Schlagwort-Archiv: Afrika

Top 10 der bisher erfolgreichsten afrikanischen Milliardäre im Jahr 2025

Top 10 der bisher erfolgreichsten afrikanischen Milliardäre im Jahr 2025

Bis zum 12. März 2025 haben einige der reichsten Afrikaner eine bemerkenswerte Steigerung ihres Nettovermögens erfahren. Besonders hervorzuheben ist Aliko Dangote (Nogeria), der im Februar sein Vermögen nahezu verdoppelte, hauptsächlich durch den Betrieb der Dangote-Raffinerie. Laut Forbes stieg er auf Platz 85 der reichsten Personen weltweit, mit einem Nettovermögen von 23,9 Milliarden US-Dollar, nachdem er 2024 noch auf Platz 144 mit etwa 13 Milliarden US-Dollar stand.​

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Russland führender Waffenlieferant in Afrika

Russland führender Waffenlieferant in Afrika

Laut dem Institut für Internationale Friedensforschung (SIPRI), dessen Statistik nur die „Hauptwaffen“ (Flugzeuge, Luftverteidigungssysteme, Panzer, Raketen, Schiffe, Satelliten…) betrifft, war Russland zwischen 2020 und 2024 mit 21% der Gesamtlieferungen der größte Waffenexporteur nach Afrika, gefolgt von China (18%) und den USA (16%).

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DSW/Subsahara-Afrika: Weltfrauentag – warum das 2025 kein Grund zum Feiern ist 

DSW/Subsahara-Afrika: Weltfrauentag – warum das 2025 kein Grund zum Feiern ist 
Foto: ia

Die Streichung der US-Entwicklungsgelder trifft Frauen besonders hart: Der Rückzug der Vereinigten Staaten aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO), das Einfrieren von USAID, die Streichung der Gelder für den Weltbevölkerungsfond (UNFPA) und nicht zuletzt die Aufkündigung der Zusammenarbeit mit UNAIDS: All das trifft vor allem Frauen weltweit in besonderem Maße. Anlässlich des Weltfrauentages am 8. März weist die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) darauf hin, dass bereits einen Monat nach Inkrafttreten der ersten Verordnungen über vier Millionen Mädchen und Frauen keinen Zugang mehr zu Gesundheitsdiensten und Verhütungsmitteln haben.

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USA ziehen sich aus Klimafinanzierungsabkommen für Südafrika, Senegal und weitere Länder zurück

USA ziehen sich aus Klimafinanzierungsabkommen für Südafrika, Senegal und weitere Länder zurück

Die USA haben sich aus einem 9,3 Milliarden Dollar schweren Klimafinanzierungsabkommen zwischen wohlhabenden Nationen zurückgezogen, das Entwicklungsländern helfen sollte, von Kohle auf sauberere Energiequellen umzusteigen. Die sogenannte „Just Energy Transition Partnership“ (JETP), die aus zehn Geberländern besteht, wurde erstmals 2021 auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow, Schottland, vorgestellt.

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EU-Kommission und Weltbankgruppe setzen sich gemeinsam für mehr Zugang zu Strom in Afrika ein

EU-Kommission und Weltbankgruppe setzen sich gemeinsam für mehr Zugang zu Strom in Afrika ein

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und der Präsident der Weltbankgruppe Ajay Banga kündigten heute nach einem Treffen in Brüssel ihre Absicht an, die Initiative zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Afrika („Scaling Up Renewables in Africa“) der Europäischen Kommission mit der Initiative „Mission 300“ zu verbinden, deren Ziel es ist, 300 Millionen Menschen in Afrika bis 2030 mit Strom zu versorgen.

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Afrika: Die 10 korruptesten Länder im Jahr 2024

Afrika: Die 10 korruptesten Länder im Jahr 2024

Der Korruptionswahrnehmungsindex 2024 zeigt erneut, welche afrikanischen Länder besonders von Korruption betroffen sind. Laut dem Bericht von Transparency International stagnieren die weltweiten Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Wirtschaft dieser Länder hat.

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KAS: „Putin wird priorisieren, welche Länder in Afrika strategisch wichtig sind“

KAS: "Putin wird priorisieren, welche Länder in Afrika strategisch wichtig sind"

Der Sturz des syrischen Diktators Assad schwächt Russlands Aktivitäten in Afrika, weil der Transport von Truppen und Militärgerät bislang vor allem über Syrien erfolgte. In Ost-Libyen möchte Putin einen neuen Afrika-Umschlagplatz aufbauen. Was das bedeutet, erklärt der Sahel-Experte der Konrad Adenauer Stiftung, Ulf Laessing, bei t-online:

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Russland bestätigt die baldige Eröffnung neuer Botschaften in mehreren afrikanischen Ländern

Russland bestätigt die baldige Eröffnung neuer Botschaften in mehreren afrikanischen Ländern
Symbolbild

Die Beziehungen zwischen Russland und Afrika gehen auf die Sowjetzeit zurück, eine Periode, in der die UdSSR enge Verbindungen zu mehreren Ländern des Kontinents pflegte. Diese Einflussnahme äußerte sich insbesondere durch militärische Unterstützung, die Ausbildung von Fachkräften und technische Hilfe. Nach einer Phase relativen Rückzugs in den 1990er Jahren hat Moskau seine Präsenz in Afrika schrittweise wieder ausgebaut – insbesondere durch militärische Partnerschaften, Waffenverkäufe und den Einsatz militärischer Berater in verschiedenen Ländern.

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