Grüne Abgeordnete und Dr. Mukwege fordern die EU auf, keine Mineralien mehr aus Ruanda zu kaufen

Sie werden „Blutmineralien“ genannt: Coltan, Wolfram, Zinn und Gold, die in der Region der Großen Seen abgebaut werden, dienen unter anderem der Herstellung von Smartphones. Diese Mineralien finanzieren teilweise die Rebellen der M23, die im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) aktiv sind. Europäische Abgeordnete der Grünen versuchen, die Europäische Union dazu zu bewegen, den Kauf dieser Rohstoffe aus Ruanda einzustellen – mit der Unterstützung einer gewichtigen Stimme: der des Friedensnobelpreisträgers Denis Mukwege (Foto), berichtet RFI.

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Afrika: Die 10 korruptesten Länder im Jahr 2024

Afrika: Die 10 korruptesten Länder im Jahr 2024

Der Korruptionswahrnehmungsindex 2024 zeigt erneut, welche afrikanischen Länder besonders von Korruption betroffen sind. Laut dem Bericht von Transparency International stagnieren die weltweiten Bemühungen zur Korruptionsbekämpfung, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Wirtschaft dieser Länder hat.

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Betrüger hacken X-Konto eines afrikanischen Milliardärs und ergaunern 1,48 Millionen US-Dollar

Betrüger hacken X-Konto eines afrikanischen Milliardärs und ergaunern 1,48 Millionen US-Dollar

Das X-Konto des tansanischen Milliardärs Mohammed Dewji wurde kürzlich gehackt und zur Werbung für einen fragwürdigen Kryptowährungs-Token genutzt. Ein Deepfake-Video, das auf dem gehackten Konto veröffentlicht wurde, zeigte Dewji scheinbar dabei, den Token namens $Tanzania zu bewerben.

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KAS: „Putin wird priorisieren, welche Länder in Afrika strategisch wichtig sind“

KAS: "Putin wird priorisieren, welche Länder in Afrika strategisch wichtig sind"

Der Sturz des syrischen Diktators Assad schwächt Russlands Aktivitäten in Afrika, weil der Transport von Truppen und Militärgerät bislang vor allem über Syrien erfolgte. In Ost-Libyen möchte Putin einen neuen Afrika-Umschlagplatz aufbauen. Was das bedeutet, erklärt der Sahel-Experte der Konrad Adenauer Stiftung, Ulf Laessing, bei t-online:

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Kauf von 36 selbstfahrenden Artilleriegeschützen: Marokko entscheidet sich für Israel

Kauf von 36 selbstfahrenden Artilleriegeschützen: Marokko entscheidet sich für Israel

Marokko und Israel setzen ihre militärische Partnerschaft fort: Laut Informationen der französischen Tageszeitung La Tribune hat Rabat das israelische Unternehmen Elbit Systems ausgewählt, um 36 selbstfahrende Artilleriegeschütze zu erwerben. Gleichzeitig deutet eine diskrete Veröffentlichung im marokkanischen Amtsblatt darauf hin, dass Drohnen des türkischen Unternehmens Baykar möglicherweise in Marokko produziert werden könnten – eine Premiere für Afrika, berichtet RFI.

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Ivana Akotowaa Ofori (Ghana) wird neue Kuratorin des African Book Festival Berlin

Die Schriftstellerin und Spoken-Word-Künstlerin Ivana Akotowaa Ofori wird Kuratorin des nächsten African Book Festival in Berlin, das vom 18.-20. Juli 2025 zum siebten Mal die Stars der afrikanischen Literatur in die Hauptstadt holt. Unter dem Motto „In Other Wor(l)ds“ steht in diesem Jahr das westafrikanische Land Ghana literarisch im Zentrum.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 6/2025: (Keine) Annäherung in Sicht?

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 6/2025: (Keine) Annäherung in Sicht?

Verschärfung der Lage im Ostkongo: Heute startet der zweitägige gemeinsame Sondergipfel der East African Community (EAC) und der Southern African Development Community (SADC), um über die Eskalation im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRK) zu beraten. Laut Kenias Präsident William Ruto, der zurzeit den Vorsitz der EAC innehat, haben sowohl der ruandische Präsident Paul Kagame als auch sein kongolesischer Amtskollege Félix Tshisekedi ihre Teilnahme bestätigt. Ob Tshisekedi jedoch in Präsenz oder nur virtuell teilnehmen wird, blieb zunächst offen.

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Namibias Präsident Dr. Nangolo Mbumba zum Tode von Ex-Präsident Sam Nujoma

Namibias Präsident Dr. Nangolo Mbumba zum Tode von Ex-Präsident Sam Nujoma
Foto: Presidency of Namibia

„Die Fundamente der Republik Namibia sind erschüttert. In den vergangenen drei Wochen befand sich der Gründungspräsident der Republik Namibia und Vater der Nation im Krankenhaus, wo er aufgrund gesundheitlicher Beschwerden medizinisch behandelt und beobachtet wurde. Leider konnte sich der tapferste Sohn unseres Landes dieses Mal nicht von seiner Krankheit erholen“, schreibt Mbumba auf facebook.

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Nordafrika: Der Anstieg des Meeresspiegels könnte die Maghreb-Staaten bis 2100 überfluten

Nordafrika: Der Anstieg des Meeresspiegels könnte die Maghreb-Staaten bis 2100 überfluten

Die Küstenregion des Maghreb, in der fast 40 % der Bevölkerung der Region leben, könnte durch einen beispiellosen Anstieg des Meeresspiegels drastisch verändert werden. Laut den neuesten wissenschaftlichen Prognosen könnten einige Küstenstädte bis zum Jahr 2100 bis zu 20 % ihres Gebiets verlieren. Dies stellt eine enorme Herausforderung für eine Region dar, die bereits stark vom Klimawandel betroffen ist.

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Freiheit.org: Regionalpolitische Analyse – Südafrikas Energiesektor im Wandel

Freiheit.org: Regionalpolitische Analyse - Südafrikas Energiesektor im Wandel

Von Kohle und Korruption zu einer grünen Zukunft? Kaum ein Thema beherrschte die südafrikanischen Medien so lange und verlässlich wie die Energiekrise der vergangenen Jahre. Seit 2007 konnte der durch Korruption, Kriminalität und Misswirtschaft geschwächte staatliche Energiekonzern Eskom die Stromversorgung des Landes nicht mehr zuverlässig gewährleisten. Die Folge: tägliche, teilweise stundenlange Stromausfälle und wirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe. Doch mit Ende März dieses Jahres verbesserte sich die Lage plötzlich drastisch.

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Madagaskar: Die Kastration von Kinderschändern und das große Unbehagen der Ärzte

Madagaskar: Die Kastration von Kinderschändern und das große Unbehagen der Ärzte
Ein Teil der Ärzte stellt sich gegen diese Eingriffe

In Madagaskar wurden erstmals zwei Verurteilungen zur chirurgischen Kastration ausgesprochen. Diese Strafe wurde im Februar 2024 für Vergewaltiger von Kindern unter zehn Jahren in das Strafgesetzbuch aufgenommen. Vor dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf am 27. Januar äußerten unter anderem Frankreich, Chile und Spanien Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit dieses Gesetzes mit den Menschenrechten. In Madagaskar sorgt das Gesetz vor allem unter Medizinern für Aufruhr, da sich ein Teil der Gesundheitsfachkräfte gegen diese Art von Eingriffen stellt, berichtet RFI.

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Südafrika: Dialog zwischen Ramaphosa und Musk nach Trumps Drohungen

Südafrika: Dialog zwischen Ramaphosa und Musk nach Trumps Drohungen
© South African Presidency

Am Montag führte der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa ein Gespräch mit Elon Musk, nachdem der Milliardär die Eigentumsgesetze in Südafrika kritisiert hatte. Auf X hatte Musk dem Land vorgeworfen, „offen rassistische Eigentumsgesetze“ zu erlassen. Dabei bezog er sich auf das Black Economic Empowerment (BEE), ein Gesetz, das ausländische Unternehmen verpflichtet, 30 % ihres Kapitals an historisch benachteiligte Gruppen abzutreten.

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