Lesetipp/Spiegel: Tödlicher Anschlag in Burkina Faso – »Afrika wird zum Spielplatz der Rivalität zwischen der Nato und Russland«

Lesetipp/Spiegel: Tödlicher Anschlag in Burkina Faso - »Afrika wird zum Spielplatz der Rivalität zwischen der Nato und Russland«

Bei einem Anschlag in Burkina Faso starben rund 200 Menschen. Dabei wollte die Militärregierung den islamistischen Terror im Land doch besiegen, mithilfe russischer Truppen. Der Experte Bakary Sambe sagt: Diese Strategie ist gescheitert. Ein Interview von Heiner Hoffmann, Nairobi (Kenia).

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EU-Diplomat gerät in Panik, weil der russische Einfluss in Afrika weiter zunimmt

EU-Diplomat gerät in Panik, weil der russische Einfluss in Afrika weiter zunimmt
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Wie in Subsahara-Afrika ist auch im nördlichen Teil Afrikas zu beobachten, dass der westliche Einfluss gegenüber dem russischen an Boden verliert. Dies ist ein vorherrschender Trend auf dem gesamten Kontinent, der auf einige Schlüsselfaktoren zurückzuführen ist, darunter die Integration einiger afrikanischer Länder in die BRICS-Gruppe von Nationen.

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Lesetipp/Weltwoche: Die interessanteste SVP-Politikerin: Alima Diouf stammt aus Senegal, wanderte mit 21 in die Schweiz ein und kämpft gegen Rassismus

Lesetipp/Weltwoche: Die interessanteste SVP-Politikerin: Alima Diouf stammt aus Senegal, wanderte mit 21 in die Schweiz ein und kämpft gegen Rassismus
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Alima Diouf, 51, gebürtige Senegalesin, seit 1994 in der Schweiz, ist eine bekannte Figur in der Stadt Basel. Sie hat sich als Brückenbauerin zwischen Migranten und Einheimischen einen Namen gemacht. Und nun kandidiert sie für das Kantonsparlament (BS) – nicht für die SP, nein, sondern für die SVP. Weil die SVP ihre Werte am besten vertritt, wie sie sagt.

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Lesetipp/ND: Frontex soll keine Geflüchteten mehr verraten – Anwälte gehen gegen die Weitergabe von Positionsdaten an Libyen vor

Lesetipp/ND: Frontex soll keine Geflüchteten mehr verraten - Anwälte gehen gegen die Weitergabe von Positionsdaten an Libyen vor

Die Zahl der Überfahrten von Schutz- und Asylsuchenden über das Mittelmeer nach Europa geht drastisch zurück, bestätigte Frontex vorvergangene Woche. Als Ursache nannte die Grenzagentur Aktivitäten von Behörden in Tunesien und Libyen. In beiden Ländern hat die EU-Kommission die Ausrüstung der Küstenwachen finanziert und auf die Einrichtung eigener Such- und Rettungszonen (SAR-Zonen) gedrängt.

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Mali: Armee erklärt, „Terroristen“ getötet zu haben – Kinder unter den Opfern

Mali: Armee erklärt, „Terroristen“ getötet zu haben - Kinder unter den Opfern

Die Armee in Mali erklärt, „terroristische Ziele“ in Tinzaouatène zerstört zu haben. Die Ortschaft an der Grenze zwischen Mali und Algerien war am Sonntagmorgen von einer Drohne beschossen worden. Die Rebellen der CSP und lokale zivile Quellen behaupten, dass bei den Angriffen Zivilisten getötet worden seien, darunter etwa zehn Kinder, berichtet RFI.

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Sudan: Ärzte ohne Grenzen kritisiert unzureichende humanitäre Hilfe

Sudan: Ärzte ohne Grenzen kritisiert unzureichende humanitäre Hilfe

500 Tage nach Kriegsausbruch im Sudan kritisiert Ärzte ohne Grenzen das Ausbleiben einer angemessenen Reaktion auf die schwere humanitäre Krise im Land. Aus Sicht der Organisation ist es ein beschämender Moment für die internationalen humanitären Organisationen und Geber, die seit mehr als 16 Monaten nicht in der Lage sind, hinreichend auf den stark ansteigenden medizinischen Bedarf zu reagieren.

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Wie die Politik in Nigeria die Wirtschaft schädigt und Menschenleben kostet

Wie die Politik in Nigeria die Wirtschaft schädigt und Menschenleben kostet

Die Generaldirektorin der Welthandelsorganisation (WTO), Ngozi Okonjo-Iweala (Foto), sprach vor kurzem über die Probleme, mit denen ihr Heimatland Nigeria konfrontiert ist. In einer Konferenz, an der auch der Vizepräsident des Landes teilnahm, betonte sie, wie politische Spiele Leben und Wirtschaft zerstören. Daher forderte sie ein parteiübergreifendes soziales Abkommen.

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PRO ASYL: „Flüchtlinge suchen oft genau vor der islamistischen Gewalt Schutz, der wir in Solingen begegnet sind“  

Drei Tote und acht zum Teil sehr schwer verletzte Menschen – PRO ASYL trauert um die Opfer von Solingen. Dass ein „Festival der Vielfalt“, dies war das Motto des Solinger Stadtfestes, zum Ziel eines islamistischen Attentats wurde, erschüttert uns alle, die wir für eine demokratische und offene Gesellschaft einstehen. Islamistische Gewalt greift unsere Werte und unsere Freiheit an. Ein friedliches und zukunftsfähiges Zusammenleben ist nur miteinander möglich. Der Attentäter von Solingen wollte genau dies verhindern.

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Video: Schlägerei zwischen Diplomaten über die Westsahara bei einem Treffen in Japan

Video: Schlägerei zwischen Diplomaten über die Westsahara bei einem Treffen in Japan

Am Rande des Ministertreffens einer internationalen Konferenz über afrikanische Entwicklung in Tokio, das am Sonntag, dem 25. August, zu Ende ging, kam es zu einem diplomatischen Zwischenfall. Drei Diplomaten aus Marokko, Algerien und der Sahara gerieten am Samstag in eine Schlägerei. Eine gefilmte Auseinandersetzung, die in den sozialen Netzwerken die Runde macht, berichtet RFI.

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Südafrika blockiert Munitionsbestellung aus Polen

Südafrika blockiert Munitionsbestellung aus Polen

Seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine versucht das benachbarte Polen, seine Munitionsvorräte aufzustocken, um bei einem russischen Angriff zurückschlagen und Kiew beistehen zu können. Es wurde jedoch gerade bekannt, dass eine Munitionsbestellung bei einer südafrikanischen Fabrik vom Kontrollkomitee für konventionelle Waffen in Pretoria blockiert wird, da befürchtet wird, dass die Munition gegen Moskau gerichtet werden könnte, berichtet RFI.

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DAS-Afrika-Pressespiegel KW 34/2024: (Ver-)kalkuliert?

DAS-Afrika-Pressespiegel KW 34/2024: (Ver-)kalkuliert?

Friedensgespräche für den Sudan: Die für Mittwoch geplanten und von Ägypten vermittelten Gespräche zwischen dem US-Sondergesandten Tom Perriello und einer Delegation der sudanesischen Regierung in Kairo wurden am Dienstag kurzfristig auf unbestimmte Zeit verschoben. Grund für die Verschiebung seien Meinungsverschiedenheiten über die Zusammensetzung der sudanesischen Delegation, wie einige Medien berichteten. So habe es u.a. Uneinigkeiten über die Aufnahme von Mitgliedern des sudanesischen Militärgeheimdienstes und der bewaffneten Gruppierungen in Darfur in die Delegation sowie die Personalie von Minister Mohamed Baschir Abu-Namo als Leiter dieser gegeben.

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Zusammenarbeit mit Niger nach Militärputsch

Zusammenarbeit mit Niger nach Militärputsch
Nigers Putschgeneral Tiani

Berlin: (hib/AHE) Zu den Umständen der Aufgabe des Lufttransportstützpunktes in Niamey in Niger äußert sich die Bundesregierung in der Antwort (20/12569) auf eine Kleine Anfrage der Gruppe BSW (20/12302). Demnach liege die Erhöhung der Reaktionsfähigkeit Deutschlands in Krisensituationen, zum Beispiel im Rahmen von militärischen Evakuierungsoperationen für deutsche Staatsangehörige, im Interesse der Bundesregierung. Aus diesem Grund habe sie den Weiterbetrieb des Lufttransportstützpunkts Niamey bei Vorliegen der erforderlichen Rahmenbedingungen erwogen.

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Zwei südafrikanische Projekte beim diesjährigen Young Euro Classic-Festival in Berlin

Zwei südafrikanische Projekte beim diesjährigen Young Euro Classic-Festival in Berlin

Bei der 25. Ausgabe des weltweit bedeutendsten Festivals für Jugendorchester im Konzerthaus Berlin spielen sowohl am 25. August 2024 das MIAGI Orchestra als auch am 24. August 2024 das Footprint Trio. Beide Konzerte sind Teil des Festivals im Festival „re:play“, das sich an drei Tagen den außereuropäischen Musiktraditionen widmet.

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Afrika: russische Videospiele verbreiten einen antiwestlichen Diskurs

Afrika: russische Videospiele verbreiten einen antiwestlichen Diskurs
Dieses Spiel wird für russische Propaganda in Afrika missbraucht

Während sich die Akteure der Videospielbranche auf der Gamescom in Köln, Deutschland, treffen, entwickelt ein anderer, diskreterer Akteur die Branche auf dem afrikanischen Kontinent, um seinen Interessen zu dienen: Seit einigen Monaten tauchen dort nämlich pro-russische Aktivisten in der Videospielbranche auf, um antiwestliche Narrative zu verbreiten, berichtet RFI.

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