Einmal die Pflanzenblätter auf Schädlinge scannen, Anbautipps erhalten und sich mit Experten vernetzen: Eine App mit KI-Funktionen ist ein Hoffnungsträger für Landwirtinnen und Landwirte in Kenia. Doch die Verbreitung der Nutzung steht vor Hürden.
Flüchtlinge könnten künftig in Länder abgeschoben werden, in denen sie noch nie waren. Dort hätte die EU kaum Kontrolle. Dabei gibt es bessere Lösungen.
Südafrikas Präsident Ramaphosa zu Gast in Washington: Am vergangenen Mittwoch traf der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa im Zuge seines Besuches in den Vereinigten Staaten auf seinen US-amerikanischen Amtskollegen Donald Trump. Es war der erste offizielle Besuch eines afrikanischen Staatsoberhaupts in Washington seit Trumps Amtsantritt. Dabei hatte Ramaphosas Reise zum Ziel, die bilateralen Beziehungen zwischen Südafrika und den Vereinigten Staaten zu kitten. Besonderes Augenmerk wollte die südafrikanische Delegation auf die bilaterale wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie auf Handel und Investitionen legen.
In Marrakesch wurde ein Nachtclub für 30 Tage geschlossen, weil er die marokkanische Nationalhymne zur Bewerbung alkoholischer Getränke genutzt hatte. Die Behörden verurteilten dies als schweren Angriff auf nationale Symbole, der strafrechtlich zu verfolgen sei.
Afrika hat offiziell seine erste kontinentale Weltraumagentur gegründet – ein bedeutender Schritt zur Verbesserung der Klimaresilienz, der Satelliteninfrastruktur und des Datenaustauschs innerhalb der Region. Die Afrikanische Weltraumagentur (AfSA), die unter der Afrikanischen Union (AU) eingerichtet wurde, nahm im vergangenen Monat ihren Sitz in Kairo, Ägypten, auf.
Laut aktuellen Berichten hat ein US-Gericht die Abschiebung von zwölf südasiatischen Migranten nach Südsudan genehmigt. Infolgedessen haben US-Einwanderungsbeamte mit der Durchsetzung dieser Anordnung begonnen.
Ein neuer Bericht der Weltbank legt offen, wie stark ineffiziente Transportsysteme zur Ernährungsunsicherheit in Afrika beitragen. Rund 37 Prozent der lokal produzierten Lebensmittel verderben auf dem Weg zu den Verbrauchern – verursacht durch langsame Abfertigung, marode Infrastruktur und Handelshemmnisse abseits von Zöllen.
Die erste, von den Deutschen errichtete katholische Kirche im englischsprachigen Kamerun. Foto: ia
Im englischsprachigen Teil Kameruns kämpfen Separatisten und Armee auf dem Rücken der Bevölkerung. Eine Lösung der Krise ist im Wahljahr nicht in Sicht.
Montag, 26. Mai 2025, 9-18.30 Uhr, Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin und online und Dienstag, 27. Mai 2025, 17-18.30 Uhr, Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Erdgeschoss, Unter den Linden 6, 10117 Berlin.
In der Demokratischen Republik Kongo (DRK) hat das Verfassungsgericht am Dienstag, dem 20. Mai, den Oppositionspolitiker und ehemaligen Premierminister Augustin Matata Ponyo (Amtszeit: 2012–2016) zu zehn Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Grund ist die Veruntreuung von über 245 Millionen US-Dollar, die für das Projekt des agroindustriellen Parks von Bukangalonzo im Umland der Hauptstadt Kinshasa bestimmt waren. Seine Mitangeklagten, der ehemalige Gouverneur der Zentralbank, Deogratias Mutombo, und der südafrikanische Geschäftsmann Christo Grobler, die sich derzeit im Ausland aufhalten, erhielten jeweils fünf Jahre Haft, berichtet RFI.
Am Bahnhof Offenburg wurde gestern Morgen (20.05.) ein algerischer Staatsangehöriger angetroffen. Der 31-Jährige konnte sich den Beamten gegenüber lediglich mit einem Foto seines algerischen Reisepasses auf dem Smartphone ausweisen. Zur Identitätsfeststellung wurde er auf die Dienststelle gebracht.
Wie kann man traumatisierten Flüchtlingen besser helfen? Recherchen zeigen: Häufig kommt die Hilfe spät. Für eine gute Integration ist sie aber bedeutend. Ein Beispiel.
Der Konflikt um die Insel Mbanié sowie die beiden kleinen Nachbarinseln Cocotiers und Conga geriet lange in Vergessenheit – bis Anfang der 2000er-Jahre das Interesse am Golf von Guinea durch potenzielle Erdölvorkommen neu entfacht wurde. Nach Jahren der Vermittlung durch die Vereinten Nationen unterzeichneten Gabun und Äquatorialguinea, beide bedeutende Erdölproduzenten, im Jahr 2016 ein Abkommen, das es dem Internationalen Gerichtshof (IGH) schließlich ermöglichen sollte, den Territorialstreit beizulegen.