Ex-Organisator von Miss Ruanda in den USA nach Verurteilung wegen Vergewaltigung festgenommen

Ex-Organisator von Miss Ruanda in den USA nach Verurteilung wegen Vergewaltigung festgenommen
Tribüne des Wettbewerbs. Quelle: youtube/Miss Rwanda

In Ruanda sorgt ein brisantes Gerichtsverfahren für großes Aufsehen. Der frühere Organisator des Schönheitswettbewerbs Miss Rwanda, Dieudonné Ishimwe, wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt, nachdem ihm Vergewaltigungen und sexuelle Belästigung ehemaliger Teilnehmerinnen vorgeworfen wurden. Nun wurde er in den USA aufgespürt und verhaftet, berichtet RFI.

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Tansania: Kohlenstoffprojekte untergraben Landrechte der Maasai

Tansania: Kohlenstoffprojekte untergraben Landrechte der Maasai

Hilfsorganisationen fordern Stopp der Vorhaben – auch von beteiligtem Autobauer VW: Eine heute veröffentlichte Studie der Maasai International Solidarity Alliance (MISA) – zu deren Mitgliedern das Hilfswerk Misereor, die Menschenrechtsorganisation FIAN und die Gesellschaft für bedrohte Völker gehören – zeigt die problematischen Auswirkungen internationaler Projekte, die durch Kohlenstoffkompensation eigentlich dem Klimaschutz dienen sollten. Die Land- und Menschenrechte der Maasai, einer indigenen ostafrikanischen Volksgruppe, stehen massiv unter Druck.

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Lesetipp/focus: 4200 Jahre alte Siedlung entdeckt, die Marokkos Geschichte verändert

Lesetipp/focus: 4200 Jahre alte Siedlung entdeckt, die Marokkos Geschichte verändert

Archäologen haben in Marokko eine 4200 Jahre alte Siedlung aus der Zeit vor den Phöniziern entdeckt. Der Fund widerlegt die bisherige Annahme, dass Nordwestafrika damals unbewohnt war. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Antiquity“ veröffentlicht.

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Lesetipp/achgut.com: Genozid in der Republik Kongo

Lesetipp/achgut.com: Genozid in der Republik Kongo

Vor unser aller Augen entfaltet sich ein echter Genozid – nein, nicht in Gaza, nicht auf der Westbank, sondern in der Demokratischen Republik Kongo. Vor zwei Wochen wurden 70 Menschen auf brutalste Weise ermordet, enthauptet. 70 Frauen, Kinder, Greise und Männer jeglichen Alters. Allen gemeinsam – sie waren Christen und waren in einer Kirche. Nach Berichten vor Ort ist die muslimische Terrororganisation ADF – eine Splittergruppe von ISIS, dafür verantwortlich, bekannt für ihre abscheulichen Verbrechen gegen Christen in der Region.

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UNMISS: Als Militärbeobachterin im Südsudan – Mit Interview

UNMISS: Als Militärbeobachterin im Südsudan – Mit Interview
Militärbeobachterin Nancy W. ist bei UNMISSUnited Nations Mission in South Sudan im Südsudan unterwegs.

Seit 2011 ist der Südsudan unabhängig vom Sudan. Um den fragilen Frieden im jüngsten Land der Welt zu sichern, sind Militärbeobachter und -beobachterinnen der Vereinten Nationen in der Region. Eine von ihnen ist Frau Oberstleutnant Nancy W. Die Offizierin der Bundeswehr ist bereits zum zweiten Mal für die UNUnited Nations-Friedensmission UNMISSUnited Nations Mission in South Sudan im Einsatz.

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Gabun / Präsidentschaftswahl am 12. April: Wahlprüfungskommission schließt 30 Kandidaten aus

Gabun / Präsidentschaftswahl am 12. April: Wahlprüfungskommission schließt 30 Kandidaten aus
Oligui Nguema auf Wahlkampftour. Foto : Présidence de la République Gabonaise

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahl am 12. April 2025 wurden 30 der ursprünglich 34 registrierten Kandidaturen ausgeschlossen. Der Innenminister gab am gestrigen Sonntag bekannt, dass nach Prüfung durch die Nationale Kommission für die Organisation und Koordinierung von Wahlen und Referenden (CNOCER) nur vier Kandidaten zugelassen wurden, darunter Brice Clotaire Oligui Nguema, der amtierende Präsident.

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Von Atomabkommen bis zur militärischen Zusammenarbeit: Russland drängt weiter nach Nigeria

Von Atomabkommen bis zur militärischen Zusammenarbeit: Russland drängt weiter nach Nigeria

Nigeria und Russland wollen ihre militärischen Beziehungen stärken, da derzeit Verhandlungen über ein Verteidigungsabkommen laufen. Vertreter beider Länder haben kürzlich über die Erweiterung eines Verteidigungspakts zwischen Nigeria und Russland gesprochen.

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Nach Zerwürfnis mit Trump: Selenskyj reist nach Südafrika zu Friedensgesprächen

Nach Zerwürfnis mit Trump: Selenskyj reist nach Südafrika zu Friedensgesprächen

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am 10. April Südafrika besuchen – ein bedeutender diplomatischer Schritt zur Beendigung des russischen Krieges gegen die Ukraine. Während seines Aufenthalts wird Selenskyj Gespräche mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa führen, wie Regierungssprecher Vincent Magwenya mitteilte. Beide Staatsoberhäupter werden dabei mögliche Lösungen für den andauernden Krieg erörtern.

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Kamerun: Tödlicher Whisky-Wettbewerb

Kamerun: Tödlicher Whisky-Wettbewerb

Ein Trinkwettbewerb in Nkongsamba, rund 200 km von Douala entfernt, endete tragisch. Ziel war es, den besten Trinker von Whisky in Plastikbeuteln zu küren. Zwei junge Männer traten gegeneinander an, um möglichst viele Beutel zu konsumieren – als Preis winkten 5.000 CFA-Francs. Der Sieger trank etwa 20 Beutel, sein Konkurrent stoppte bei zwölf.

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