Kein afrikanisches Land war so von Männern beherrscht wie Somalia. Doch dagegen begehren die Frauen seit einiger Zeit auf. Ob im Parlament, wo es jetzt eine Frauenquote gibt, im Journalismus oder bei Schönheitswettbewerben. Doch sie haben einen gefährlichen Gegner.
Am Sonntagabend kündigte Bamako „den Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit sofortiger Wirkung“ mit Kiew an und beschuldigte dessen Regierung, direkt für den Angriff der Rebellengruppen der CSP und der JNIM-Dschihadisten auf die malische Armee in Tinzaouatène im Norden des Landes verantwortlich zu sein, berichtet RFI.
Youtube-Screenshot des angeblichen Gigolo-Interviews
Gegen Annalena Baerbock läuft seit einigen Tagen eine Desinformationskampagne. Das Auswärtige Amt vermutet pro-russische Propaganda. Ein Faktencheck zum angeblichen Gigolo.
Ende des Jahres wird in Südsudan zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit gewählt. Aber der Alltag in der Hauptstadt Juba zeigt eine Zivilgesellschaft in Agonie.
Frankreich ändert Kurs in der Westsahara-Frage: Frankreich wird in der Westsahara-Frage künftig Marokkos Autonomieplan unterstützen. Dies geht aus einem Brief des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an Marokkos König Mohammed VI., der am Dienstag sein 25-jähriges Thronjubiläum feierte, hervor.
Yahoo Boys: Online-Liebesbetrug als Einnahmequelle
Viele Nigerianer fliehen wegen der Zustände im Land ins Ausland. Die Führer Nigerias spüren etwas und fürchten es – Wind of Change. Eine Entwicklung, die, einmal in Bewegung gesetzt, nicht mehr aufzuhalten oder zu kontrollieren ist.
Seit Wochen demonstrieren in Kenia Jugendliche gegen den Präsidenten William Ruto. Sie stürmten das Parlament, und bei Straßenkämpfen mit der Polizei wurden mehr als 30 Demonstranten getötet.
– The Human Rights, Liberation and – – Reconciliation: Nelson Mandela Legacy Sites in Gauteng, im Western und Eastern Cape – Diepkloof Rock Shelter und Pinnacle Point Site Complex im Western Cape – Sibhudu Cave in KwaZulu-Natal
Bei der WM 2023 wird Boxerin Imane Khelif wegen eines Geschlechtstests disqualifiziert. Bei Olympia darf die Algerierin starten – und gewinnt ihren Auftaktkampf nach nicht einmal einer Minute.
Chinesische Unternehmen bauen in vielen afrikanischen Staaten Straßen, Flughäfen oder Eisenbahnen – auch in Sambia. Viele Regierungen in Europa kritisieren, dass so der Einfluss Chinas wachse, doch sie sind auch selbst schuld daran, dass etwa Sambia lieber mit China kooperiert, erklärt der Politikwissenschaftler Emmanuel Matambo im Interview. Afrikaner, sagt er, können eigenverantwortliche Entscheidungen treffen.
Seit Jahren kämpfen im Kongo Regierungstruppen gegen eine Miliz, die vom Nachbarland Ruanda unterstützt werden soll. Ab Ende der Woche soll nun eine Waffenruhe gelten.
Abina Padazouwé an ihrem Abschiedsabend in Libreville
Die togoische Diaspora in Gabun trauert – und ich auch. Frau Abina Padazouwé, die in der togoischen Botschaft in Gabun für kulturelle Angelegenheiten zuständig war und seit einigen Jahren als Interimsbotschafterin Togos in Gabun fungierte, ist am Montag, den 29. Juli in der gabunischen Wirtschaftshauptstadt Port Gentil verstorben. Genau eine Woche zuvor hatte sie bei einem Empfang im Hotel-Restaurant Tropicana in Libreville ihren Abschied gefeiert, weil sie nach Indien versetzt wurde. Eine Aufgabe, auf die sie sich sehr freute. Ich war bei diesem Abend dabei und konnte diese sympathische, noch junge Frau kennenlernen – niemand konnte ahnen, dass es ein Abschied für immer sein würde.
Berlin: (hib/SCR) Die Bundesregierung hat nach eigenen Angaben gegenüber tunesischen Partnern wiederholt deutlich gemacht, dass bei der Zusammenarbeit im Migrationsbereich humanitäre Standards und die Menschenrechte von Geflüchteten und Migrantinnen und Migranten zu beachten sind. Dazu habe sie auch auf die Rechte verwiesen, zu denen sich Tunesien in internationalen Abkommen verpflichtet habe.