Schwerpunkt Afrika: Bericht zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik fordert Trendwende bei Finanzierung

Schwerpunkt Afrika: Bericht zur Wirklichkeit der deutschen Entwicklungspolitik fordert Trendwende bei Finanzierung

Welthungerhilfe und terre des hommes mahnen die Bundesregierung, die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe nicht noch weiter zu kürzen. Die aktuelle Lage weltweit gibt Anlass zu großer Sorge: die Zahl der akut von Hunger betroffenen Menschen nimmt seit 2016 kontinuierlich zu und liegt im letzten Jahr bei rund 280 Millionen. Besonders betroffen sind davon auch Kinder und Jugendliche.

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Migranten aus dem Tschad sterben in Mexiko auf dem Weg in die USA

Migranten aus dem Tschad sterben in Mexiko auf dem Weg in die USA
Viele ertrinken auf der riskanten Flussroute

Der amerikanische Traum wurde für mehrere Migranten aus dem Tschad zum Albtraum, da sie auf ihrer gefährlichen Reise in die USA ums Leben kamen. Die jungen Männer, die in einem Fluss in Mexiko ertrunken waren, waren auf der Flucht vor der Armut und Unsicherheit in ihrem Heimatland und auf der Suche nach einer besseren Zukunft.

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Senegal: Erneuter Anstieg von Covid-19-Fällen im Zusammenhang mit Mekka-Pilgerreisen

Senegal: Erneuter Anstieg von Covid-19-Fällen im Zusammenhang mit Mekka-Pilgerreisen

Im Senegal kam es bei der Ankunft der aus Mekka zurückkehrenden Pilger zu einer besorgniserregenden Entdeckung: mehrere Dutzend Reisende wurden positiv auf Covid-19 getestet. Bei ihrer Landung auf dem internationalen Flughafen von Dakar waren 78 von 124 durchgeführten Schnelltests positiv. Diese Zahlen werfen Fragen über das Ausmaß der gesundheitlichen Situation auf.

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Lese-/Audiotipp/Der Spiegel: Proteste in Kenia – Darling des Westens, verhasst im eigenen Land

Lese-/Audiotipp/Der Spiegel: Proteste in Kenia - Darling des Westens, verhasst im eigenen Land

In Kenia sind die Proteste gegen die Regierung eskaliert, das Parlament wurde gestürmt, es gab Tote. Demonstriert haben vor allem junge Menschen. Es ist ein Tag, der das Land verändern wird – und auch für den Westen Konsequenzen hat.

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Bundestagsanhörung: Russische Einflussnahme in Afrika durch Militärdienstleister

Bundestagsanhörung: Russische Einflussnahme in Afrika durch Militärdienstleister
Symbolbild

Berlin: (hib/HAU) Bei einer öffentlichen Anhörung des Auswärtigen Ausschusses zum Thema „Der Einsatz von privaten Sicherheits- und Militärdienstleistern in bewaffneten Konflikten“ am Montag haben die geladenen Sachverständigen deutlich gemacht, dass insbesondere die russische Firma Wagner kein rein privates Militärunternehmen ist, sondern „einen klaren Kampfauftrag durch den russischen Staat“ hat, wie Susanne Conrad, Referentin für Recht und Sicherheit in der Abteilung Subsahara-Afrika bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, sagte.

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KAS-Länderbericht: Präsidentschaftswahlen 2024 in Mauretanien – Hoffnungsträger in der Sahelregion

KAS-Länderbericht: Präsidentschaftswahlen 2024 in Mauretanien - Hoffnungsträger in der Sahelregion

In Mauretanien stehen am 29. Juni 2024 die Präsidentschaftswahlen an. Trotz der allgemeinen Erwartungen, dass der amtierende Präsident Mohamed Ould Ghazouani erneut gewählt wird, bleibt eine politische Anspannung, auch für die Partner in Europa. Denn in der von Putschen geprägten Sahelregion hat Mauretanien in den letzten Jahren für die EU an Bedeutung gewonnen.

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Zentralafrika: Kunsthandwerker in Hauptstadt Bangui brutal misshandelt, nachdem er einen Auftrag von Wagner ausgeführt hatte

Zentralafrika: Kunsthandwerker in Hauptstadt Bangui brutal misshandelt, nachdem er einen Auftrag von Wagner ausgeführt hatte

In Bangui kursiert seit dem Wochenende eine schockierende, mit Fotos belegte Geschichte. Ein Kunsthandwerker musste am Samstag, den 22. Juni, in die Notaufnahme geschickt werden, nachdem er durch die Hände der russischen Ex-Wagner-Söldner gegangen war. Er wurde abgeführt und verprügelt, weil seine Kunden sich weigerten, den für Gravuren festgesetzten Preis zu zahlen, berichtet RFI.

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Lese- und Videotipp/stern: Ruanda: Geisterhotel wartet seit zwei Jahren auf Abschiebe-Deal

Lese- und Videotipp/stern: Ruanda: Geisterhotel wartet seit zwei Jahren auf Abschiebe-Deal
Screenshot

Im „Hope Hostel“ wohnten bis vor zwei Jahren noch Waisenkinder des Völkermords in Ruanda. Dann wurde das Hotel geräumt – und für den Einzug abgeschobener Flüchtlinge aus Großbritannien bereit gemacht. Passiert ist das bisher nicht. Aus dem „Hope Hostel“ wurde ein Geisterhotel.

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Lesetipp/Stars Insider: Wohin fliehen die meisten Flüchtlinge?

Lesetipp/Stars Insider: Wohin fliehen die meisten Flüchtlinge?

In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Flüchtlinge weltweit auf 36,4 Millionen Menschen mehr als verdoppelt. Ein häufiges Missverständnis ist jedoch, wohin sie fliehen. Tatsache ist, dass die Menschen, die von den größten Flüchtlingskrisen der Welt betroffen sind, nicht in der Lage sind, in die einkommensstarken Länder Europas oder Nordamerikas zu gelangen. Stattdessen suchen sie Schutz in den Nachbarländern. Mit der Eskalation des Krieges in der Ukraine hat sich die Lage jedoch ein wenig geändert.

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Lesetipp/news.ch: Libyen übernimmt offiziell Verantwortung für Lockerbie-Anschlag

Lesetipp/news.ch: Libyen übernimmt offiziell Verantwortung für Lockerbie-Anschlag
Gedenktafel bei Lockerbie

New York – Libyen hat offiziell die Verantwortung für den Flugzeug-Anschlag von Lockerbie von 1988 übernommen. Das nordafrikanische Land übergab ein entsprechendes diplomatisches Schreiben an den UNO-Sicherheitsrat.

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Marokkos König im Zentrum einer Kontroverse wegen Betankung eines israelischen Schiffes im Hafen von Tanger

Marokkos König im Zentrum einer Kontroverse wegen Betankung eines israelischen Schiffes im Hafen von Tanger

Die „Marokkanische Front zur Unterstützung Palästinas und gegen Normalisierung“ protestierte scharf gegen die Aufnahme eines israelischen Kriegsschiffs im Hafen von Tanger am 6. Juni 2024. Das Schiff, die INS Komemiyut, legte an, um sich mit Treibstoff und Proviant zu versorgen, bevor es seine Fahrt zum Hafen von Haifa fortsetzte. Diese Aktion wirft die Frage auf, wie sich König Mohammed VI. (Foto) im israelisch-palästinensischen Konflikt positioniert, zwischen historischer Unterstützung für das palästinensische Volk und einer Politik der Normalisierung der Beziehungen zwischen Marokko und Israel.

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Neue Studie: Die Zukunft der Logistik in Afrika

Neue Studie: Die Zukunft der Logistik in Afrika

Eine neue Studie der TU Berlin untersucht die Logistikleistung in Subsahara-Afrika und gibt Handlungsempfehlungen zur Verbesserung. Eine effiziente Logistik spielt weltweit eine wichtige Rolle für wirtschaftliches Wachstum, Wohlstand, nachhaltige Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit. Schaut man auf den afrikanischen Kontinent, steht dieser jedoch im Bereich der Logistikentwicklung vor zahlreichen zentralen Herausforderungen. In einer von zunehmender Globalisierung geprägten Welt ist die Einbindung des afrikanischen Kontinents in globale Wertschöpfungsnetzwerke unerlässlich, birgt doch allein die erwartete Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 ein enormes Potenzial für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung.

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Lesetipp/FR: Experte zum Krieg im Sudan: „Die Emirate sind der Haupt-Kriegstreiber“

Lesetipp/FR: Experte zum Krieg im Sudan: „Die Emirate sind der Haupt-Kriegstreiber“

Mehr als zehn Millionen Menschen sind im Sudan auf der Flucht: Diese Menschen haben sich im März in den benachbarten Südsudan gerettet. Der Sudan-Experte Roman Deckert spricht im Interview über die dramatische Lage im Sudan, die tödliche Rolle der Golfstaaten und erklärt, was der Westen tun könnte, um den Menschen dort zu helfen.

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Menschenrechtsbeauftragte reist in die Demokratische Republik Kongo

Menschenrechtsbeauftragte reist in die Demokratische Republik Kongo
Luise Amtsberg, Foto: Bundestag

Die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Luise Amtsberg, reist vom 24.-28. Juni in die Demokratische Republik Kongo. In Ostkongo werden Treffen mit Organisationen der Zivilgesellschaft im Vordergrund stehen, sowie Gespräche mit lokalen und internationalen humanitären Organisationen. Bei einem Treffen mit UN-Institutionen zum Flüchtlingsschutz wird vor allem die Lage für Binnenvertriebene erörtert werden.

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