Archiv der Kategorie: Vermischtes

Südafrika: Museum in Johannesburg bewahrt Erinnerung an den Holocaust

Südafrika: Museum in Johannesburg bewahrt Erinnerung an den Holocaust

Während weltweit des 80. Jahrestags der Befreiung des nationalsozialistischen Konzentrationslagers Auschwitz gedacht wird, dient in Südafrika, dem Heimatland der größten jüdischen Gemeinschaft des Kontinents mit etwa 60.000 Menschen, die Erinnerung an den Holocaust als Raum für die besondere Geschichte des Kontinents und des Landes. Ein Holocaust- und Genozidzentrum, das 2008 gegründet wurde, beleuchtet die Tragödien der Shoah und des Völkermords, berichtet RFI.

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DR Kongo: Goma fällt quasi kampflos – 2-Mio. Stadt erwacht unter Kontrolle der M23

DR Kongo: Goma fällt quasi kampflos - 2-Mio. Stadt erwacht unter Kontrolle der M23
Goma. ©MONUSCO / Abel Kavanagh

Am frühen Morgen des 27. Januar 2025, wird der Bevölkerung von Goma klar: Die Stadt ist unter die Kontrolle der M23 und der Allianz Fleuve Congo (AFC) gefallen, der Koordination der Rebellen unter der Führung von Corneille Nangaa. Ob die Unterstützung durch ruandische Soldaten entscheidend war oder nicht, Goma ist faktisch eingenommen.

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Lesetipp/Berliner Morgenpost: Messerattackenopfer – Tausende Menschen trauern in Moschee um den kleinen Yannis, dessen Eltern aus Marokko stammen

Lesetipp/Berliner Morgenpost: Messerattackenopfer - Tausende Menschen trauern in Moschee um den kleinen Yannis, dessen Eltern aus Marokko stammen
Symbolbild

Die Anteilnahme war riesig: Rund 1000 Menschen drängten am Samstagnachmittag in die Moschee im Frankfurter Gallusviertel, um sich von dem kleinen Yannis zu verabschieden. Der Zweijährige war am Mittwoch, 22. Januar, bei der Messerattacke in Aschaffenburg getötet worden.

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Der Maghreb dominiert Afrika: eine Analyse militärischer Macht

Der Maghreb dominiert Afrika: eine Analyse militärischer Macht

Afrika beherbergt mehrere bedeutende Militärmächte, wobei die Länder des Maghreb eine herausragende Rolle spielen. Vier von ihnen befinden sich unter den Top 10 des Kontinents, einschließlich der beiden Spitzenplätze. Diese Verteilung unterstreicht die strategische Bedeutung Nordafrikas für das Machtgleichgewicht in Afrika.

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Lesetipp/SZ/Afrika: Politik in der Sahelzone – Keine Lust mehr auf Demokratieprediger

Lesetipp/SZ/Afrika: Politik in der Sahelzone - Keine Lust mehr auf Demokratieprediger

Afrika zu verstehen, scheint wichtiger denn je zu sein. Tatsächlich glauben viele Menschen aber immer noch zu oft, unser südlicher Nachbarkontinent ginge uns nichts an. Ausreden dafür gibt es viele: Wirtschaftlich uninteressant, arm, ungebildet, kompliziert, konfliktträchtig, instabil, nicht entwickelt, gewalttätig, so lauten einige der gängigen Schlagworte.

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Naumann-Stiftung: Simbabwe – Nie mehr zum Galgen?

Naumann-Stiftung: Simbabwe - Nie mehr zum Galgen?

Seit Ende des vergangenen Jahres ist die Todesstrafe in Simbabwe Geschichte. Präsident Emmerson Mnangagwa, selbst einmal zum Tode verurteilt, weil er während des Unabhängigkeitskampfes in Simbabwe (damals Rhodesien) einen Zug gesprengt hatte, unterzeichnete das Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe. Für Simbabwe und seine lückenhafte Menschenrechtsbilanz ist dies ein wichtiger Schritt.

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Lesetipp/msn: „Skandalös“: Italien ignoriert Haftbefehl aus Den Haag und lässt libyschenKriegsverbrecher frei

Lesetipp/msn: „Skandalös“: Italien ignoriert Haftbefehl aus Den Haag und lässt libyschenKriegsverbrecher frei
Foto: X

Italiens Regierung um Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird heftig dafür kritisiert, dass sie einen libyschen General freigelassen hat, der vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) wegen angeblicher Kriegsverbrechen gesucht wird. Wie die US-amerikanische Nachrichtenseite Politico berichtet, handelt es sich bei dem Mann um Najeem Osema Almasri Habish, Chef der libyschen Kriminalpolizei.

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Afrika: „Epizentrum des weltweiten Terrorismus“

Afrika: „Epizentrum des weltweiten Terrorismus“
© OCHA/Christina Powell

Gefährdete Menschen in Regionen wie Nigeria (siehe Bild) sind häufig Opfer von Terrorismus: Am Dienstag trafen sich mehrere hochrangige internationale Vertreter am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York, um die zunehmende Bedrohung durch Terrorismus auf dem afrikanischen Kontinent zu bekämpfen. Mehr als die Hälfte der weltweit durch terroristische Gruppen verursachten Morde findet in der Sahelzone statt.

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Von Russland geopferte Afrikaner an der ukrainischen Front

Von Russland geopferte Afrikaner an der ukrainischen Front

Es ist eine Geschichte, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Seit Russland im Februar 2022 in die Ukraine einmarschiert ist, sind Hunderte junger Afrikaner in einen Krieg verwickelt, der nicht ihrer ist. Einige gingen freiwillig, andere wurden gezwungen. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Man hat sie belogen. RFI hat einen aufrüttelnden Bericht über diese Kämpfer veröffentlicht.

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DR Kongo: Zwei Mitarbeitende von Ärzte ohne Grenzen bei Beschuss von Krankenhaus verletzt

DR Kongo: Zwei Mitarbeitende von Ärzte ohne Grenzen bei Beschuss von Krankenhaus verletzt

Goma/Kinshasa/Berlin, 20. Januar 2025. Zwei Mitarbeitende von Ärzte ohne Grenzen sind am Sonntag bei einem Beschuss des Krankenhauses in Masisi in der Demokratischen Republik Kongo leicht verletzt worden. Ein Geschoss hatte die Garage der Hilfsorganisation getroffen, ein weiteres schlug in der Nähe des Krankenhauses ein. Bereits am Donnerstag waren bei Kämpfen in dem Gebiet ein Zivilist getötet und ein Zivilist verwundet worden. 

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Lesetipp/msn: Russlands militärische Verstärkung – Schwere Waffen von Syrien nach Mali

Lesetipp/msn: Russlands militärische Verstärkung - Schwere Waffen von Syrien nach Mali

Russland hat schwere Militärtechnik von Syrien nach Mali verlegt, wie der lokale Fernsehsender Cap Mali+ enthüllte. Auf den Aufnahmen sind Transporte mit Panzern vom Typ T-72B3, Schützenpanzern BMD sowie gepanzerten Fahrzeugen Spartak zu sehen. Diese Ausrüstung stammt wahrscheinlich aus evakuierten russischen Basen in Syrien.

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Entführungen in Westafrika: Eine wachsende Bedrohung für Sicherheit und humanitäre Helfer

Entführungen in Westafrika: Eine wachsende Bedrohung für Sicherheit und humanitäre Helfer

Entführungen stellen in Westafrika eine immer größere Bedrohung dar. Bewaffnete Gruppen, ob dschihadistisch oder kriminell, nehmen sowohl ausländische Staatsangehörige als auch lokale Persönlichkeiten ins Visier. Diese Akte der Gewalt, die aus politischen, ideologischen oder wirtschaftlichen Motiven erfolgen, beeinträchtigen massiv die Friedens- und Entwicklungsbemühungen in der Region. Jüngste Vorfälle, wie die Entführung einer österreichischen Staatsbürgerin im Niger, verdeutlichen das Ausmaß des Problems und zeigen die Verwundbarkeit bestimmter Gebiete, die bereits durch Unsicherheit geschwächt sind.

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