Fernsehtipp: phoenix Thema: „Marshallplan für Afrika?“ – Montag, 6. März, 10.45 Uhr

phoenixBonn (ots) – Bilder von sterbenden Babys und Tierkadavern – am Horn von Afrika bahnt sich eine Hungerkatastrophe an. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind 15 Millionen Menschen vom Hunger bedroht. Betroffen sind Äthiopien, Dschibuti, Eritrea und Somalia. Die Ursachen, so sagen Experten, sind überwiegend von Menschenhand gemacht – aber nicht nur.   Weiterlesen

DAS-Afrika-Pressespiegel, KW 09: Zwischen Angriff und Verteidigung

das-pressespiegel-300x161Anschlag in Burkina Faso: In Burkina Faso hat sich in der nördlichen Provinz Soum an der Grenze zu Mali am Dienstag ein Anschlag auf eine Polizeistation ereignet, der aber ohne Todesopfer blieb. Berichten zufolge bekannte sich die salafistische Gruppierung Ansarul Islam zu dem Attentat. Dass der Anschlag ausgerechnet jetzt stattfand, könnte im Zusammenhang mit dem Militärmanöver „Flintlock“ stehen, welches zurzeit in Burkina Faso stattfindet. Unter Leitung der US-Armee nehmen neben Militärs aus 24 afrikanischen Staaten auch Australien und mehrere europäische Länder an der Übung teil. Weiterlesen

G20: Deutschland ist noch nicht so weit – Umsetzungsschritte zum Marshall-Plan für Afrika offen

mohr-carstenBerlin – „Der Hamburger G-20-Gipfel zu Afrika kommt im Sommer zu früh“, resümiert Carsten Mohr (Foto), der im Dezember 2015 zu den Initiatoren des Memorandums „Neue Wege mit Afrika!“ an die Bundesregierung gehörte: „Deutschland und die Europäische Union haben noch keinen Masterplan, um auf wirtschaftliche und verwaltungstechnische Hilfe zur wirksamen Selbsthilfe umzuschalten.“ Der Bundeskanzlerin und der EU ginge es verkürzt nur um „Abhilfe, um den Zustrom afrikanischer ‚Boat People‘ zu stoppen“. Weiterlesen

Flucht nach Libyen: für Kinder eine tödliche Reise

unicef-kind-libyenKinder und Jugendliche auf der Flucht- und Migrationsroute über Nordafrika nach Italien sind regelmäßig sexueller Gewalt, Ausbeutung sowie Misshandlungen durch Menschenschmuggler oder Personal in Haftzentren in Libyen ausgesetzt. Dies ist ein zentrales Ergebnis des neuen UNICEF-Reports „A Deadly Journey for Children: The Central Mediterranean Migrant Route”. Für den Bericht hat das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen in Libyen geflüchtete und migrierte Kinder aus elf Ländern interviewt, die versuchten nach Europa zu gelangen. Weiterlesen

Botswana ganz nah bei der Eröffnungsfeier der ITB Berlin

mophatoBerlin (ots) – #ilovebotswana: Unter diesem Motto steht die diesjährige Eröffnungsfeier der ITB Berlin. Das Partnerland Botswana bringt am 7. März 2017 ab 18 Uhr eine farbenfrohe und vielseitige Show auf die Bühne des CityCube Berlin. Bei einem Querschnitt durch die Besonderheiten des südafrikanischen Landes entdecken die rund 3000 Gäste, darunter auch viele Prominente aus Politik und Tourismus, den Reichtum des Tierlebens und die Kultur des Landes.  Weiterlesen

Zukunftsperspektiven durch mehr Wertschöpfung und Beschäftigung – Minister Müller ist nach Burkina Faso und Côte d’Ivoire gereist

ouagadougouDie positive Wirtschaftsentwicklung in Westafrika muss noch stärker als bisher Beschäftigungsperspektiven für die Menschen vor Ort schaffen – das steht im Mittelpunkt der fünftägigen Reise von Bundesminister Dr. Gerd Müller nach Burkina Faso und in die Côte d’Ivoire. Beide Länder haben durch politische und wirtschaftliche Reformen in den vergangenen Jahren die Basis für ein hohes Wirtschaftswachstum geschaffen. Weiterlesen

Nashornbabys in südafrikanischer Waisenstation grausam getötet

Ein Nashornwaise in der von VIER PFOTEN unterstützten Station Thula Thula in Südafrika

VIER PFOTEN fordert Verbot von Nashorn-Exporten
Wien (OTS) – Anfang dieser Woche überfiel eine Gruppe schwer bewaffneter Wilderer die von VIER PFOTEN unterstützte Nashörner-Waisenstation Fundimvelo Thula Thula Rhino Orphanage im Norden der Region Kwa-Zulu Natal, Südafrika. Die Wilderer verstümmelten die beiden 18 Monate alten Nashörner Impy und Gugu und schnitten ihnen die Hörner ab, während sie die ehrenamtlich arbeitenden Pfleger in Geiselhaft hielten. Weiterlesen

Nigeria: „Es gibt dramatische Lücken in der Gesundheitsversorgung“ – Interview

msfInterview zur Arbeit von Ärzte ohne Grenzen in den abgelegenen Gebieten des Bundesstaats Borno in Nigeria: Der Bundesstaat Borno im Nordosten Nigerias ist Hauptschauplatz des Konfliktes zwischen Boko Haram und der Regierungsarmee. Viele Regionen sind dort aufgrund der heiklen Sicherheitslage unzugänglich. Allein im Nordosten wurden 1,8 Millionen vertrieben. Mehr als die Hälfte von ihnen hält sich in Maiduguri, der Hauptstadt von Borno, auf. Insgesamt mussten mehr als 2,6 Millionen Menschen fliehen. Vier Länder, die an den Tschadsee angrenzen, sind von den Folgen des Konflikts betroffen. Weiterlesen