Die VAE melden, sie hätten heimlichen Privatjet mit Munition für den Sudan gestoppt

Die VAE melden, sie hätten heimlichen Privatjet mit Munition für den Sudan gestoppt

Die staatlichen Medien der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) berichteten am Mittwoch, dass die Behörden einen Versuch sudanesischer Militärführer und ihrer Verbündeten vereitelt hätten, Munition illegal an die sudanesische Armee zu schmuggeln. Laut der Nachrichtenagentur WAM entdeckten die Sicherheitsdienste rund fünf Millionen Schuss Munition an Bord eines Privatflugzeugs auf einem nicht näher bezeichneten Flughafen und nahmen anschließend mehrere Festnahmen vor.

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Diplomatische Krise zwischen Tunesien und Marokko: Das Kräftemessen verschärft sich

Diplomatische Krise zwischen Tunesien und Marokko: Das Kräftemessen verschärft sich

Tunesien hat offiziell die Amtszeit des marokkanischen Botschafters in Tunis beendet und damit einen Bruch besiegelt, der sich seit fast drei Jahren angebahnt hatte. Diese Entscheidung, die in einem angespannten regionalen Kontext fällt, markiert eine neue Etappe in der Verschlechterung der Beziehungen zwischen den beiden Maghreb-Staaten. Hinter diesem diplomatischen Schritt verbergen sich Fragen von Souveränität, regionalen Allianzen und innenpolitisches Kalkül. Analyse einer Krise mit vielen Facetten.

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Zugang zum Atlantik: Während Marokko das Völkerrecht umgeht, warnt Algier

Zugang zum Atlantik: Während Marokko das Völkerrecht umgeht, warnt Algier

Während Marokko seine Ankündigungen rund um die „Atlantik-Initiative“ vervielfacht, die darauf abzielt, den Binnenstaaten der Sahelzone einen maritimen Zugang zu verschaffen, beobachtet Algerien dieses Projekt mit großer Vorsicht. Es wird als Versuch gesehen, die marokkanische Souveränität über die Westsahara zu festigen – unter Missachtung des Völkerrechts und des regionalen Gleichgewichts.

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Gabun: Afrikanische Union setzt sich für die Familie Bongo ein

Gabun: Afrikanische Union setzt sich für die Familie Bongo ein

Nachdem sie an diesem Mittwoch die Aufhebung der Sanktionen gegen Gabun verkündete, sprach die Afrikanische Union auch einige Empfehlungen an die Behörden in Libreville aus. Einige davon betreffen die Situation von Ali Bongo als ehemaliger Staatschef sowie die seiner Ehefrau Sylvia und seines ältesten Sohnes Noureddin Bongo Valentin, die beide seit 20 Monaten ohne Prozess inhaftiert sind.

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Seawatch: „Wenn die italienische Regierung ein Flugzeug am Boden hält, bringen wir ein anderes in die Luft“.

Seawatch: „Wenn die italienische Regierung ein Flugzeug am Boden hält, bringen wir ein anderes in die Luft“.
Musiker und Pilot Smudo hat feierlich das neue Aufklärungsflugzeug getauft – Foto: Vic Harster/United4Rescue

Wir stellen vor: die Seabird 3 – unsere Antwort auf das Flussi-Dekret. Was tut eine ultrarechte Regierung, die ihre Komplizenschaft mit kriminellen Akteur:innen auf dem Mittelmeer vertuschen möchte? Ganz einfach: Sie erlässt Gesetze, die verhindern sollen, dass jemand dokumentiert, wie sie Menschen ertrinken lässt oder in Folterlager zwingt.

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FAO ruft zur Wachsamkeit angesichts der Bedrohung durch Wüstenheuschrecken in Nordwestafrika auf

FAO ruft zur Wachsamkeit angesichts der Bedrohung durch Wüstenheuschrecken in Nordwestafrika auf
Heuschreckenbefall an einem Baum in Mali (Foto: ia)

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) hat am Dienstag einen dringenden Appell an die Länder Nordwestafrikas gerichtet, ihre Überwachung zu verstärken und frühzeitige Bekämpfungsmaßnahmen gegen Wüstenheuschrecken zu ergreifen. Der Alarm kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sich Schwärme und Gruppen erwachsener Heuschrecken aus der Sahelzone in den Süden der Sahara ausgebreitet haben und dort eine Bedrohung für Felder und Weideland darstellen.

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Nigeria: Drei Jahre nach dem Tod der Gospelsängerin Osinachi – Ehemann zum Tod durch Erhängen verurteilt

Nigeria: Drei Jahre nach dem Tod der Gospelsängerin Osinachi – Ehemann zum Tod durch Erhängen verurteilt
Symbolbild

Ein Urteil von bisher nie dagewesener Härte: In Nigeria wurde drei Jahre nach dem Tod der bekannten Gospelsängerin Osinachi Nwachukwu ihr Ehemann zum Tode durch Hängen verurteilt. Osinachi, international bekannt durch ihren Hit „Ekwueme“, starb im April 2022 im Alter von 42 Jahren. Es sei angemerkt, dass Todesurteile in Nigeria zwar verhängt, aber nur selten tatsächlich vollstreckt und meist in Haftstrafen umgewandelt werden, berichtet RFI.

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Tunesien ermöglicht freiwillige Rückkehr von Migranten nach Westafrika

Tunesien ermöglicht freiwillige Rückkehr von Migranten nach Westafrika
Symbolbild

In Tunesien wurde eine freiwillige Rückführungsaktion für 80 Migranten in unregelmäßiger Situation eingeleitet, die sich in El Amra im Gouvernement Sfax aufhalten. Ziel ist die Rückkehr in ihre Herkunftsländer: Mali, Sierra Leone und die Côte d’Ivoire.

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Westafrika: Jihadisten des Jnim erstarken im Westen Malis und bedrohen Mauretanien und Senegal

Westafrika: Jihadisten des Jnim erstarken im Westen Malis und bedrohen Mauretanien und Senegal

Laut einem Bericht des Timbuktu Institute Senegal vom 28. April haben die Angriffe des mit al-Qaida verbundenen Jnim im Westen Malis, insbesondere in der Region Kayes, stark zugenommen. Zwischen 2021 und 2024 haben sich die Attacken – vor allem gegen malische Sicherheitskräfte – versiebenfacht. Dabei geht es auch darum, die Hauptstadt Bamako von seiner wichtigsten Versorgungsroute nach Senegal abzuschneiden.

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Skandal in Namibia: Minister nach Vergewaltigungsvorwürfen entlassen

Skandal in Namibia: Minister nach Vergewaltigungsvorwürfen entlassen

Kaum zwei Monate nach ihrer Amtseinführung sieht sich die namibische Präsidentin Netumbo Nandi-Ndaitwah mit einem schweren Skandal konfrontiert: Ihr Landwirtschaftsminister Mac-Albert Hengari wurde entlassen, nachdem ihm Vergewaltigung und Entführung vorgeworfen wurden. Dieser politische Rückschlag offenbart die anhaltenden Herausforderungen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt in Namibia und gefährdet das Erneuerungsversprechen der neuen Staatschefin.

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ZDF-Reportage: „Ererbtes Trauma – Julien und der Schmerz der Anderen“ (Ruanda)

ZDF-Reportage: "Ererbtes Trauma – Julien und der Schmerz der Anderen" (Ruanda)
Julien besucht an seinem 35. Geburtstag das „Kigali Genocide Memorial“ in Kigali.
Copyright: ZDF/Tina Soliman

Seelische Wunden können über mehrere Generationen weitergegeben werden. Vererbt werden traumatische Erfahrungen zum Beispiel von Eltern oder Großeltern. Die Nachkommen leiden unter Symptomen, als hätten sie die Erlebnisse selbst erlitten. So wie Julien (35), der das Trauma seines Vaters schon sein Leben lang spürt. Die „37°“-Reportage „Ererbtes Trauma – Julien und der Schmerz der Anderen“, am Dienstag, 29. April 2025, in Web und App des ZDF sowie um 22.15 Uhr im TV, begleitet Julien auf seinem Weg in die Vergangenheit.

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Lesetipp/euronews: Wurden „falsche Asylbewerber“ heimlich nach Polen gebracht?

Lesetipp/euronews: Wurden "falsche Asylbewerber" heimlich nach Polen gebracht?

Nutzer sozialer Medien und sogar polnische Politiker haben behauptet, ein Video zeige, wie eine große Gruppe von Migranten nachts heimlich nach Krakau gebracht werde. EuroVerify hat das Ganze genauer untersucht und etwas Überraschendes herausgefunden.

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