Afrikanische Arbeitnehmer/innen können nicht aus dem Libanon fliehen

Afrikanische Arbeitnehmer/innen können nicht aus dem Libanon fliehen

Trotz der Feuergefechte zwischen Israel und dem Libanon können afrikanische Migrant/innen im Libanon das Land aus einer Reihe von Gründen nicht verlassen, obwohl derzeit die Gefahr eines Krieges droht. Obwohl sie einen Reisepass besitzen, benötigen Hausangestellte ein von ihrem Arbeitgeber genehmigtes Ausreisevisum, um den Libanon zu verlassen.

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Gabun: Präsident Nguema verbietet Regierungsmitgliedern Urlaub im Ausland

Gabun: Präsident Nguema verbietet Regierungsmitgliedern Urlaub im Ausland

Gabuns Interimspräsident, General Oligui Nguema, der vor einem Jahr durch einen Staatsstreich an die Macht kam, hat den Mitgliedern seiner Übergangsregierung neue Beschränkungen auferlegt und ihnen Urlaub im Ausland untersagt. Außerdem hat er den Urlaub von Beamten auf maximal eine Woche begrenzt.

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The African Courier: Schwarze Gemeinde Berlins feiert Umbenennung einer Straße nach afrikanischen Helden

The African Courier: Schwarze Gemeinde Berlins feiert Umbenennung einer Straße nach afrikanischen Helden

Nach langem Ringen wird die Petersallee in Berlin am Freitag (23. August) in Maji Maji Allee und Anna Mungunda Allee umbenannt. Der bisherige Name, Petersallee, ehrte Carl Peters, den Gründer der Kolonie Deutsch-Ostafrika, der für seine Verbrechen an Afrikanern berüchtigt war.

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KAS: Handel ohne Hürden – Der steinige Weg zu einem panafrikanischen Markt

KAS: Handel ohne Hürden - Der steinige Weg zu einem panafrikanischen Markt

Das afrikanische Freihandelsabkommen AfCFTA hat das Potenzial, den afrikanischen Kontinent in eine positive wirtschaftliche Zukunft zu führen. Mehr als 1,2 Milliarden Menschen wären betroffen, 54 Staaten haben das Abkommen seit 2018 unterzeichnet. Doch zahlreiche Herausforderungen verhindern eine schnelle Implementierung. Wohin führt der Weg des afrikanischen Freihandels? Eine Publikation der Konrad Adenauer Stiftung.

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Libyen: Khalifa Haftars Truppen erobern Gebiete im Süden nahe Algerien

Libyen: Khalifa Haftars Truppen erobern Gebiete im Süden nahe Algerien
Khalifa Haftar

Die am 7. August 2024 von den Landstreitkräften der Libyschen Nationalen Armee (LNA) unter der Führung von Saddam Haftar, dem Sohn des starken Mannes im Osten Libyens, angekündigte „umfassende Operation“ in Süd- und Westlibyen wird fortgesetzt. Die ANL-Kämpfer sind in diesem weitläufigen Wüstengebiet, das an den Tschad, Niger und Algerien grenzt, auf dem Vormarsch, berichtet RFI.

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Lesetipp/bluewin.ch: Verdacht auf Sanktionsbetrug – Mysteriöse Airline aus Gambia schickt ihre Flugzeugflotte nach Minsk

Lesetipp/bluewin.ch: Verdacht auf Sanktionsbetrug - Mysteriöse Airline aus Gambia schickt ihre Flugzeugflotte nach Minsk

Die Fluggesellschaft Magic Air aus Gambia hat ihren kompletten Flugzeugbestand nach Belarus geschickt. Von dort werden die Airbus-Passagierjets vermutlich weiter nach Russland verschoben.

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Lesetipp/Tagespost: Durch globale Kriegsherde – Afrikas Polarisierung gewinnt an Schärfe

Lesetipp/Tagespost: Durch globale Kriegsherde - Afrikas Polarisierung gewinnt an Schärfe

Der Kontinent leidet unter den Folgen der aktuellen Kriege gegen die Ukraine und in Nahost. Der Kontinent ist wieder gespalten. Es ist nicht bewiesen und wird wohl auch nie völlig geklärt werden können, aber vieles deutet darauf hin, dass der ukrainische Geheimdienst jene Tuareg-Rebellen unterstützt hat, die Anfang dieses Monats Russlands Wagner-Söldnern und den malischen Militärs eine schwere Niederlage an der Grenze zu Algerien zugefügt haben.

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Côte d’Ivoire: Tödlicher Einsturz einer im Bau befindlichen Moschee in Abidjan

Côte d’Ivoire: Tödlicher Einsturz einer im Bau befindlichen Moschee in Abidjan
Symbolbild

Eine im Bau befindliche Moschee stürzte am Donnerstagnachmittag, den 15. August, in Akouédo, einem Viertel im östlichen Teil von Cocody in Abidjan, über den betenden Gläubigen ein. Die vorläufige Bilanz lautet: acht Tote und zwei Verletzte, berichtet RFI.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 33/2024: Rivalen und Verbündete

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 33/2024: Rivalen und Verbündete

Verhaftung von 520 Oppositionsangehörigen in Tansania: Am Dienstag waren mehrere verhaftete Führungspersonen der größten tansanischen Oppositionspartei Chama cha Demokrasia na Maendeleo (CHADEMA) auf Kaution freigelassen worden. Unter ihnen befanden sich auch der prominente CHADEMA-Politiker und frühere Präsidentschaftskandidat Tundu Lissu sowie der Parteivorsitzende Freeman Mbowe. Vorausgegangen war eine Verhaftungswelle von rund 520 Parteiangehörigen sowie Unterstützerinnen und Unterstützern aufgrund einer geplanten Versammlung der Jugendvereinigung der Partei in der südwestlichen Stadt Mbeya.

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Eskalation der Diskriminierung vor Wahlen in Tansania: Maasai von Wählerregistrierung ausgeschlossen

Eskalation der Diskriminierung vor Wahlen in Tansania: Maasai von Wählerregistrierung ausgeschlossen

Vor einer neuen Eskalation der Diskriminierung gegen die indigenen Maasai in Tansania vor den bevorstehenden Lokalwahlen sowie den für 2025 geplanten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „Zehntausende Bürgerinnen und Bürger in Tansania, die überwiegend Angehörige der Maasai sind, wurden aus dem Prozess der Wählerregistrierung ausgeschlossen. Betroffen sind 25 Dörfer in elf Bezirken, die alle in der Ngorongoro Conservation Area liegen“, berichtet Sarah Reinke, Leiterin der Menschenrechtsarbeit der GfbV am Freitag in Göttingen.

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Lesetipp/Cicero/Volker Seitz: Abschaffung des Entwicklungsministeriums – Die Entwicklungshilfe gehört ins Auswärtige Amt

Lesetipp/Cicero/Volker Seitz: Abschaffung des Entwicklungsministeriums - Die Entwicklungshilfe gehört ins Auswärtige Amt

Die FDP will offenbar das Entwicklungsministerium (BMZ) abschaffen und ins Auswärtige Amt eingliedern. Das geht aus einem internen Papier der Fraktion hervor, das dieser Tage bekannt wurde. Dies ist eine Forderung, die Praktiker mit Erfahrung in Entwicklungsländern seit Jahren stellen. Aber erst jetzt – nach den vielen bekannt gewordenen Fehlleistungen – wird in der Öffentlichkeit diskutiert, dass Entwicklungshilfe oft ohne jeglichen Bezug zu deutschen Interessen geleistet wird.

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taz-Kommentar zur FDP-Forderung zu Entwicklungspolitik: Zum Schlagwort verkommen

taz-Kommentar zur FDP-Forderung zu Entwicklungspolitik: Zum Schlagwort verkommen

Die FDP will das Entwicklungsministerium abschaffen. Bei der Forderung nach mehr Effizienz geht es aber vor allem um mehr Wirtschaftsförderung. Sie will den Bereich ins Auswärtige Amt eingliedern. So steht es in einer internen Argumentationshilfe der Partei zu den Haushaltsverhandlungen, die zuerst Politico veröffentlichte.

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Fast 100.000 sudanesische Geflüchtete in Libyen: IRC leitet Soforthilfemaßnahmen ein

Fast 100.000 sudanesische Geflüchtete in Libyen: IRC leitet Soforthilfemaßnahmen ein

Tripolis, Libyen, 14. August 2024 —  Seit der Konflikt in Sudan im April 2023 ausgebrochen ist, sind über 96.000 Sudanes*innen nach Libyen geflohen. In den kommenden Monaten wird die Ankunft von täglich durchschnittlich 2.500 bis 3.000 weiteren Geflüchteten erwartet. International Rescue Committee (IRC) warnt vor den dringenden und eskalierenden humanitären Bedarfen.

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Nigeria entwickelt sich zur ersten Adresse für Hightech-Militärgüter in Afrika

Nigeria entwickelt sich zur ersten Adresse für Hightech-Militärgüter in Afrika

Nach Angaben der nigerianischen Regierung entwickelt sich Nigeria immer mehr zum bevorzugten Zielland für afrikanische Staaten, die auf der Suche nach High-Tech-Militärgütern sind. Dies erklärte der Staatsminister für Verteidigung, Bello Matawalle, auf einer Pressekonferenz anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Defence Industries Corporation of Nigeria (DICON).

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