Archiv der Kategorie: Vermischtes

Altersschwäche? Liberias neuer Präsident (79) kann seine Amtseinführungsrede nicht zuende führen

Altersschwäche? Liberias neuer Präsident (79) kann seine Amtseinführungsrede nicht zuende führen
Quelle: X

Der neue Präsident von Liberia, Joseph Boakai, konnte seine Rede nicht beenden und musste während seiner Vereidigung vom Podium weggetragen werden. Der 79-jährige Boakai hatte bei seiner Amtseinführung etwa 30 Minuten lang gesprochen, als ihm klar wurde, dass er Schwierigkeiten hatte, seine Rede fortzusetzen, berichtet die BBC.

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Gabun: Bewaffnete Männer verwüsten das Haus des Präsidenten der CEEAC / ECCAS, Gilberto da Piedade aus Angola

Gabun: Bewaffnete Männer verwüsten das Haus des Präsidenten der CEEAC / ECCAS, Gilberto da Piedade aus Angola
Sitz der Organisation in Libreville. Foto: Ingrid Aouane

Nach dem letzten Gipfeltreffen der CEEAC (ECCAS, Wirtschaftsgemeinschaft der zentralafrikanischen Staaten) hatte Gabun seinen Botschafter in Angola abberufen, nachdem Angola eine als unfreundlich empfundene Haltung gegenüber den gabunischen Übergangsbehörden eingenommen hatte. Am Donnerstag, den 17. Januar, wurde das Haus des Präsidenten der CEEAC-Kommission in Libreville von „bewaffneten Männern, von denen einige die Uniform der gabunischen Streitkräfte trugen“, angegriffen. Luanda fordert von den gabunischen Behörden „Erklärungen“, berichtet RFI.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 3/2024: Formen des Protests

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 3/2024: Formen des Protests

Namibia kritisiert Deutschland für Nebenintervention am Internationalen Gerichtshof: Die namibische Regierung hat am Samstag in einer Pressemitteilung die geplante Unterstützung Deutschlands für Israel im Völkermordfall vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) scharf kritisiert. Unter Bezugnahme auf die eigene Kolonialgeschichte äußerte Präsident Hage Geingob darin seine tiefe Besorgnis über diese „schockierende Entscheidung“ der Bundesrepublik, die „moralisch aufrechte Anklage“ Südafrikas vor dem Internationalen Gerichtshof zurückzuweisen.

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Lesetipp/Freilich Magazin: Sklaverei und der Westen – Basiert der Wohlstand des Westens auf Afrika?

Lesetipp/Freilich Magazin: Sklaverei und der Westen - Basiert der Wohlstand des Westens auf Afrika?

Beruht der Wohlstand des Westens auf der Ausbeutung Afrikas, wie es der Mainstream oft postuliert? Nein, meint der ehemalige Diplomat Volker Seitz und zeigt in seinem Text die schwierige Geschichte Afrikas und die wahren Probleme auf.

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Außenminister der Ukraine und Somalias erörtern Geiselnahme von Ukrainern

Außenminister der Ukraine und Somalias erörtern Geiselnahme von Ukrainern
Dmytro Kuleba. Foto: X

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat mit dem amtierenden Außenminister Somalias Abshir Omar die Situation bezüglich der Geiselnahme von vier ukrainischen Bürgern erörtert. Dies teilte der ukrainische Chefdiplomat im Netzwerk X mit, berichtet ukrinform.de.

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Ruanda bestätigt, einen kongolesischen Soldaten getötet und zwei weitere an der Grenze festgenommen zu haben

Ruanda bestätigt, einen kongolesischen Soldaten getötet und zwei weitere an der Grenze festgenommen zu haben

Erneuter Grenzzwischenfall zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo (DRK), laut der ruandischen Armee. Sie behauptet am 16. Januar 2024, dass drei kongolesische Soldaten in das Gebiet eingedrungen seien, zwei festgenommen und einer neutralisiert worden sei, berichtet RFI.

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Vorfall mit UN-Hubschrauber in Somalia: Außenministerium bestätigt Geiselnahme von vier Ukrainern

Vorfall mit UN-Hubschrauber in Somalia: Außenministerium bestätigt Geiselnahme von vier Ukrainern
Oleh Nikolenko, Sprecher des ukrainischen Außenministeriums. Foto: facebook

Das Außenministerium der Ukraine hat die Geiselnahme von vier Ukrainern in Somalia bestätigt, berichtet ukrinform.de. Es geht um Crewmitglieder eines UN-Hubschraubers, der am Mittwoch in einem nicht von der Regierung kontrollierten Gebiet des Landes notlanden musste, wie der Sprecher des Außenministeriums der Ukraine, Oleh Nikolenko, auf Facebook mitteilte.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 2/2024: Anerkennungen und Annullierungen

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 2/2024: Anerkennungen und Annullierungen

Verfassungsgericht der Demokratischen Republik Kongo bestätigt Tshisekedi als Wahlsieger: Das Verfassungsgericht der Demokratischen Republik Kongo (DRK) bestätigte am Dienstag den umstrittenen Wahlsieg des amtierenden Präsidenten Félix Tshisekedi, der den zentralafrikanischen Staat nun für weitere fünf Jahre regieren wird. Das Gericht wies dabei zwei Anfechtungsklagen gegen die vorläufigen Ergebnisse der Präsidentschaftswahl vom 20. Dezember 2023, eine davon von Oppositionskandidat Théodore Ngoy, ab und erklärte Tshisekedi mit 73,47% zum Wahlsieger.

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Lesetipp/SZ: Auftragsbücher gefälscht? SAP kauft sich von Korruptionsvorwürfen in Südafrika und weiteren Ländern frei

Lesetipp/SZ: Auftragsbücher gefälscht? SAP kauft sich von Korruptionsvorwürfen in Südafrika und weiteren Ländern frei

Es ist eine satte Strafe für SAP: Vor etwa acht Jahren hatte der Konzern Softwarelizenzen beim südafrikanischen Wasserministerium gegen eine Gebühr erneuert, obwohl sie noch gar nicht abgelaufen waren. Zahlungen ohne Gegenleistung also. In der Anklageschrift hieß es damals, SAP sei mitverantwortlich für die katastrophale Wasserversorgung in dem Land. 2018 hatte der Konzern außerdem zugegeben, neun Millionen Dollar an eine Firma gezahlt zu haben, die dem Umfeld des korrupten Ex-Präsidenten Jacob Zuma zugerechnet wird. Wegen dieser und anderer Korruptionsvorwürfe muss SAP nun 222 Millionen Dollar Strafe zahlen.

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GfbV: zum Herero-Aufstand in „Deutsch-Südwestafrika“ vor 120 Jahren (12.1.)

GfbV: zum Herero-Aufstand in „Deutsch-Südwestafrika“ vor 120 Jahren (12.1.)

•         Rechtliche Aufarbeitung des Genozids steckt weiter fest
•         Nachfahren der Überlebenden klagen gegen namibische Regierung
•         Angemessenes Abkommen nur durch direkte Verhandlungen mit Herero und Nama

GfbV: zum Herero-Aufstand in „Deutsch-Südwestafrika“ vor 120 Jahren (12.1.) weiterlesen

Umfrage: Zwei von fünf Deutschen für AfD-Verbotsverfahren

Umfrage: Zwei von fünf Deutschen für AfD-Verbotsverfahren

Hamburg, 11. Januar 2024 – Die AfD befindet sich seit Monaten auf einem Stimmungshoch. Der Verfassungsschutz hat die AfD jedoch in drei Bundesländern als gesichert rechtsextremistisch einstuft. Nun werden vermehrt Stimmen nach einem Parteiverbot laut. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos zeigt, dass 42 Prozent der Deutschen es befürworten würden, wenn gegen die AfD ein Parteiverbotsverfahren eingeleitet würde. Etwa ebenso viele Bundesbürger (42%) sprechen sich allerdings gegen ein solches Verfahren aus.

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