
EU-Abgeordnete warnen vor einem Migrationsabkommen mit Ägypten. Schon in Tunesien sei Geld dafür umgeleitet worden.
Lesetipp/t-online: Vorwurf zum Migrationsabkommen: EU-Geld wandert in die Hände von Diktatoren weiterlesen
EU-Abgeordnete warnen vor einem Migrationsabkommen mit Ägypten. Schon in Tunesien sei Geld dafür umgeleitet worden.
Lesetipp/t-online: Vorwurf zum Migrationsabkommen: EU-Geld wandert in die Hände von Diktatoren weiterlesen
Tragödie im Urlaubsparadies Sansibar/Tansania: Auf der Insel Pemba sind neun Menschen, darunter acht Kinder und eine Erwachsene, nach dem Verzehr von Meeresschildkrötenfleisch gestorben. Weitere 78 Personen wurden nach Angaben der Gesundheitsbehörden ins Krankenhaus gebracht.
Lesetipp/KSTA: Trotz Warnung: Vergiftung durch Schildkrötenfleisch – Kinder und Erwachsene in Afrika gestorben weiterlesen
Berlin: (hib/AHE) Nach dem von Südafrika vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag (IGH) gegen Israel erhobenen Vorwurf des Völkermords erkundigt sich die Gruppe BSW in einer Kleinen Anfrage (20/10579).
Bundestag/AA: Fragen zum Völkermord-Vorwurf Südafrikas gegen Israel weiterlesen
Noch ringt Großbritannien darum, ob Flüchtlinge nach Ruanda abgeschoben werden dürfen. Ruandas Präsident Kagame sagt, in seinem Land sei alles dafür bereit. Wie willkommen wären die Abgeschobenen?
Lese-/Audiotipp/ARD: Abkommen mit Großbritannien – Was Ruandas Bürger über den Asyldeal denken weiterlesen
Auf dem Gelände des alten Flugahfens Tegel ist ein Brand ausgebrochen. Mittlerweile brennen drei Leichtbauhallen, derzeit leben etwa 4.200 Geflüchtete auf engstem Raum hier zusammen. Es soll bereits Verletzte geben, hinzu kommen die drohenden Re-traumatisierungen, denn fast alle der geflüchteten Menschen hier kommen aus Kriegsgebieten und haben bedrohliche Brände erlebt.
Eilmeldung: Moria in Berlin – Massenunterkunft im Flughafen Tegel brennt! weiterlesen
In Südafrika hat der Wahlkampf begonnen, da die allgemeinen Wahlen für den 29. Mai 2024 angesetzt sind. Die Partei, die aus den Parlamentswahlen als stärkste hervorgeht, wird ihren Vorsitzenden zum Präsidenten des Landes machen. Und zum ersten Mal seit 1994 könnte der ANC seine absolute Mehrheit verlieren, berichtet RFI.
Südafrika: Die Zulu-Stimmen sind im Vorfeld der allgemeinen Wahlen sehr begehrt weiterlesen
Entlang eines Abschnitts der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze werden derzeit Betonbarrieren errichtet, um Personen davon abzuhalten, die Grenze zu überqueren und Fahrzeuge zu stehlen oder zu schmuggeln. Die südafrikanischen Behörden haben fast 2,7 Millionen Dollar für den Bau einer Mauer entlang der südafrikanisch-mosambikanischen Grenze bereitgestellt, berichtet die BBC.
Südafrika baut 2,7 Mio. Dollar teure Betonmauer, um Mosambikaner fernzuhalten weiterlesen
Ungarns Militärmission in Tschad wirft Rätsel auf: In der ersten eigenständigen Militärmission des Landes werden bald bis zu 200 ungarische Soldaten nach Tschad geschickt. Offiziell sollen sie die illegale Migration bekämpfen, was Experten nicht für glaubhaft halten. Maßgeblich involviert ist Viktor Orbans Sohn.
Lesetipp/NZZ: Ungarns rätselhafte Militärexpedition nach Afrika weiterlesen
Die Weite der Wüste, raue Küsten, historische Städte und bunte Märkte, dazu zahlreiche Stätten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören: an Sehenswürdigkeiten herrscht in Marokko wahrlich kein Mangel. Die kulturellen Einflüsse der Araber, der Berber und der Europäer finden sich im marokkanischen Alltag überall wieder, in der Architektur ebenso wie in der Küche des Landes. Sie vermitteln auf Schritt und Tritt ein Gefühl von 1001 Nacht.
Videotipp/NDR: Marokko erleben – Von Marrakesch bis in die Wüste weiterlesen
Bei der Suche nach Menschenmaterial für seinen Angriffskrieg auf die Ukraine setzt Russland nicht nur auf Kriegsgefangene und junge Männer aus ländlichen Regionen des Landes. Auch in Somalia oder Sierra Leone werden Söldner unter falschen Versprechungen gelockt.
Videotipp/ntv: Kanonenfutter für die Front – So rekrutiert Russland Söldner in Afrika weiterlesen
6. UN-Umweltversammlung in Nairobi verabschiedet 15 Resolutionen: Am Freitag endete die 6. Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA-6) in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Unter dem Motto “Effective, inclusive and sustainable multilateral actions to tackle climate change, biodiversity loss and pollution” und der Leitung von Leila Benali, Marokkos Ministerin für Energiewende und diesjährige Präsidentin der Versammlung, nahmen rund 7.000 Repräsentantinnen und Repräsentanten aus 182 Staaten, darunter 170 Ministerinnen und Minister, teil.
DAS-Afrika-Pressespiegel KW 10/2024: Um Fortschritt bemüht weiterlesen
Laut einer Umfrage, die am 5. März 2024, vom Institut Choiseul, einem unabhängigen französischen Think Tank in Partnerschaft mit der Skema Business School, veröffentlicht wurde, bezeichnen 53% der befragten afrikanischen Unternehmer die Europäische Union (EU) als den wichtigsten ausländischen Handelspartner, den sie bis 2050 haben möchten. China, die USA und Russland folgen mit großem Abstand.
Umfrage „Afrika 2050“: EU als Handelspartner in der Pole Position, weit vor China, den USA und Russland weiterlesen
Nachdem die Afrikanische Union Mitte Februar Israel den Beobachterstatus entzogen hat, blicken wir auf die Monate zurück, die auf die Entscheidung des Vorsitzenden der AU-Kommission, Moussa Faki, folgten, dem jüdischen Staat einen Beobachterstatus zu gewähren.
Wie Kongos Präsident Tshisekedi Israel in die Afrikanische Union bringen wollte weiterlesen
Mauretanien und die Europäische Union (EU) haben am Donnerstag, den 7. März, in Nouakchott eine (rechtlich nicht bindende) gemeinsame Erklärung unterzeichnet und veröffentlicht, die die Stärkung einer Partnerschaft im Bereich der Migration festlegt, berichtet RFI. Die Punkte, die insbesondere die Steuerung und Bekämpfung der irregulären Migration betrafen, wurden von der Öffentlichkeit mit Spannung erwartet, nachdem sie Gegenstand von Spekulationen in den sozialen Netzwerken gewesen waren. Spekulationen, die von der Regierung mehrfach dementiert wurden. Die Details des öffentlichen Dokuments:
EU-Mauretanien: (Nicht bindende) gemeinsame Erklärung zur Migration weiterlesen
Das Anbringen von Parabolantennen an Fassaden und Balkonen von Gebäuden in Casablanca ist ab sofort verboten. Mit dieser Entscheidung soll die Ästhetik der Metropole verbessert und das Stadtbild geschützt werden. Moulay Ahmed Afilal, stellvertretender Bürgermeister, erklärte, dass diese Antennen dem Image der Stadt schaden würden.
Marokko: Casablanca im Krieg gegen Satellitenschüsseln weiterlesen