Westsahara: Was wäre, wenn Trump ein Referendum zur Selbstbestimmung unterstützen würde?

Westsahara: Was wäre, wenn Trump ein Referendum zur Selbstbestimmung unterstützen würde?
Symbolbild

Die Unberechenbarkeit von Donald Trump ist längst bekannt. Der Mann, der Kim Jong-un erst umwarb und dann bedrohte, mit den Taliban verhandelte und später den Rückzug aus Afghanistan kritisierte, könnte auch in der Westsahara-Frage einen Kurswechsel vollziehen. Fast fünf Jahre nachdem er im Rahmen der Abraham-Abkommen die marokkanische Souveränität über die Westsahara anerkannt hatte, sieht sich der 45. US-Präsident nun mit einer neuen geopolitischen Lage konfrontiert, die ihn zu einer radikal anderen Lösung bewegen könnte.

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Lesetipp/msn: Zentralafrika: Millionen für Schutz durch Putins Truppen ab 2026

Lesetipp/msn: Zentralafrika: Millionen für Schutz durch Putins Truppen ab 2026

Die Zentralafrikanische Republik soll ab 2026 wöchentlich 800.000 Dollar für den russischen Schutz zahlen. Dieses krisengeschüttelte Land ist ein typisches Beispiel für die Politik des Kremls gegenüber einigen afrikanischen Staaten. „Bei vielen afrikanischen Ländern kann man von dysfunktionalen Strukturen sprechen“, erklärt Dr. Wiesław Lizak vom INE.

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Imane Khelif aus Algerien ausgeschlossen – World Boxing führt verpflichtende Geschlechtsüberprüfung für alle Boxer:innen ein

Imane Khelif aus Algerien ausgeschlossen - World Boxing führt verpflichtende Geschlechtsüberprüfung für alle Boxer:innen ein

World Boxing führt ab dem 1. Juli 2025 eine neue Richtlinie ein, die verpflichtende Geschlechtsüberprüfungen für alle Boxerinnen und Boxer über 18 Jahren vorsieht. Ziel ist es, Sicherheit und Fairness im Wettkampf zu gewährleisten. Grundlage der Tests ist ein PCR-Gentest, der das biologische Geschlecht anhand des SRY-Gens (Y-Chromosom) bestimmt.

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Lesetipp/Evang. Zeitung: Migration in Tunesien – Lieber wieder zurück in die Heimat

Lesetipp/Evang. Zeitung: Migration in Tunesien - Lieber wieder zurück in die Heimat

Die Schlangen sind lang vor dem Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) in Tunis. Seit einigen Wochen versuchen zunehmend mehr Menschen, hier einen Termin für die sogenannte freiwillige Rückkehr in ihre Heimatländer zu bekommen. Schon am frühen Morgen stehen Männer und Frauen – teils mit kleinen Kindern – vor dem Gebäude in einem Geschäftsviertel der tunesischen Hauptstadt.

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7 afrikanische Länder betroffen: Saudi-Arabien setzt Blockarbeitsvisa aus

7 afrikanische Länder betroffen: Saudi-Arabien setzt Blockarbeitsvisa aus

Saudi-Arabien hat die Ausstellung von Blockarbeitsvisa für Staatsangehörige aus sieben afrikanischen Ländern ausgesetzt – ein Schritt, der die Arbeitsmigration und den Rückfluss von Geldüberweisungen erheblich beeinträchtigen könnte. Die Aussetzung betrifft insgesamt 14 Länder und umfasst sowohl neue als auch laufende Anträge auf temporäre Arbeitsvisa (TWV).

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Lesetipp/20min.ch: Südafrika: Mutter verkaufte Tochter für 950 Euro an Hexer – lebenslange Haft

Lesetipp/20min.ch: Südafrika: Mutter verkaufte Tochter für 950 Euro an Hexer – lebenslange Haft
Symbolbild

Weil sie die eigene Tochter entführt und verkauft hatte, ist eine Frau in Südafrika zu zehn Jahren plus lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht sprach die 35-jährige Racquel Smith sowie ihren Partner Jacquen Appollis und deren gemeinsamen Freund Steveno van Rhyn wegen Menschenhandels und Entführung am Donnerstag schuldig.

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Welt-Sichten/Tansania: Auch Hirten sollen ihr Vieh versichern können

Welt-Sichten/Tansania: Auch Hirten sollen ihr Vieh versichern können

Extreme Trockenphasen und Dürren haben den Hirten Ostafrikas in den vergangenen Jahren schwer zu schaffen gemacht. In Tansania hätten viele Pastoralisten gern eine Möglichkeit, ihr Vieh zu versichern. Vorbild ist Kenia, wo es eine solche seit rund zwanzig Jahren gibt.

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Uganda, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik finanzieren grenzüberschreitendes Straßenprojekt über 1.800 Kilometer

Uganda, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik finanzieren grenzüberschreitendes Straßenprojekt über 1.800 Kilometer

Drei afrikanische Länder – Uganda, Südsudan und die Zentralafrikanische Republik (ZAR) – haben ein wegweisendes Infrastrukturprojekt gestartet: Der Bau eines 1.800 Kilometer langen regionalen Straßenkorridors soll den Handel, die Konnektivität und die wirtschaftliche Integration in Ost- und Zentralafrika stärken.

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Wie Mauretanien Marokko auf der Atlantikroute der Migranten nach Europa überholt

Wie Mauretanien Marokko auf der Atlantikroute der Migranten nach Europa überholt

In den staubigen Gassen von Nouadhibou wird Hoffnung in Euro gehandelt. Was einst ein ruhiger Fischereihafen in Mauretanien war, hat sich innerhalb weniger Jahre zu einer der wichtigsten Startrampen nach Europa entwickelt. Während die europäischen Behörden ihre Kontrollen im Mittelmeerraum verstärken, entsteht eine neue atlantische Route, die die mauretanische Küste zu einem bedeutenden Migrationskorridor macht.

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Anti-LGBT-Demonstration im Senegal: Die Ironie eines antiwestlichen Protests mit kolonialen Wurzeln

Anti-LGBT-Demonstration im Senegal: Die Ironie eines antiwestlichen Protests mit kolonialen Wurzeln
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Am Freitag, dem 23. Mai 2025, marschierten mehrere tausend Demonstrierende im Senegal gegen die Rechte von LGBT-Personen – angeblich im Namen der „Souveränität“ gegenüber dem Westen. Doch ein frappierender Widerspruch sticht ins Auge: Der antikoloniale Protest fordert in Wirklichkeit die Verschärfung von Strafgesetzen, die direkt aus der französischen Kolonialzeit stammen.

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So geht’s auch! Spanien öffnet seine Türen: 500.000 Legalisierungen in Aussicht – von Marokko bis in die Sahelzone

So geht’s auch! Spanien öffnet seine Türen: 500.000 Legalisierungen in Aussicht – von Marokko bis in die Sahelzone

Spanien bereitet die größte Legalisierungsaktion von Migrantinnen und Migranten in Europa seit über einem Jahrzehnt vor. Rund eine halbe Million Menschen ohne Aufenthaltspapiere sollen legalisiert werden – ein wirtschaftlich und sozial bedeutender Schritt der Regierung Pedro Sánchez mit weitreichenden Auswirkungen für Marokko und die Länder der Sahelzone.

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Lesetipp Finanzmarktwelt.de: Widerstand gegen China wächst in Sahelzone – Niger schmeißt chinesische Öl-Arbeiter raus

Lesetipp Finanzmarktwelt.de: Widerstand gegen China wächst in Sahelzone - Niger schmeißt chinesische Öl-Arbeiter raus

Niger provoziert China: Der westafrikanische Staat hat alle chinesischen Arbeiter im Ölsektor des Landes aufgefordert, bis Ende Mai das Land zu verlassen. Dies geht aus einem Brief des Erdölministers Sahabi Oumarou an die China National Petroleum Corporation (CNPC) hervor. Betroffen sind auch Subunternehmer und Dienstleister.

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