Archiv der Kategorie: Vermischtes

„Mädchen zuerst“: Junge Menschen in ganz Afrika setzen sich für die Bildung von Mädchen ein

"Mädchen zuerst": Junge Menschen in ganz Afrika setzen sich für die Bildung von Mädchen ein
Uganda: ein 14-jähriges Mädchen trägt ihr Baby im Haus ihrer Eltern © UNICEF/Henry Bongyereirwe

Angesichts der Tatsache, dass weltweit mehr als 1,5 Milliarden Student:innen und junge Menschen von der Schließung von Schulen und Universitäten aufgrund der Covid-19-Epidemie betroffen sind, haben sich Afrikas größte Studentenorganisation AASU und die 100-Millionen-Kampagne in Abstimmung mit den lokalen Behörden zusammengetan, um die UNESCO-Kampagne „Girls First“ auf 29 afrikanische Länder auszuweiten, um sicherzustellen, dass schwangere Mädchen weiter lernen, wenn möglich in die Schule zurückkehren und ihr Potenzial ausschöpfen. „Mädchen zuerst“: Junge Menschen in ganz Afrika setzen sich für die Bildung von Mädchen ein weiterlesen

Sankofa Sprachschule: afrikanische Sprachen lernen

Sankofa Sprachschule: afrikanische Sprachen lernen
Akwasi Badu-Aning, Gründer und Leiter der Schule & Andrea Christa Manuel, Kursleiterin für Lingala

„Sankofa“ ist ein altes westafrikanisches Symbol und bedeutet so viel wie “zurück zu den Wurzeln” (um zu finden, was verloren ging). „Viele Afrikaner:innen im Ausland haben in der Vergangenheit leider versäumt, ihre Heimat kennen zu lernen. Es wurde vernachlässigt, ihnen die heimatliche Sprache, Geschichte und Kultur zu vermitteln,“ erklärt Akwasi Badu-Aning, Gründer und Leiter einer afrikanischen Sprachenschule namens Sankofa Sprachschule in Berlin. Sankofa Sprachschule: afrikanische Sprachen lernen weiterlesen

Südafrikanische Serie „Hopeville“ – Web Only ab 17. September in der ARTE-Mediathek

Südafrikanische Serie "Hopeville" - Web Only ab 17. September in der ARTE-Mediathek
© ARTE G.E.I.E.

In einem staubigen südafrikanischen Städtchen restauriert ein Mann ein marodes Stadtbad, um Vergebung zu erlangen und die Beziehung zu seinem Sohn wiederaufzubauen, den er verlassen hatte. „Hopeville“ unter der Regie von John Tengrove (Die Wunde, 2017; Manodrome, 2022) ist die zweite Serie der seit September verfügbaren Streaming-Reihe „Neubeginn“ auf arte.tv .Sie prangert die Übel der südafrikanischen Gesellschaft an, zeigt aber auch deren Widerstandsfähigkeit. Südafrikanische Serie „Hopeville“ – Web Only ab 17. September in der ARTE-Mediathek weiterlesen

Afrika-Lesetipp / Äthiopien: Priesterkönige tief im Süden (Tagespost)

Afrika-Lesetipp / Äthiopien: Priesterkönige tief im Süden (Tagespost)Äthiopien war eines der ersten Länder, in dem sich das Christentum ausbreitete. Schon früh bildeten sich enge Beziehungen zu Europa. Geistliche aus Deutschland spielten dabei eine Vorreiterrolle. Äthiopien ist eines der ältesten christlichen Länder der Welt. Seit dem vierten Jahrhundert ist das Christentum offizielle Religion des abessinischen Reiches von Aksum. Afrika-Lesetipp / Äthiopien: Priesterkönige tief im Süden (Tagespost) weiterlesen

Khaby Lame, ein Senegalese, der dank TikTok vom Arbeitslosen zum Millionär wurde

Khaby Lame, ein Senegalese, der dank TikTok vom Arbeitslosen zum Millionär wurdeKhaby Lame (21), der ursprünglich aus dem Senegal stammt, aber in Italien aufgewachsen ist, hat sich als ehemaliger Arbeiter zum führenden Produzenten von Inhalten auf TikTok in Europa und zum zweitgrößten weltweit entwickelt. Heute hat er über 102 Millionen Abonnenten. Seine humorvollen Gesten, mit der er die Einfachheit der Dinge im Leben zeigt, ist weltweit bekannt geworden, und er hat sogar ein Video mit der italienischen Fußballlegende Alessandro Del Piero gedreht. Khaby Lame, ein Senegalese, der dank TikTok vom Arbeitslosen zum Millionär wurde weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 36: Im Zeichen der Demokratie?

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 36: Im Zeichen der Demokratie?Staatsstreich in Guinea: Am Sonntag übernahm eine militärische Spezialeinheit in Guinea die Macht von Präsident Alpha Condé, setzte die Verfassung aus und löste das Parlament auf.  Der Putsch gilt als Reaktion auf die im Land zuletzt gewachsene Unzufriedenheit gegenüber Präsident Condé, dem Korruption und Missmanagement vorgeworfen werden. Condé war im Jahre 2010 als erster demokratisch legitimierter Staatschef an die Spitze des 13 Millionen Einwohner zählenden westafrikanischen Landes getreten. Nach dem Antritt seiner zweiten Amtszeit 2015 nahm der Präsident im März 2020 jedoch eine hochumstrittene Änderung der Verfassung vor, die ihn dazu befähigte, die Grenze von zwei Amtszeiten zu umgehen. Damit wuchs die Kritik an den autoritären Tendenzen gegenüber dem 83-Jährigen. DAS-Afrika-Pressespiegel KW 36: Im Zeichen der Demokratie? weiterlesen