USA ziehen sich aus Klimafinanzierungsabkommen für Südafrika, Senegal und weitere Länder zurück

USA ziehen sich aus Klimafinanzierungsabkommen für Südafrika, Senegal und weitere Länder zurück

Die USA haben sich aus einem 9,3 Milliarden Dollar schweren Klimafinanzierungsabkommen zwischen wohlhabenden Nationen zurückgezogen, das Entwicklungsländern helfen sollte, von Kohle auf sauberere Energiequellen umzusteigen. Die sogenannte „Just Energy Transition Partnership“ (JETP), die aus zehn Geberländern besteht, wurde erstmals 2021 auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow, Schottland, vorgestellt.

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Lesetipp/Junge Welt: Zensur – Kolonialapologeten im Aufwind

Lesetipp/Junge Welt: Zensur - Kolonialapologeten im Aufwind

Frankreich: Starjournalist gerät nach kritischen Bemerkungen über Massaker in Algerien unter Druck. Jean-Michel Aphatie war ein Starjournalist, arbeitete unter anderem für Printmedien wie die Tageszeitungen Le Parisien und Le Monde, für das liberale Wochenmagazin L’Express, für die Fernsehsender Europe 1 und Canal plus und die Radioanstalt France Inter.

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EU-Kommission und Weltbankgruppe setzen sich gemeinsam für mehr Zugang zu Strom in Afrika ein

EU-Kommission und Weltbankgruppe setzen sich gemeinsam für mehr Zugang zu Strom in Afrika ein

Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und der Präsident der Weltbankgruppe Ajay Banga kündigten heute nach einem Treffen in Brüssel ihre Absicht an, die Initiative zum Ausbau der erneuerbaren Energien in Afrika („Scaling Up Renewables in Africa“) der Europäischen Kommission mit der Initiative „Mission 300“ zu verbinden, deren Ziel es ist, 300 Millionen Menschen in Afrika bis 2030 mit Strom zu versorgen.

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Lesetipp Business Insider: Vergesst Elon Musk – Dieser Mann aus Mali war der reichste Mensch der Geschichte – und das ist über sein Vermögen bekannt

Lesetipp Business Insider: Vergesst Elon Musk - Dieser Mann aus Mali war der reichste Mensch der Geschichte – und das ist über sein Vermögen bekannt
Symbolbild

Mansa Musa lebte im 14. Jahrhundert und war bis zu seinem Tod König von Mali, dem größten Reich der westafrikanischen Geschichte. Nach seinem Tod zerfiel das einst wohlhabende Mali, das heute zu den ärmsten Ländern zählt.

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Côte d’Ivoire und Ghana fordern Mali, Burkina Faso und Niger zur Rückkehr in die ECOWAS auf

Côte d'Ivoire und Ghana fordern Mali, Burkina Faso und Niger zur Rückkehr in die ECOWAS auf

Drei Monate nach seiner Wiederwahl besuchte Ghanas Präsident John Dramani Mahama Abidjan und traf sich am 5. März mit seinem Amtskollegen Alassane Ouattara. Im Mittelpunkt der Gespräche standen bilaterale Beziehungen, wirtschaftliche Kooperation und Sicherheitsfragen in der Region. Besonders betonten beide Staatschefs die Notwendigkeit, Mali, Burkina Faso und Niger zur Rückkehr in die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) zu bewegen, berichtet RFI.

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Ruanda fordert von London ausstehende Zahlung von 61 Millionen Euro für Migrationsabkommen

Ruanda fordert von London ausstehende Zahlung von 61 Millionen Euro für Migrationsabkommen

Eine Woche nach der Ankündigung britischer Sanktionen gegen Ruanda wegen seiner mutmaßlichen Unterstützung der M23-Rebellen im Konflikt im Osten der Demokratischen Republik Kongo schlägt Kigali nun zurück. Die ruandische Regierung verlangt von Großbritannien die Begleichung des ausstehenden Betrags des umstrittenen Abkommens zur Umsiedlung illegal eingereister Migranten nach Ruanda. Dieses Vorhaben wurde im vergangenen Jahr mit dem Amtsantritt der britischen Labour-Regierung endgültig aufgegeben, berichtet RFI.

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IPG-Journal: Südafrikas G-20 Präsidentschaft – Kurs halten in geopolitisch turbulenten Zeiten

IPG-Journal: Südafrikas G-20 Präsidentschaft - Kurs halten in geopolitisch turbulenten Zeiten

Das Fehlen hochrangiger US-Vertreter belastet Südafrikas G20-Präsidentschaft – für den Gastgeber ergeben sich dadurch aber auch neue Möglichkeiten. Erst kürzlich hat Südafrika das erste G20-Außenministertreffen in Johannesburg ausgerichtet. Vor wenigen Tagen folgte das Treffen der G20-Finanzminister und -Notenbankchefs. Dabei stand die südafrikanische Diplomatie erneut im Fokus der Weltöffentlichkeit. Das Land steuert ebenso wie die Weltgemeinschaft aktuell durch geopolitisch turbulente Zeiten, während der Druck auf multilaterale Institutionen wächst. Besonders auffällig war das Fernbleiben von US-Außenminister Marco Rubio und US-Finanzminister Scott Bessent.

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Situation im Ostkongo: Deutschland setzt entwicklungspolitische Neuzusagen für Ruanda aus

Situation im Ostkongo: Deutschland setzt entwicklungspolitische Neuzusagen für Ruanda aus
Ruandas Präsident Kagame. Foto: ia

Die Bundesregierung hat sich wie auch die Europäische Union und der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in seiner Resolution 2773 wiederholt zur Lage in Ostkongo und dem Vorgehen der von Ruanda unterstützten M23 und der Rwanda Defense Forces (RDF), einschließlich der Einnahme der Provinzhauptstädte Goma (Nord-Kivu) und Bukavu (Süd-Kivu), geäußert.

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FES: 5 Ideen zur Afrikapolitik nach der Bundestagswahl

FES: 5 Ideen zur Afrikapolitik nach der Bundestagswahl

Der nächsten Bundesregierung wird in Europa eine ungewohnte afrikapolitische Führungsrolle zukommen. In einer neuen Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) stellt Henrik Maihack, Leiter des Referats Afrika der FES, fünf Ideen für Deutschlands Afrikapolitik nach den Bundestagswahlen 2025 vor.

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HRW/Südafrika: Schutz der Zivilbevölkerung vor dem Einsatz explosiver Waffen

HRW/Südafrika: Schutz der Zivilbevölkerung vor dem Einsatz explosiver Waffen

Eine Petition auf der Website der Kampagne #StopBombingCivilians https://www.hrw.org/StopBombingCivilians  fordert Südafrika auf, die internationale Erklärung zu diesen Waffen zu unterzeichnen. Human Rights Watch erklärte heute nach einer regionalen Konferenz zu diesem Thema am 27. und 28. Februar in Johannesburg, dass Südafrika und andere Länder, die die politische Verpflichtungserklärung zum Schutz von Zivilisten vor Bombardierungen und Beschuss von Städten und Dörfern in Kriegszeiten noch nicht unterzeichnet haben, dies dringend tun sollten. Viele andere Länder haben diese Erklärung bereits angenommen.

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Lesetipp/taz_ Kongos M23-Rebellen übergeben Gefangene – Endstation für den ruandischen Völkermordgeneral

Lesetipp/taz_ Kongos M23-Rebellen übergeben Gefangene - Endstation für den ruandischen Völkermordgeneral

Mit erhobenen Armen steht er an der Grenze. Mehr als 30 Jahre ist es her, dass der ruandische Offizier Ezéchiel Gakwerere seine Heimat 1994 nach dem Genozid an über einer Million Tutsi verließ. Er galt als einer der letzten verbliebenen mutmaßlich direkten Beteiligten am Völkermord innerhalb der ruandischen Hutu-Miliz FDLR (Demokratische Kräfte zur Befreiung Ruandas) in der Demokratischen Republik Kongo.

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