Archiv der Kategorie: Migration & Flucht

Ruanda fordert von London ausstehende Zahlung von 61 Millionen Euro für Migrationsabkommen

Ruanda fordert von London ausstehende Zahlung von 61 Millionen Euro für Migrationsabkommen

Eine Woche nach der Ankündigung britischer Sanktionen gegen Ruanda wegen seiner mutmaßlichen Unterstützung der M23-Rebellen im Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo schlägt Kigali nun zurück. Die ruandische Regierung verlangt von Großbritannien die Begleichung des ausstehenden Betrags des umstrittenen Abkommens zur Umsiedlung illegal eingereister Migranten nach Ruanda. Dieses Vorhaben wurde im vergangenen Jahr mit dem Amtsantritt der britischen Labour-Regierung endgültig aufgegeben, berichtet RFI.

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Lesetipp/msn/Kurier: Ausländische Fachkräfte in Deutschland: „Natürlich hab ich Angst vor der AfD“

Lesetipp/msn/Kurier: Ausländische Fachkräfte in Deutschland: "Natürlich hab ich Angst vor der AfD"
Symbolfoto

Nour Rekik gefällt es in Dresden. „Ich liebe die Theater, die Museen, das Night Life in der Neustadt“, schwärmt die junge Frau mit den langen dunklen Haaren. Nur das deutsche Essen, „so viel Wurst und Schweinefleisch, das war gewöhnungsbedürftig“, sagt sie und lacht. Nour Rekik lacht viel während des Gesprächs.

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Mitteilung und Demo-Aufruf für Berlin am kommenden Sonntag von CAMPACT  

Mitteilung und Demo-Aufruf für Berlin am kommenden Sonntag von CAMPACT  

„Die gestrige Tat von München hat uns tief berührt. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten, ihren Angehörigen und den Kolleg*innen von Verdi. Noch wissen wir zu wenig über die Hintergründe und die Motive des Täters. Doch wir müssen uns fragen, wie wir solche Taten verhindern können. Leider ist sicher, dass die AfD die Tat für ihre rechtsextreme Hetze ausschlachten wird. Für uns steht fest: Menschen auf der Flucht unter Generalverdacht zu stellen und wie potenzielle Täter*innen zu behandeln, das passt nicht zu einer humanistisch geprägten Gesellschaft.

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Lesetipp/tageblatt.lu: Moderne Sklaverei „Ich habe schreckliche Dinge gesehen“ – Von Afrika in die europäische Bekleidungsindustrie

Lesetipp/tageblatt.lu: Moderne Sklaverei „Ich habe schreckliche Dinge gesehen“ – Von Afrika in die europäische Bekleidungsindustrie
Symbolfoto

Die französische Modehistorikerin und Journalistin Audrey Millet erzählt die Geschichte von einem Schneider aus der Elfenbeinküste auf seinem Weg nach Europa und in der von moderner Sklaverei geprägten Bekleidungsindustrie.

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Bericht beschuldigt Tunesien, Migranten an Libyen verkauft zu haben

Bericht beschuldigt Tunesien, Migranten an Libyen verkauft zu haben

Zum ersten Mal im Europäischen Parlament am Mittwoch, den 29. Januar, vorgestellt, enthüllt der Bericht mit dem Titel „Staatlicher Menschenhandel: Abschiebung und Verkauf von Migranten von Tunesien nach Libyen“ eine neue Dimension der bereits problematischen Behandlung von Migranten durch beide Länder, insbesondere von Menschen aus Subsahara-Afrika, berichtet RFI.

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Traum von Europa: Weitreichendes Betrugsnetzwerk lockt junge Ivorer in die Falle in Nigeria

Traum von Europa: Weitreichendes Betrugsnetzwerk lockt junge Ivorer in die Falle in Nigeria

Die Botschaft der Elfenbeinküste in Abuja schlägt Alarm. Ein groß angelegtes Betrugsnetzwerk lockt junge Ivorer mit der trügerischen Aussicht auf eine Überfahrt nach Europa nach Nigeria. In einem Schreiben an das ivorische Außenministerium vom 30. Januar, das an diesem Wochenende veröffentlicht wurde, warnt sie vor dem Schicksal zahlreicher Opfer. Zehn von ihnen konnten ihren Entführern entkommen. Sie wurden zurückgeführt und werden heute Nachmittag in Abidjan erwartet, berichtet RFI.

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Nigerianische Einwanderungsbehörde deportiert über 800 illegale Migranten

Nigerianische Einwanderungsbehörde deportiert über 800 illegale Migranten

Die nigerianische Regierung hat die Abschiebung von 828 illegalen Einwanderern im Jahr 2024 bekannt gegeben. Bei einem kürzlichen Treffen mit Journalisten erklärte der Innenminister Olubunmi Ojo, dass die Migranten aufgrund verschiedener Verstöße gegen die Einwanderungsbestimmungen abgeschoben wurden. Die Abschiebungen wurden im Laufe des Jahres von Beamten des nigerianischen Einwanderungsdienstes (NIS) durchgeführt.

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Audiotipp/DLF: Flüchtlingspolitik/Libyen – David Yambio, geflüchtet aus Südsudan, zieht gegen die EU vor Gericht

Sie werden gefoltert, versklavt, ermordet: Geflüchtete sind in Libyen brutaler Gewalt ausgesetzt – auch durch Partner der Europäischen Union. David Yambio ist über Libyen nach Europa geflohen und will die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.

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Angeschlagenes Image – Migrationsdebatte in Deutschland wird in Marokko sehr genau beobachtet – und schreckt Fachkräfte ab.

Angeschlagenes Image - Migrationsdebatte in Deutschland wird in Marokko sehr genau beobachtet – und schreckt Fachkräfte ab.
Sie gehen lieber nach Kanada

Ein sehr empfehlenswerter Artikel im IPG-Journal: Marokko ist für Deutschland in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Partner: Ob Klimakooperation, ökonomische Entwicklung Afrikas, Energiewende, Terrorbekämpfung oder auch Migration, überall hat die Zusammenarbeit zwischen dem nordafrikanischen Königreich und der Bundesrepublik konkrete Fortschritte gemacht. Eine gute Zusammenarbeit, besonders im Bereich Fachkräftemigration, ist wiederum im zentralen Interesse Deutschlands. Denn in unserer alternden Gesellschaft fehlt es an allen Ecken und Enden an Arbeitskräften.

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Spanien: Von Afrika zu den Kanarischen Inseln – « der einzige Ausweg und immer der tödlichste »

Spanien: Von Afrika zu den Kanarischen Inseln – « der einzige Ausweg und immer der tödlichste »

Auf den Kanarischen Inseln bereitet die Migrationslage den Behörden und Rettungsdiensten große Sorgen. Innerhalb von vier Tagen, seit dem 1. November, sind fast 2.000 Menschen auf dem Archipel angekommen – mit provisorischen Booten. Unter ihnen gibt es Dutzende von Toten oder Vermissten, berichtet RFI.

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Lesetipp/Oldenburger Onlinezeitung: Somalia will Zehntausende Flüchtlinge zurücknehmen

Lesetipp/Oldenburger Onlinezeitung: Somalia will Zehntausende Flüchtlinge zurücknehmen
Foto: X

Somalia will Zehntausende Asylbewerber aus Deutschland zurücknehmen. „Ich nehme jeden Flüchtling aus Somalia zurück, der hier bei Ihnen in Deutschland keine Aufenthaltsgenehmigung hat oder der sich hier nicht integriert hat“, sagte Somalias Präsident Hassan Sheikh Mohamud (Foto) der „Bild“.

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Lesetipp yahoo/euronews: Neue Pläne für Migrationsabkommen mit Jordanien und Marokko

Lesetipp yahoo/euronews: Neue Pläne für Migrationsabkommen mit Jordanien und Marokko

Jordanien und Marokko seien die nächsten Staaten, mit denen die Europäische Union weitreichende Migrationsabkommen aushandeln wolle, um die irreguläre Einreise von Migranten einzudämmen und die Handelsbeziehungen anzukurbeln, sagte die neue EU-Kommissarin für den Mittelmeerraum am Dienstag vor dem Europäischen Parlament.

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