind viele Asylsuchende mit obligatorischer oder unbefristeter Haft unter unangemessenen und entwürdigenden Bedingungen konfrontiert, oft ohne Zugang zu rechtlicher Vertretung oder gerichtlicher Überprüfung.

UNHCR fordert die Staaten auf, der willkürlichen Inhaftierung von Asylsuchenden ein Ende zu setzen weiterlesen

Berliner Morgenpost: Nicht auf Kosten Afrikas – Kommentar zu einem möglichen Migrationsabkommen

Berliner Morgenpost: Nicht auf Kosten Afrikas - Kommentar zu einem möglichen Migrationsabkommen

Der Deal klingt verlockend. Deutschland bekommt Fachkräfte aus Staaten wie Kenia und Usbekistan – und schickt abgelehnte Asylsuchende zurück. Das, grob gesagt, ist die Idee der Migrationsabkommen. Der Sonderbevollmächtigte der Ampel-Regierung, Joachim Stamp von der FDP, reist seit knapp zwei Jahren um den Globus und verhandelt die Verträge.

Berliner Morgenpost: Nicht auf Kosten Afrikas – Kommentar zu einem möglichen Migrationsabkommen weiterlesen

Welt-Sichten: Wie der globale Süden mit Abschottung Geld verdient – Entwicklung fördern, nicht Repression

Welt-Sichten: Wie der globale Süden mit Abschottung Geld verdient - Entwicklung fördern, nicht Repression

Viele Staaten des globalen Südens erzielen inzwischen hohe Einnahmen damit, dass sie Migrantinnen und Migranten auf ihrem Weg in wohlhabendere Staaten zurückhalten. Das schadet den Menschenrechten und der Wirtschaft.

Welt-Sichten: Wie der globale Süden mit Abschottung Geld verdient – Entwicklung fördern, nicht Repression weiterlesen

PRO ASYL appelliert an Kanzler Scholz: Zusammenhalt in Europa darf mit rechtswidrigen Forderungen der CDU nicht aufs Spiel gesetzt werden

PRO ASYL appelliert an Kanzler Scholz: Zusammenhalt in Europa darf mit rechtswidrigen Forderungen der CDU nicht aufs Spiel gesetzt werden

PRO ASYL appelliert an die Bundesregierung nach den für demokratische Parteien verheerenden Ergebnissen der Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen: Die Bundesregierung darf keine Maßnahmen beschließen, die gegen Verfassung, Europarecht oder Völkerrecht verstoßen. Rechtswidrige Verschärfungen untergraben den Rechtsstaat, spielen den Rechtsextremisten in die Hände und lösen keine gesellschaftlichen Probleme.

PRO ASYL appelliert an Kanzler Scholz: Zusammenhalt in Europa darf mit rechtswidrigen Forderungen der CDU nicht aufs Spiel gesetzt werden weiterlesen

Lesetipp/Tagesschau: Azubi-Mangel in Deutschland – Von Ruanda für die Lehrstelle in den Hunsrück

Lesetipp/Tagesschau: Azubi-Mangel in Deutschland - Von Ruanda für die Lehrstelle in den Hunsrück

Die Gastronomie braucht dringend Azubis. Kreative Ideen sind gefragt – etwa Anwerbungen im Ausland. In Rheinland-Pfalz will man Auszubildenden aus Ruanda das deutsche Gastgewerbe schmackhaft machen.

Lesetipp/Tagesschau: Azubi-Mangel in Deutschland – Von Ruanda für die Lehrstelle in den Hunsrück weiterlesen

Lesetipp/Weltwoche: Die interessanteste SVP-Politikerin: Alima Diouf stammt aus Senegal, wanderte mit 21 in die Schweiz ein und kämpft gegen Rassismus

Lesetipp/Weltwoche: Die interessanteste SVP-Politikerin: Alima Diouf stammt aus Senegal, wanderte mit 21 in die Schweiz ein und kämpft gegen Rassismus
Foto: X

Alima Diouf, 51, gebürtige Senegalesin, seit 1994 in der Schweiz, ist eine bekannte Figur in der Stadt Basel. Sie hat sich als Brückenbauerin zwischen Migranten und Einheimischen einen Namen gemacht. Und nun kandidiert sie für das Kantonsparlament (BS) – nicht für die SP, nein, sondern für die SVP. Weil die SVP ihre Werte am besten vertritt, wie sie sagt.

Lesetipp/Weltwoche: Die interessanteste SVP-Politikerin: Alima Diouf stammt aus Senegal, wanderte mit 21 in die Schweiz ein und kämpft gegen Rassismus weiterlesen

Lesetipp/ND: Frontex soll keine Geflüchteten mehr verraten – Anwälte gehen gegen die Weitergabe von Positionsdaten an Libyen vor

Lesetipp/ND: Frontex soll keine Geflüchteten mehr verraten - Anwälte gehen gegen die Weitergabe von Positionsdaten an Libyen vor

Die Zahl der Überfahrten von Schutz- und Asylsuchenden über das Mittelmeer nach Europa geht drastisch zurück, bestätigte Frontex vorvergangene Woche. Als Ursache nannte die Grenzagentur Aktivitäten von Behörden in Tunesien und Libyen. In beiden Ländern hat die EU-Kommission die Ausrüstung der Küstenwachen finanziert und auf die Einrichtung eigener Such- und Rettungszonen (SAR-Zonen) gedrängt.

Lesetipp/ND: Frontex soll keine Geflüchteten mehr verraten – Anwälte gehen gegen die Weitergabe von Positionsdaten an Libyen vor weiterlesen

PRO ASYL: „Flüchtlinge suchen oft genau vor der islamistischen Gewalt Schutz, der wir in Solingen begegnet sind“  

Drei Tote und acht zum Teil sehr schwer verletzte Menschen – PRO ASYL trauert um die Opfer von Solingen. Dass ein „Festival der Vielfalt“, dies war das Motto des Solinger Stadtfestes, zum Ziel eines islamistischen Attentats wurde, erschüttert uns alle, die wir für eine demokratische und offene Gesellschaft einstehen. Islamistische Gewalt greift unsere Werte und unsere Freiheit an. Ein friedliches und zukunftsfähiges Zusammenleben ist nur miteinander möglich. Der Attentäter von Solingen wollte genau dies verhindern.

PRO ASYL: „Flüchtlinge suchen oft genau vor der islamistischen Gewalt Schutz, der wir in Solingen begegnet sind“   weiterlesen

Afrikanische Arbeitnehmer/innen können nicht aus dem Libanon fliehen

Afrikanische Arbeitnehmer/innen können nicht aus dem Libanon fliehen

Trotz der Feuergefechte zwischen Israel und dem Libanon können afrikanische Migrant/innen im Libanon das Land aus einer Reihe von Gründen nicht verlassen, obwohl derzeit die Gefahr eines Krieges droht. Obwohl sie einen Reisepass besitzen, benötigen Hausangestellte ein von ihrem Arbeitgeber genehmigtes Ausreisevisum, um den Libanon zu verlassen.

Afrikanische Arbeitnehmer/innen können nicht aus dem Libanon fliehen weiterlesen