Die Regierung Ruandas hat offiziell ihren ersten Ölfund bekannt gegeben. Dabei wurden 13 Reservoirs im Kivusee identifiziert, einem natürlichen Grenzgebiet zur Demokratischen Republik Kongo.
Die Assekrem-Region. Foto: Abdelkader Regagda, Issalane Voyages
Die Entführung eines Ausländers ereignete sich am Dienstag, den 14. Januar, in der Nähe von Tamanrasset im Süden Algeriens. Laut Informationen von RFI handelt es sich um einen spanischen Staatsbürger. Bewaffnete Männer brachten ihn ins benachbarte Mali. Diese Entführung wurde nicht offiziell bekannt gegeben, doch die von RFI befragten Quellen beschuldigen die sahelische Gruppe des dschihadistischen Islamischen Staates.
Der gewaltige Sambesi durchzieht den Süden Afrikas und bildet riesige Überschwemmungsgebiete: In Sambia zwingt die Flut jedes Jahr ein ganzes Volk zum Umzug. Die Kuomboka – ein großes, rituelles Spektakel für die Bewohner des Sambesi, einschließlich ihrer Königin, die von den Untertanen in Sicherheit gebracht wird.
In Südafrika hat die Rettung der seit Monaten unter Tage eingeschlossenen illegalen Minenarbeiter begonnen. Für viele kommt sie zu spät. Eine Hilfsorganisation macht die Polizei für den Tod Hunderter Bergleute verantwortlich.
Port Sudan/Berlin, 13. Januar 2025. Ein unbekannter Bewaffneter hat am 10. Januar in al-Faschir einen Krankenwagen von Ärzte ohne Grenzen beschossen und dabei eine Person tödlich verletzt. Ärzte ohne Grenzen verurteilt den Angriff aufs Schärfste.
Bei der jährlichen Botschafterkonferenz hielt Emmanuel Macron eine Rede, die eine überholte neokoloniale Sichtweise und ein mangelndes Verständnis für die aktuellen internationalen Dynamiken widerspiegelt. Diese Rede, weit davon entfernt, Vertrauen zu schaffen, beleuchtet die enormen Herausforderungen, vor denen die französische Außenpolitik steht, insbesondere in Afrika und im Umgang mit Russland.
Ausgerechnet ein imposanter älterer Herr mit buschigem Schnurrbart, weißem Hemd, schwarzer Fliege und Tropenhelm avancierte in der jungen Bundesrepublik zum Idol einer ganzen Generation. Der Missionsarzt Albert Schweitzer (1875-1965), der in einer abgelegenen zentralafrikanischen Dschungelregion im heutigen Gabun ein Krankenhaus betrieb, war bekannter als die meisten Sportler und Filmstars. Seine ethischen und theologischen Gedanken machten den „Urwalddoktor“ zum Wegbereiter der Tierschutz- und der Friedensbewegung. Vor 150 Jahren, am 14. Januar 1875, wurde der Theologe, Arzt und Friedensnobelpreisträger im Elsass geboren.
Seit einigen Jahren umgibt sich Marokkos König Mohammed VI. mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die eine Wende in seiner Regentschaft darstellen. Vom Kampfsport-Champion bis hin zu ehemaligen Kriminellen – der enge Kreis um den marokkanischen König sorgt für Neugier und Diskussionen. Yusef Kaddur ist der neueste Zugang zu diesem Kreis.
Am Mittwoch hat die Bundesregierung ihre weiterentwickelten Afrikapolitischen Leitlinien veröffentlicht: Unter dem Titel “Gemeinsam Partnerschaften gestalten in einer Welt im Wandel” setzt das Papier auf gemeinsame Interessen zwischen Deutschland und afrikanischen Staaten, um globale Herausforderungen zu bewältigen, nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern, demokratische Resilienz zu stärken und Frieden und Sicherheit zu schaffen. Im Sinne der Differenzierung des Afrikabilds in Deutschland wird sich zur weiteren Förderung der Deutschen Afrika Stiftung bekannt. Die gesamte Veröffentlichung finden Sie hier.
Der Rückflug nach Deutschland wird für 306 Urlauber zum Alptraum: Nach technischen Problemen am Condor-Flugzeug sitzen sie seit zwei Tagen in Mombasa (Kenia) fest. Ein Rentner braucht dringend lebenswichtige Medikamente.
Medard Mutombo (Foto) starb 2022 nach einem Polizeieinsatz in Berlin. In einem unveröffentlichten Bericht erhebt die Landesantidiskriminierungsstelle Vorwürfe gegen die Polizei. Auch die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht mehr nur gegen „Unbekannt“.
In der marokkanischen Gesellschaft hat die Arbeitsplatzsicherheit oberste Priorität bei der Berufswahl. Sie ist der Heilige Gral für junge Berufstätige, die bereit sind, dafür viele Opfer zu bringen. Doch manche Menschen finden sich heute in dieser Vorstellung nicht mehr wieder und ziehen andere Kriterien bei der Wahl ihrer Tätigkeit vor – auch wenn das bedeutet, die Karriere komplett zu wechseln. Berufliche Neuorientierung findet in Marokko zunehmend ihren Weg.