Hunter Biden und seine Schwester Ashley werden künftig wohl keine Leibwächter des Secret Service mehr an ihrer Seite haben. US-Präsident Trump entzieht den beiden Kindern seines Amtsvorgängers den Personenschutz.
Die Hauptfigur des Romans ist Minga. Sie lebt mit ihrem Vater in Paris. Ihre Mutter verlässt sie, als sie acht Jahre alt ist – gedemütigt und wehrlos kann sie die brutalen Schläge ihres Mannes nicht länger ertragen. Mit Unterstützung ihrer Tochter flieht sie heimlich. Gemeinsam packen sie die wichtigsten Dinge zusammen: das Krankenschwester-Diplom, unentbehrliche Papiere und notwendige Kleidung. Um ihrer Mutter zu helfen, übergibt Minga ihr ihr erspartes kleines Vermögen.
Französische Medien verkündeten fälschlicherweise die Verhaftung von Issam Lahrach, einer Schlüsselfigur des Drogenhandels in deer französischen Stadt Nantes. Doch der in Marokko festgenommene Mann stellte sich als bloßer Namensvetter heraus – während der echte „La Plume“ weiterhin auf freiem Fuß ist.
Folgenschwere Verwechslung In einem Chaos, das zum Schmunzeln verleiten könnte, wäre es nicht so rufschädigend für einen Unschuldigen, haben die marokkanischen Behörden kürzlich einen Mann festgenommen, den sie für Issam Lahrach hielten. Lahrach, auch bekannt als „La Plume“, ist ein berüchtigter Drogenhändler, der von Frankreich gesucht wird. Mehrere französische Medien, darunter Le Parisien und France 3, berichteten über die Verhaftung – eine Meldung, die sich rasch in den französischen und marokkanischen Medien verbreitete. Doch nur zwei Tage später wurde sie dementiert.
Die Regierung von Donald Trump bereitet eine Verschärfung der Einreisebestimmungen in die Vereinigten Staaten vor und visiert dabei 43 Länder mit neuen Verboten und Visabeschränkungen an. Laut mehreren US-Medienberichten befindet sich diese Liste derzeit in Prüfung und umfasst 22 afrikanische Staaten, von denen einige mit einem vollständigen Einreiseverbot rechnen müssen. Ici Lomé hat die afrikanischen herausgesucht:
In einem EU-finanzierten Projekt erhält die libysche Küstenwache neue Kapazitäten. Nach acht Jahren und Ausgaben von fast 60 Millionen Euro sollen diese nun einsatzbereit sein – jedenfalls teilweise.
US-Präsident Donald Trump hat mit gönnerhaften Statements den weißen Buren in Südafrika weltweite Aufmerksamkeit verschafft – doch zumindest in der Siedlung Orania verzichtet man dankend auf US-Hilfe.
Angesichts einer anhaltenden Dürre, die seine Ernährungssicherheit gefährdet, verzeichnet Marokko einen sprunghaften Anstieg der Weizenimporte aus Russland – die Mengen haben sich innerhalb eines Jahres um das 2,3-Fache erhöht. Diese wachsende Abhängigkeit zeigt, wie Moskau seine Getreideexporte als politisches und wirtschaftliches Druckmittel einsetzt und damit die regionalen Kräfteverhältnisse auf Kosten traditioneller europäischer Partner neu gestaltet.
Verfahren gegen Oppositionspolitiker Mondlane verschärft Spannungen in Mosambik: Am Dienstag wurde der ehemalige mosambikanische Präsidentschaftskandidat Venâncio Mondlane in Maputo von der Generalstaatsanwaltschaft verhört. Ihm werden mehrere Straftaten im Zusammenhang mit den Ausschreitungen nach den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen vom 9. Oktober 2024 vorgeworfen, darunter die Anstiftung zur Gewalt. Nach dem zehnstündigen Verhör wurde Mondlane ohne Anklage freigelassen.
Während der Konflikt in der östlichen Region Afrikas zwischen der Demokratischen Republik Kongo (DRK) und den M23-Rebellen weiter eskaliert, spitzt sich eine weitere Situation am Horn von Afrika zwischen Äthiopien und Eritrea zu.
Seit Beginn seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident hat Donald Trump mehrfach Sanktionen verhängt, und Nigeria könnte bald Ziel solcher Maßnahmen werden – aufgrund der Verfolgung von Christen im Land.
Der südafrikanische Botschafter Ebrahim Rasool muss die USA verlassen. US-Außenminister Marco Rubio sagte, er schüre Hass und sei dort „nicht mehr willkommen“.
In der Demokratischen Republik Kongo stehen seit diesem Donnerstag fünf Generäle der Armee und Polizei vor dem obersten Militärgericht in Kinshasa. Sie werden angeklagt, weil sie während des Vormarsches der Rebellenbewegung M23/AFC auf die Stadt Goma im Osten des Landes geflohen sein sollen. Der stellvertretende Polizeigouverneur von Nord-Kivu, zwei führende Offiziere der Armee und Polizei, ein Einheitskommandant sowie ein Militärberater, die alle in Goma stationiert waren, werden unter anderem wegen Feigheit, Befehlsmissachtung und Verlust von Munition zur Verantwortung gezogen, berichtet RFI.
Der Sudan, Somalia und dessen abtrünnige Region Somaliland sollen die Palästinenser aus dem Gazastreifen aufnehmen. Das ist zumindest der Plan von US-Präsident Donald Trump und der israelischen Regierung.
Unterstützt von Ruanda setzt die M23 ihren Vormarsch im Ostkongo fort. Kongos Armee ist den Rebellen zahlenmäßig überlegen – in der Praxis erweist sie sich jedoch als ineffizient. Die Regierung will reformieren.