Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben

Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben

Tragödie im Urlaubsparadies Sansibar/Tansania: Auf der Insel Pemba sind neun Menschen, darunter acht Kinder und eine Erwachsene, nach dem Verzehr von Meeresschildkrötenfleisch gestorben. Weitere 78 Personen wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden ins Krankenhaus gebracht.

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Eilmeldung: Moria in Berlin – Massenunterkunft im Flughafen Tegel brennt!

Eilmeldung: Moria in Berlin - Massenunterkunft im Flughafen Tegel brennt!

Auf dem Gelände des alten Flugahfens Tegel ist ein Brand ausgebrochen. Mittlerweile brennen drei Leichtbauhallen, derzeit leben etwa 4.200 Geflüchtete auf engstem Raum hier zusammen. Es soll bereits Verletzte geben, hinzu kommen die drohenden Re-traumatisierungen, denn fast alle der geflüchteten Menschen hier kommen aus Kriegsgebieten und haben bedrohliche Brände erlebt.

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Südafrika: Die Zulu-Stimmen sind im Vorfeld der allgemeinen Wahlen sehr begehrt

Südafrika: Die Zulu-Stimmen sind im Vorfeld der allgemeinen Wahlen sehr begehrt

In Südafrika hat der Wahlkampf begonnen, da die allgemeinen Wahlen für den 29. Mai 2024 angesetzt sind. Die Partei, die aus den Parlamentswahlen als stärkste hervorgeht, wird ihren Vorsitzenden zum Präsidenten des Landes machen. Und zum ersten Mal seit 1994 könnte der ANC seine absolute Mehrheit verlieren, berichtet RFI.

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Südafrika baut 2,7 Mio. Dollar teure Betonmauer, um Mosambikaner fernzuhalten

Südafrika baut 2,7 Mio. Dollar teure Betonmauer, um Mosambikaner fernzuhalten

Entlang eines Abschnitts der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze werden derzeit Betonbarrieren errichtet, um Personen davon abzuhalten, die Grenze zu überqueren und Fahrzeuge zu stehlen oder zu schmuggeln. Die südafrikanischen Behörden haben fast 2,7 Millionen Dollar für den Bau einer Mauer entlang der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze bereitgestellt, berichtet die BBC.

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Lesetipp/NZZ: Ungarns rätselhafte Militärexpedition nach Afrika  

Lesetipp/NZZ: Ungarns rätselhafte Militärexpedition nach Afrika  

Ungarns Militärmission in Tschad wirft Rätsel auf: In der ersten eigenständigen Militärmission des Landes werden bald bis zu 200 ungarische Soldaten nach Tschad geschickt. Offiziell sollen sie die illegale Migration bekämpfen, was Experten nicht für glaubhaft halten. Maßgeblich involviert ist Viktor Orbans Sohn.

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Videotipp/NDR: Marokko erleben – Von Marrakesch bis in die Wüste

Videotipp/NDR: Marokko erleben – Von Marrakesch bis in die Wüste
Bild: NDR

Die Weite der Wüste, raue Küsten, historische Städte und bunte Märkte, dazu zahlreiche Stätten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören: an Sehenswürdigkeiten herrscht in Marokko wahrlich kein Mangel. Die kulturellen Einflüsse der Araber, der Berber und der Europäer finden sich im marokkanischen Alltag überall wieder, in der Architektur ebenso wie in der Küche des Landes. Sie vermitteln auf Schritt und Tritt ein Gefühl von 1001 Nacht.

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Videotipp/ntv: Kanonenfutter für die Front – So rekrutiert Russland Söldner in Afrika

Videotipp/ntv: Kanonenfutter für die Front - So rekrutiert Russland Söldner in Afrika
Screenshot ntv

Bei der Suche nach Menschenmaterial für seinen Angriffskrieg auf die Ukraine setzt Russland nicht nur auf Kriegsgefangene und junge Männer aus ländlichen Regionen des Landes. Auch in Somalia oder Sierra Leone werden Söldner unter falschen Versprechungen gelockt.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 10/2024: Um Fortschritt bemüht

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 10/2024: Um Fortschritt bemüht

6. UN-Umweltversammlung in Nairobi verabschiedet 15 Resolutionen: Am Freitag endete die 6. Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-6) in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Unter dem Motto “Effective, inclusive and sustainable multilateral actions to tackle climate change, biodiversity loss and pollution” und der Leitung von Leila Benali, Marokkos Ministerin für Energiewende und diesjährige Präsidentin der Versammlung, nahmen rund 7.000 Repräsentantinnen und Repräsentanten aus 182 Staaten, darunter 170 Ministerinnen und Minister, teil.

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Umfrage „Afrika 2050“: EU als Handelspartner in der Pole Position, weit vor China, den USA und Russland

Umfrage „Afrika 2050“: EU als Handelspartner in der Pole Position, weit vor China, den USA und Russland

Laut einer Umfrage, die am 5. März 2024, vom Institut Choiseul, einem unabhängigen französischen Think Tank in Partnerschaft mit der Skema Business School, veröffentlicht wurde, bezeichnen 53% der befragten afrikanischen Unternehmer die Europäische Union (EU) als den wichtigsten ausländischen Handelspartner, den sie bis 2050 haben möchten. China, die USA und Russland folgen mit großem Abstand.

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Wie Kongos Präsident Tshisekedi Israel in die Afrikanische Union bringen wollte

Wie Kongos Präsident Tshisekedi Israel in die Afrikanische Union bringen wollte
Félix Tshisekedi, Foto: X

Nachdem die Afrikanische Union Mitte Februar Israel den Beobachterstatus entzogen hat, blicken wir auf die Monate zurück, die auf die Entscheidung des Vorsitzenden der AU-Kommission, Moussa Faki, folgten, dem jüdischen Staat einen Beobachterstatus zu gewähren.

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EU-Mauretanien: (Nicht bindende) gemeinsame Erklärung zur Migration

EU-Mauretanien: (Nicht bindende) gemeinsame Erklärung zur Migration

Mauretanien und die Europäische Union (EU) haben am Donnerstag, den 7. März, in Nouakchott eine (rechtlich nicht bindende) gemeinsame Erklärung unterzeichnet und veröffentlicht, die die Stärkung einer Partnerschaft im Bereich der Migration festlegt, berichtet RFI. Die Punkte, die insbesondere die Steuerung und Bekämpfung der irregulären Migration betrafen, wurden von der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet, nachdem sie Gegenstand von Spekulationen in den sozialen Netzwerken gewesen waren. Spekulationen, die von der Regierung mehrfach dementiert wurden. Die Details des öffentlichen Dokuments:

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Marokko: Casablanca im Krieg gegen Satellitenschüsseln

Marokko: Casablanca im Krieg gegen Satellitenschüsseln

Das Anbringen von Parabolantennen an Fassaden und Balkonen von Gebäuden in Casablanca ist ab sofort verboten. Mit dieser Entscheidung soll die Ästhetik der Metropole verbessert und das Stadtbild geschützt werden. Moulay Ahmed Afilal, stellvertretender Bürgermeister, erklärte, dass diese Antennen dem Image der Stadt schaden würden.

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