DAS Afrika-Pressespiegel, KW 45: Stagnation und Innovation

DR Kongo: Präsident Kabila bleibt vorerst im Amt: In der Demokratischen Republik Kongo hat die unabhängige Wahlkommission CENI die Präsidentschaftswahlen auf den 23. Dezember 2018 terminiert. Damit wird Joseph Kabila auch im kommenden Jahr Präsident des Kongo sein und somit die konstitutionell vorgesehene Amtszeit um zwei Jahre überschreiten. DAS Afrika-Pressespiegel, KW 45: Stagnation und Innovation weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 44: Rückschritte und Fake News

Burundi verlässt Internationalen Strafgerichtshof: Als erster afrikanischer Staat ist Burundi aus dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) ausgetreten und hat damit seine Ankündigung vom vergangenen Jahr umgesetzt. Von Seiten der burundischen Regierung wird als Grund für den Austritt das angeblich einseitige Vorgehen des Gerichts gegen afrikanische Machthaber vorgeschoben. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 44: Rückschritte und Fake News weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 43: Enttäuschung und Hoffnung

Kenia wählt, Kenia wählt nicht …: In Kenia zeichnet sich bei der Wiederholung der Präsidentenwahl eine geringere Wahlbeteiligung ab, als allein durch den Boykott der Opposition erklärbar scheint. Nach einer ersten Schätzung der Wahlkommission IEBC belief sich die Wahlbeteiligung noch auf 48%, doch wurde diese kurz darauf vom Vorsitzenden Wafula Chebukati auf ca. 34% revidiert. In einigen Wahllokalen Nairobis und Mombasas lag die Wahlbeteiligung gar unter 15%. DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 43: Enttäuschung und Hoffnung weiterlesen

Wie in Malawi mit kleinen Herden Großes bewegt wird

 

Noria Chimbalanga ist begeistert. „Mit offenem Feuer habe ich immer viel Holz verbraucht – der Wind hat die Hitze weggeblasen. Jetzt kann ich mit nur drei Holzscheiten Essen kochen und Wasser heißmachen.“ Mit ihrem neuen „Chitetezo Mbaula“ („schützender Herd“) spart die Hausfrau aus Chadza, einem Ortsteil der malawischen Hauptstadt Lilongwe, viel Brennholz und damit bares Geld. Wie in Malawi mit kleinen Herden Großes bewegt wird weiterlesen

Terminhinweis Berlin: Open Stage 4 Tandems auf der multicult Plaza am 4. November

Am Samstag, den 4. November, 15-18 Uhr, präsentieren vier „Sound-Tandems“ – ein einzigartiges Musikmosaik! Die Tandems aus Geflüchteten und Berliner Musikern und Musikerinnen haben im Rahmen des vom Innenministerium geförderten Projektes, multicult Plaza, ein Repertoire erarbeitet- so weit gefächert wie ihre Herkunftsländer: afghanische Liebeslieder werden begleitet von italo – deutschen Akustik Gitarren und den indischen Geigenklängen einer Schwedin. Terminhinweis Berlin: Open Stage 4 Tandems auf der multicult Plaza am 4. November weiterlesen

Speziell für Afrika entwickelt: Simulations-Tool sagt Flüchtlingsrouten vorher

 

Forscher der Brunel University London http://brunel.ac.uk haben ein Simulations-Tool entwickelt, das Flüchtlingsrouten präzise prognostiziert. Die Vorhersage erfolgt mit einer Trefferquote von bis zu 75 Prozent. Das Programm soll sowohl Regierungen als auch NGOs dabei helfen, humanitäre Ressourcen besser vor Ort bereitzustellen. Zur Entwicklung des Tools wurden geografische, personenbezogene sowie politische Daten herangezogen. Speziell für Afrika entwickelt: Simulations-Tool sagt Flüchtlingsrouten vorher weiterlesen

„Blade Gunner“: Kostüm verhöhnt Südafrikaner Oscar Pistorius

Fancy Dress Company sorgt mit Halloween-Verkleidung für Empörung. Das britische Unternehmen Fancy Dress http://fancydresscompany.co.uk hat mit dem unter anderem auf Amazon angebotenen Halloween-Kostüm „Blade Gunner“ für einen handfesten Skandal gesorgt. Die Verkleidung spielt auf den südafrikanischen Sprintstar Oscar Pistorius an, der wegen des Mordes an seiner Freundin Reeva Steenkamp 2016 verurteilt wurde. Wegen massiver Proteste im Social Web wurde das Kostüm wieder zurückgezogen. „Blade Gunner“: Kostüm verhöhnt Südafrikaner Oscar Pistorius weiterlesen

Demokratische Republik Kongo: Familie appelliert an deutsche Regierung nachdem Sohn in Nationalpark getötet wurde

 

Mobutu Nakulire Munganga im Krankenhaus

Eine Batwa-Familie appelliert in einer formalen Beschwerde verzweifelt an die deutschen Entwicklungshilfeorganisationen GIZ und KfW, nachdem ihr 17-jähriger Sohn von einem Parkwächter erschossen wurde. Demokratische Republik Kongo: Familie appelliert an deutsche Regierung nachdem Sohn in Nationalpark getötet wurde weiterlesen